13. April
Der 13. April ist der 103. Tag des gregorianischen Kalenders (der 104. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 262 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage März · April · Mai | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
2.2 18. Jahrhundert
2.3 19. Jahrhundert
2.3.1 1801–1850
2.3.2 1851–1900
2.4 20. Jahrhundert
2.4.1 1901–1925
2.4.2 1926–1950
2.4.3 1951–1975
2.4.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.3.1 1901–1950
3.3.2 1951–2000
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1479 v. Chr.: Nach dem Tod von Thutmosis II. aus der 18. Dynastie wird sein dreijähriger Sohn Thutmosis III. am 4. Pachon des Ägyptischen Kalenders zum Pharao des Alten Ägypten gekrönt. Seine Stiefmutter und Tante Hatschepsut übernimmt für ihn die Regentschaft.
344: Höhepunkt einer Christenverfolgung im Sassanidenreich: An diesem Karfreitag werden bis zu 1000 Personen (darunter Simon bar Sabbae) hingerichtet.
1111: Der in Geiselhaft befindliche Papst Paschalis II. krönt Heinrich V. auf Basis des unter Zwang geschlossenen Vertrags von Ponte Mammolo in Rom zum Kaiser des Heiligen Römischen Reichs.
1180: Kaiser Friedrich I. verteilt beim Hoftag in Gelnhausen die Besitzungen des geächteten Heinrich des Löwen. Das Herzogtum Westfalen-Engern geht an den Kölner Erzbischof Philipp von Heinsberg, den östlichen Teil erhält der Askanier Bernhard III. von Sachsen.
1204: Eroberung Konstantinopels
1204: Nach der Flucht von Kaiser Alexios V. erobern christliche Kreuzfahrer während des Vierten Kreuzzugs die byzantinische Residenzstadt Konstantinopel und töten bei der folgenden Plünderung und Brandschatzung etwa 2000 Einwohner.
1436: Truppen unter Befehl des früheren Gouverneurs Jean de Villiers de L’Isle-Adam dringen in der Zeit des Hundertjährigen Kriegs in das von Engländern besetzte Paris ein und vertreiben die Gegner aus der Stadt.
1598: Der französische König Heinrich IV. unterzeichnet das Edikt von Nantes. Er gewährt den Hugenotten im katholischen Frankreich nach 36-jährigen Auseinandersetzungen die freie Religionsausübung und beendet damit die Hugenottenkriege.
1640: Karl I.
1640: Weil er Subsidien für einen geplanten Krieg gegen Schottland benötigt, beruft König Karl I. von England nach elf Jahren zum ersten Mal das Parlament ein. Nur drei Wochen später wird er es wieder entlassen, weil es seinen Forderungen nicht nachkommt. Es geht als Kurzes Parlament in die Geschichte ein.
1759: Schlacht bei Bergen
1759: In der Schlacht bei Bergen nahe Frankfurt am Main versuchen preußische Truppen im Siebenjährigen Krieg dreimal vergebens, von Victor-François de Broglie befehligte französische Stellungen zu erobern. Herzog Ferdinand von Braunschweig bricht den Angriff schließlich ab.
1796: In der Schlacht bei Millesimo siegen die französischen Truppen während des napoleonischen Italienfeldzugs über eine piemontesische Armee, die den Zugang zu ihrem Land schützen will.
1829: Der vom britischen Parlament am 24. März beschlossene Catholic Relief Act erhält die formelle königliche Einwilligung. Das Gesetz gewährt den Katholiken im Vereinigten Königreich die freie Religionsausübung. Damit wird unter anderem die Testakte von 1673 aufgehoben und der Suprematseid abgeschafft, womit die Katholikenemanzipation ihren Abschluss erreicht.
1848: Route des Heckerzuges
1848: Unter der Führung von Friedrich Hecker, Franz Sigel und Gustav Struve machen sich badische Revolutionäre gegen den Widerstand von Bürgermeister Karl Hüetlin von Konstanz aus auf den Weg nach Karlsruhe. Der Heckerzug hat das Ziel, sich unterwegs mit Einheiten unter Georg Herwegh zu vereinen, um dann die Ideen der Märzrevolution in Baden durchzusetzen.
1861: Nach einer eintägigen Belagerung im Sezessionskrieg übergibt Kommandant Robert Anderson Fort Sumter den Konföderationstruppen unter Pierre Gustave Toutant Beauregard. Der Angriff auf Fort Sumter hat weder Tote noch Verletzte gefordert.
1868: Das brennende Magdala
1868: In der entscheidenden Schlacht um Magdala der Britischen Strafexpedition in Äthiopien besiegen britische Truppen unter Robert Napier und Frederic Thesiger die Äthiopier unter Negus Theodor II. vernichtend. Die Stadt Mek’ele wird niedergebrannt.
1873: In Colfax im US-Bundesstaat Louisiana brechen Rassenunruhen aus. Beim Colfax-Massaker kommen bis zu 150 Menschen ums Leben.
1876: Das Osmanische Reich erklärt seinen Staatsbankrott. Der finanzielle Ruin hat sich bereits ein halbes Jahr zuvor abgezeichnet, als am 6. Oktober 1875 die Zinszahlungen für seine Auslandsschulden auf die Hälfte herabgesetzt worden sind.
1904: Die Explosion der Petropawlowsk
1904: Das Flaggschiff der russischen Pazifikflotte, die Petropawlowsk, läuft während des Russisch-Japanischen Krieges auf eine japanische Mine und sinkt. Dabei sterben unter anderem der kommandierende Admiral Stepan Ossipowitsch Makarow sowie der bekannte Schlachtenmaler Wassili Wereschtschagin. Zu den wenigen Überlebenden gehört Großfürst Kyrill Wladimirowitsch Romanow.
1909: Reaktionäre Kräfte unternehmen in Konstantinopel mit Unterstützung von Sultan Abdülhamid II. einen Putschversuch gegen die jungtürkische Regierung im Osmanischen Reich. Von ihr eingesetzte Truppen unter dem Befehl von Ismail Enver und Cemal Pascha bringen in den Folgetagen das Umsturzvorhaben der Sultanstreuen zum Scheitern.
1912: Auf Grund einer königlichen Anordnung gründet das britische Militär das Royal Flying Corps (RFC), aus dem sich 1918 die Royal Air Force entwickelt.
1918: Deutsche Soldaten in Helsinki nach der Eroberung der Stadt
1918: Die mit den finnischen Weißgardisten verbündeten deutschen Truppen unter General Rüdiger von der Goltz erobern im Finnischen Bürgerkrieg nach zweitägigen Straßenkämpfen Helsinki.
1919: Britische Soldaten eröffnen in Amritsar, Punjab, Indien, das Feuer auf eine Menge unbewaffneter Demonstranten. Nach offiziellen Angaben werden beim Massaker von Amritsar etwa 400 Zivilisten getötet und über 1000 verwundet.
1919: Nachdem in Braunschweig der Generalstreik ausgerufen worden ist, verhängt die Reichsregierung den Belagerungszustand über den Freistaat.
1919: Republik Baden
1919: Der Freistaat Baden hält den ersten Volksentscheid in Deutschland ab, bei der die am 21. März vom Landtag beschlossene neue badische Verfassung mit großer Mehrheit angenommen wird.
1919: München: Der Palmsonntagsputsch der Republikanischen Schutztruppe gegen die Münchner Räterepublik scheitert am Widerstand der Rotgardisten unter dem Kommando von Rudolf Egelhofer. Die Feuergefechte am Münchner Hauptbahnhof fordern 21 Todesopfer.
1932: Der deutsche Innen- und Wehrminister Wilhelm Groener verfügt mit Rückendeckung von Reichskanzler Heinrich Brüning ein Verbot der nationalsozialistischen Organisationen SA und SS. Das kostet den Kanzler Sympathien beim Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und wird im Juni von der Regierung Franz von Papen wieder aufgehoben.
1940: Am Jahrestag des Massakers von Amritsar ermordet der Sikh Udham Singh, der Augenzeuge des Geschehens war, den ehemaligen Gouverneur des Punjab, Michael O’Dwyer.
1941: Japan und die UdSSR schließen den Japanisch-Sowjetischen Neutralitätspakt, der zudem einen Nichtangriffspakt beinhaltet.
1943: Der Großdeutsche Rundfunk meldet, dass in Katyn bei Smolensk Massengräber mit polnischen Offizieren aufgefunden worden sind. In der Folgezeit streitet die Sowjetunion jahrzehntelang eine Verwicklung in das Massaker von Katyn ab.
1945: Opfer des Massakers
1945: In der nahe der Stadt Gardelegen gelegenen Isenschnibber Feldscheune ermorden KZ-Wachmannschaften, Luftwaffensoldaten, Angehörige des Reichsarbeitsdienstes und KZ-Kapos über 1000 KZ-Häftlinge in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs.
1946: In Frankreich wird das von Marthe Richard initiierte und nach ihr benannte Gesetz verabschiedet, das zum Schließen aller Bordelle im Land führt.
1953: Allen W. Dulles
1953: CIA-Direktor Allen Welsh Dulles befiehlt den Start des geheimen Projekts MKULTRA zur Bewusstseinskontrolle, das auch Menschenversuche einschließt. Es löst damit die unter Mithilfe ehemaliger Nationalsozialisten durchgeführte Operation Artischocke ab.
1978: Das deutsche Bundesverfassungsgericht erklärt die Novelle zum Wehrpflichtgesetz, mit der die Gewissensprüfung für Kriegsdienstverweigerer abgeschafft worden ist, für verfassungswidrig.
1983: Das Bundesverfassungsgericht stoppt mit einer einstweiligen Verfügung die geplante Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland bis zum endgültigen Urteil. Das Volkszählungsurteil ergeht am 15. Dezember.
1987: Karte von Macau
1987: Portugal und die Volksrepublik China beschließen ein Abkommen über die Rückgabe von Macau am 20. Dezember 1999. Dabei wird auch das Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“ für weitere 50 Jahre vereinbart.
1990: Die Sowjetunion gibt das Massaker von Katyn zu. Präsident Michail Sergejewitsch Gorbatschow bestätigt eine Tötungsentscheidung der sowjetischen Führung unter Josef Stalin.
1997: In Teheran demonstrieren bis zu 100.000 Demonstranten vor der deutschen Botschaft gegen das Mykonos-Urteil in Berlin.
2002: In der armenischen Hauptstadt Jerewan wird eine seit 9. April laufende Großdemonstration gegen ein neues Mediengesetz, das eine kritische Berichterstattung erschweren soll, gewaltsam niedergeschlagen.
Wirtschaft |
1889: Der Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein gründet den Munitionshersteller Rheinmetall.
1956: Die Wiener Börse brennt in der Nacht bis auf die Grundmauern nieder.
Wissenschaft und Technik |
1231: Papst Gregor IX. setzt in seiner Bulle Parens scientiarum neue Regeln für die Pariser Universität Sorbonne fest, die eine Stärkung ihrer Selbstverwaltung bringen.
Obere Hälfte der ersten Seite der Viri Mathematici
1514: Georg Tannstetter veröffentlicht das Werk Viri Mathematici quos inclytum Viennense gymnasium ordine celebres habuit. In diesem frühen Ansatz der Wissenschaftsgeschichte werden die bis zu diesem Zeitpunkt in Wien tätigen Astronomen und Mathematiker ausführlich dargestellt.
1870: In New York City wird das Metropolitan Museum of Art gegründet.
1928: Die Bremen auf Greenly Island
1928: Den Deutschen Hermann Köhl und Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld sowie dem irischen Kopiloten James Fitzmaurice gelingt der erste Atlantikflug von Ost nach West. 36 Stunden nach ihrem Start im irischen Baldonnel landen sie mit ihrer Junkers W 33 Bremen auf der kanadischen Insel Île Greenly.
1956: Der Physiknobelpreisträger Erwin Schrödinger hält nach jahrelangem Exil in Dublin seine Antrittsrede als Professor an der Universität Wien.
1960: Von Cape Canaveral aus wird der Satellit Transit 1B gestartet, der Teil des ersten weltweiten Satellitennavigationssystems wird. Es dient zunächst militärischen Zwecken.
1970: Der Funkverkehr „Houston, we’ve had a problem!“ (Audio)
1970: Ein Sauerstofftank des Raumschiffs Apollo 13 explodiert zwei Tage nach dem Start auf dem Weg zum Mond. Die Mission wird abgebrochen und eine Rettungsaktion wird eingeleitet, um die drei Astronauten Jim Lovell, Jack Swigert und Fred Haise unversehrt zur Erde zurückzubringen.
Kultur |
1742: Georg Friedrich Händels Oratorium Messiah wird in Dublin uraufgeführt.
1784: In Frankfurt am Main findet die Uraufführung von Friedrich Schillers Tragödie Kabale und Liebe statt. Das Stück erhält sehr gemischte Kritiken.
1841: Innenansicht der Semperoper
1841: Nach nur dreijähriger Bauzeit wird die von Baumeister Gottfried Semper errichtete Semperoper in Dresden eingeweiht. Carl Maria von Webers Jubel-Ouvertüre und Goethes Torquato Tasso kommen dabei zur Aufführung.
1901: Die 11 Scharfrichter
1901: In München-Schwabing tritt unter dem Namen Die Elf Scharfrichter das erste politische Kabarett Deutschlands erstmals auf. Zu den Gründungsmitgliedern gehören unter anderem Otto Falckenberg, Wilhelm Hüsgen und Willy Oertel.
1937: Ein Teil der Sonora-Wüste im südlichen Arizona wird, benannt nach dem Orgelpfeifenkaktus, zum Organ Pipe Cactus National Monument erklärt.
1940: Die Oper Romeo und Julia von Heinrich Sutermeister nach dem gleichnamigen Stück von William Shakespeare wird an der Staatsoper in Dresden uraufgeführt.
1943: Das Jefferson Memorial vor der Fertigstellung
1943: Anlässlich des 200sten Geburtstags von Thomas Jefferson wird in Washington, D.C. das Jefferson Memorial eingeweiht.
1957: Sidney Lumets Spielfilm 12 Angry Men (Die zwölf Geschworenen) nach dem Buch von Reginald Rose mit Henry Fonda als Geschworener Nr. 8 hat seine Uraufführung in den Vereinigten Staaten. Der Film wird von der Kritik hoch gelobt, wird jedoch nicht zu einem Kassenerfolg.
1961: Am Teatro La Fenice in Venedig wird die Oper Intolleranza 1960 von Luigi Nono uraufgeführt.
1962: Gedenkstein an den Star-Club
1962: Im Haus Große Freiheit 39 im Hamburger Stadtteil St. Pauli eröffnet Manfred Weissleder den Star-Club. In den sieben Jahren seines Bestehens gastieren dort zahlreiche Größen der Rockmusik. Vor allem die Auftritte der Beatles tragen zum Weltruhm des Clubs bei.
1964: Mit Sidney Poitier erhält bei der Oscarverleihung 1964 erstmals ein schwarzer Schauspieler einen Oscar. Gewürdigt wird damit seine darstellerische Leistung in der Komödie Lilien auf dem Felde.
1965: Das Ballett Onegin von John Cranko nach der Musik von Pjotr Tschaikowski in der Bearbeitung von Kurt-Heinz Stolze wird im Großen Haus der Württembergischen Staatstheater in Stuttgart vom Stuttgarter Ballett uraufgeführt.
1972: Das erste ZACK-Heft erscheint mit der Nummer 17/1972 im Koralle-Verlag.
1982: Ein Besucher der West-Berliner Neuen Nationalgalerie attackiert Barnett Newmans Gemälde Who’s Afraid of Red, Yellow and Blue.
2003: Die Nationalbibliothek von Bagdad wird durch Brandstiftung in der Zeit des Dritten Golfkriegs zerstört. Unersetzliche Dokumente gehen verloren.
Gesellschaft |
1881: Billy the Kid wird in Mesilla wegen des Mordes an Sheriff William J. Brady während des Lincoln-Weidekriegs zum Tod durch Hängen verurteilt. Wenige Tage später gelingt ihm jedoch die Flucht.
1984: Bei einer Polizeikontrolle kommt im US-Bundesstaat New Hampshire der als Serienmörder gesuchte Christopher Wilder ums Leben. Offiziell gilt sein Tod als Selbstmord.
Religion |
1055: Viktor II.
1055: Gebhard, Bischof von Eichstätt, der auf Betreiben von Kaiser Heinrich III. im Vorjahr zum Papst gewählt worden ist, wird in Rom als Viktor II. inthronisiert.
1059: Papst Nikolaus II. erlässt mit der Päpstlichen Bulle In nomine Domini das Papstwahldekret, das die Bestimmung des katholischen Kirchenoberhaupts ausschließlich Kardinalbischöfen vorbehält. Mit dem Ausschluss weltlicher Mächte von der Wahl soll vor allem Simonie verhindert werden.
1147: In der Bulle Divini dispensatione willigt Papst Eugen III. in den Wendenkreuzzug ein. Einem Teil der Kreuzfahrer des Zweiten Kreuzzugs wird gestattet, die heidnischen Wenden zu bekämpfen, wofür sich Bernhard von Clairvaux eingesetzt hat.
1248: In Köln wird, gebilligt vom Erzbischof Konrad von Hochstaden, der Abbruch des romanischen Hildebold-Doms beschlossen.
1986: Johannes Paul II. besucht die Große Synagoge von Rom. Er ist der erste Papst, der eine Synagoge betritt und stärkt damit den interreligiösen Dialog mit den „älteren Geschwistern der Christen“.
Katastrophen |
1749: Vor der Küste Südostindiens sinken die beiden britischen Linienschiffe HMS Pembroke und HMS Namur in einem Zyklon. 850 Besatzungsmitglieder sterben, nur 14 können sich retten.
1934: Beim Einsturz der in Bau befindlichen Saratower Eisenbahnbrücke über die Wolga sterben ungefähr 150 Menschen.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1924: In Athen gründen aus Kleinasien und Konstantinopel vertriebene Griechen den Sportverein AEK Athen. Der Großteil der Spieler war früher bei AS Pera Konstantinopel aktiv.
1931: In Andalusien wird der Fußballverein FC Granada gegründet.
1997: Eldrick „Tiger“ Woods
1997: Der US-amerikanische Golfspieler Tiger Woods gewinnt The Masters Tournament im Augusta National Golf Club in Georgia mit 18 unter Par und 12 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten. Er ist der jüngste Spieler, der die US-Masters gewinnt und der erste mit afrikanischen oder asiatischen Wurzeln.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 18. Jahrhundert |
Katharina von Medici (* 1519)
0953: Muhammad al-Karadschi, persischer Mathematiker
1187: Arthur I., Herzog von Bretagne
1229: Ludwig der Strenge, Herzog von Bayern
1350: Margarete III., Gräfin von Flandern, Artois, Nevers Rethel sowie Pfalzgräfin von Burgund
1506: Peter Faber, Mitbegründer der Jesuiten
1519: Caterina de’ Medici, französische Königin
1570: Guy Fawkes, englischer katholischer Attentäter
1582: Bernhard von Krosigk, anhaltischer Offizier
1593: Thomas Wentworth, 1. Earl of Strafford, englischer Politiker
1618: Roger de Bussy-Rabutin, französischer General und Schriftsteller
1648: Jeanne Marie Guyon du Chesnoy, französische Vertreterin des mystischen Quietismus
1665: Wolf Dietrich von Beichlingen, sächsischer Großkanzler und Oberhofmarschall
1690: Joachim Wagner, brandenburgischer Orgelbauer
1699: Alexander Ross, schottischer Dichter
18. Jahrhundert |
Thomas Jefferson (* 1743)
1716: Leopold Johann von Österreich, Erzherzog von Österreich, letztgeborener männlicher Nachkomme aus dem Haus Habsburg
1729: Thomas Percy, englischer Bischof von Dromore und Poet
1732: Frederick North, Premierminister von Großbritannien
1734: Christian Heinrich Reichel, deutscher Pädagoge
1742: August Gottlieb Richter, deutscher Chirurg
1743: Thomas Jefferson, dritter Präsident der USA, Hauptverfasser der Unabhängigkeitserklärung, Staatstheoretiker
1743: Friedrich Wilhelm Carl von Schmettau, deutscher Kartograf
1747: Louis-Philippe II. Joseph de Bourbon, duc d’Orléans, Herzog von Orléans
1758: Johann von Klenau, österreichischer General
1759: Antoni Angelowicz, ukrainischer Theologe
1759: Maximilian von Sachsen, sächsischer Kronprinz
1764: Laurent de Gouvion Saint-Cyr, französischer Kriegs- und Marineminister, Marschall und Pair von Frankreich
1765: Karl Samuel Wild, Schweizer Beamter, Archivar und Schriftsteller
1769: Thomas Lawrence, britischer Maler
1771: Richard Trevithick, britischer Erfinder und Maschinenbauer
1776: Wilhelm von Schütz, deutscher Dichter
1784: Friedrich von Wrangel, preußischer General
1789: Georg Benedikt Winer, deutscher protestantischer Theologe und Philologe
1794: Marie-Jean-Pierre Flourens, französischer Physiologe
1799: Ludwig Rellstab, deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter
19. Jahrhundert |
1801–1850 |
1808: Antonio Meucci, US-amerikanischer Erfinder
1811: Heinrich Sattler, deutscher Organist und Publizist
1812: Eduard Feodor Gloeckner, deutscher Jurist
1812: Rudolph Siebeck, deutsch-österreichischer Gartenbauer
1815: Robert Theodor Heyne, deutscher Appellationsrat
1819: Georg Eberlein, deutscher Baumeister und Maler
1823: Oskar Schlömilch, deutscher Mathematiker
Friedrich Kapp (* 1824)
1824: Friedrich Kapp, deutscher Rechtsanwalt, Autor und Politiker, MdR
1830: Ferdinand Pauwels, belgischer Historienmaler
1832: Juan Montalvo, ecuadorianischer Schriftsteller
1838: Rudolf Falb, österreichischer Forscher
1838: Gustav von Goßler, preußischer Staatsminister
1838: Wilhelm von Specht, preußischer Generalmajor
1841: Louis-Ernest Barrias, französischer Bildhauer
1843: Attilio Simonetti, italienischer Maler
1844: Jan Hřímalý, tschechischer Geiger und Musikpädagoge
1845: Josef Aichbichler, bayerischer Politiker
1845: Richard Aßmann, deutscher Meteorologe
1846: Poul la Cour, dänischer Meteorologe, Windenergieanlagenpionier
1847: Karl Kloß, deutscher Gewerkschafter
1847: Franz Scheiner, deutscher Lithograf & Verleger
1848: Oskar Lenz, deutsch-österreichischer Afrikaforscher, Mineraloge und Geologe
1851–1900 |
William Quan Judge (* 1851)
1851: William Quan Judge, irisch-US-amerikanischer Rechtsanwalt
1852: Winfield Woolworth, US-amerikanischer Unternehmer, Gründer der Supermarktkette Woolworth
1853: Hector Archibald MacDonald, britischer General
1854: Wilhelm Claudius, deutscher Maler, Zeichner und Illustrator
1854: William Henry Drummond, kanadischer Lyriker
1855: Ludwig Edinger, deutscher Neurologe und Gehirnforscher
1856: Avedis Bedros XIV. Arpiarian, armenisch-katholischer Patriarch von Kilikien
1856: Sigmar Mehring, deutscher Schriftsteller
1856: Franciszek Ludwik Neugebauer, russischer Gynäkologe
1859: Henry Tureman Allen, US-amerikanischer General
1860: James Ensor, belgischer Maler und Zeichner
1862: Maximilian Modde, deutscher Maler
1864: Berta Zuckerkandl-Szeps, österreichische Schriftstellerin, Journalistin und Kritikerin
1865: Leon Asher, deutscher Physiologe
Butch Cassidy (* 1866)
1866: Butch Cassidy, US-amerikanischer Gesetzloser
1866: Alexander Michailowitsch Romanow, russischer Großfürst
1867: Christoph März, deutscher Pfarrerund Kirchenmaler
1867: William Arundel Orchard, australischer Organist, Dirigent, Komponist und Musikpädagoge englischer Herkunft
1870: Daniel Baud-Bovy, Schweizer Schriftsteller und Maler
1870: Ernst Décsey, österreichischer Schriftsteller und Musikkritiker
1871: Oskar Kohnstamm, deutscher Neurologe und Psychiater
1871: Jurgis Matulaitis, litauischer katholischer Seliger, Erzbischof von Wilna
1872: Alexander Roda Roda, österreichischer Schriftsteller und Publizist
1872: Jan Szczepanik, polnischer Chemiker und Erfinder
1877: Christian Friedrich Lautenschlager, deutscher Mechaniker und Automobilrennfahrer
Jan van der Hoeve (* 1878)
1878: Jan van der Hoeve, niederländischer Augenarzt
1879: Johan Petter Åhlén, schwedischer Unternehmer und Curler
1880: Hans Adler, österreichischer Lyriker, Schriftsteller und Librettist
1880: Ludwig von Ficker, deutscher Schriftsteller und Verleger
1880: Fritz Tarnow, deutscher Politiker und Gewerkschafter, MdR
1880: Walther von Knebel, deutscher Geologe
1881: Ernst Heilmann, deutscher Politiker
1881: Hermann Thorade, deutscher Meereskundler
1881: Ludwig Binswanger, Schweizer Psychiater
1883: Alexander Wassiljewitsch Alexandrow, russischer Komponist
Georg Lukács (* 1885)
1885: Georg Lukács, ungarischer Philosoph, Literaturwissenschaftler und -kritiker
1886: Ethel Leginska, englische Pianistin, Dirigentin und Komponistin
1888: Karl Knochenhauer, deutscher Komponist
1891: Nella Larsen, US-amerikanische Schriftstellerin
1891: Robert Scholl, deutscher Politiker, Vater der Geschwister Scholl
1892: Arthur Harris, britischer Luftwaffenoffizier, Marschall der Royal Air Force
1893: Carl Blümel, deutscher Archäologe
1893: Willi Hammelrath, deutscher Autor und Gründer der Arbeiterhochschule Burg Vondern
1893: Itō Michio, japanischer Balletttänzer und Choreograph
Arthur William Fadden (* 1894)
1894: Arthur Fadden, Politiker und Premierminister von Australien
1895: Maximilian Eugen von Österreich, österreichischer Erzherzog
1896: Rudolf Egelhofer, deutscher Stadtkommandant in München
1897: Heinz Matthes, deutscher Politiker
1897: Udo Illig, österreichischer Politiker
1897: Hermann Veit, deutscher Politiker
Werner Voß (* 1897)
1897: Werner Voß, deutsches Jagdflieger
1898: Maja Berezowska, polnische Künstlerin
1898: Kurt Eichner, deutscher Politiker
1898: Chandulal Shah, indischer Filmregisseur und Gründer der Ranjit Studios
1899: Alfred Mosher Butts, US-amerikanischer Architekt und Spieleautor
1899: Theo Kellner, deutscher Maler und Architekt
1899: Alfred Schütz, österreichischer Soziologe
1899: Friedrich Wilckens, österreichischer Komponist und Pianist
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Jacques Lacan, französischer Psychoanalytiker
1901: Paul Yü Pin, chinesischer Kardinal, Erzbischof von Nanking
1902: Philippe de Rothschild, französischer Unternehmer und Automobilrennfahrer, Pionier des französischen Weinbaus
1903: Georg Sluyterman von Langeweyde, deutscher Grafiker und Maler
1904: Martha Weber, erzgebirgische Heimatdichterin
1905: Bruno Rossi, italienischer Astrophysiker
Samuel Beckett (* 1906)
1906: Samuel Beckett, irischer Schriftsteller (Warten auf Godot), Nobelpreisträger
1906: Bud Freeman, US-amerikanischer Tenor-Saxophonist
1906: Gabriel Ramanantsoa, Präsident von Madagaskar
1907: Jack Bilbo (Pseudonym), deutscher Schriftsteller, Maler, Kapitän und (Lebens-)Künstler
1907: Roderich Menzel, tschechischer und deutscher Tennisspieler
1908: Clemens Hasse, deutscher Schauspieler
1908: Bob Nolan, kanadischer Country-Sänger (Sons Of The Pioneers)
1908: Andreas Walser, Schweizer Maler, Dichter und Fotograf
1909: Stanisław Marcin Ulam, polnischer Mathematiker
1910: Walter Bargatzky, deutscher Jurist und Präsident des DRK
1910: Wilhelm Schmied, deutscher Maler und Grafiker
1911: Gunter Böhmer, deutscher Maler und Illustrator
1911: Wolfgang Görg, deutscher Fotograf
1911: Eric Oliver, britischer Motorradrennfahrer
1912: Lydia Auster, estnische Komponistin
1912: Bernhard von Glisczynski, deutscher Architekt
1912: Morris Sievers, australischer Cricketspieler
1914: Lars Leiro, norwegischer Politiker und Grundbesitzer
1914: Orhan Veli Kanık, Dichter und Erneuerer der türkischen Poesie
Stephan Hermlin (* 1915)
1915: Stephan Hermlin, deutscher Schriftsteller
1919: Howard Keel, US-amerikanischer Schauspieler und Musical-Darsteller
1920: Jackie Armstrong, britischer Jazzposaunist
1920: Roberto Calvi, italienischer Banker
1920: Peter Heilbut, deutscher Musikpädagoge, Komponist und Pianist
1920: John LaPorta, US-amerikanischer Jazz-Klarinettist
1921: Toni Steingass, deutscher Komponist, Verleger und Moderator
1921: Hans Heinrich Thyssen-Bornemisza de Kászon, Schweizer Industrieller
1922: John Braine, britischer Autor
1922: Hardt-Waltherr Hämer, deutscher Architekt
1922: Julius Nyerere, tansanischer Politiker
1923: Don Adams, US-amerikanischer Schauspieler
1923: Lothar Quinte, deutscher Maler
1924: William Arrowsmith, US-amerikanischer Philologe und Literaturwissenschaftler
1924: Stanley Donen, US-amerikanischer Filmregisseur
1925: Horst Stechbarth, Generaloberst der NVA
1926–1950 |
1926: Miyao Tomiko, japanische Schriftstellerin
1927: Walo Lüönd, Schweizer Schauspieler
Bill Wedderburn (* 1927)
1927: Bill Wedderburn, Baron Wedderburn of Charlton, britischer Jurist und Politiker
1928: Doug Bragg, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker
1928: Heinz Butin, deutscher Phytopathologe und Forstwissenschaftler
1928: Teddy Charles, US-amerikanischer Jazzmusiker, Komponist und Musikproduzent
1928: José Agustín Goytisolo, spanischer Dichter
1928: Gianni Marzotto, italienischer Autorennfahrer
1929: Norbert Burger, österreichischer Politiker
1931: Michel Deville, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor
1931: Dan Gurney, US-amerikanischer Autorennfahrer und Teambesitzer
1931: Robert Enrico, französischer Filmregisseur italienischer Abstammung
1932: Jennifer Nicks, britische Eiskunstläuferin
1934: Klaus Beyreiss, deutscher Mediziner
1934: Heinrich Wilhelm Laufhütte, Richter am Bundesgerichtshof
1934: Siegfried Matthus, deutscher Komponist
1936: José Rosinski, französischer Autorennfahrer und Journalist
1937: Edward Fox, britischer Schauspieler
1937: Berge Furre, norwegischer Politiker, Historiker und Theologe
1938: Heinz Holecek, österreichischer Sänger, Schauspieler, Parodist und Entertainer
1938: Klaus Lehnertz, deutscher Leichtathlet
Seamus Heaney (* 1939)
1939: Seamus Heaney, irischer Schriftsteller, Nobelpreisträger
1939: Alois Kälin, Schweizer Nordischer Kombinierer und Skilangläufer
1939: Peter Ruckenbauer, österreichischer Agrarwissenschaftler
1939: Paul Sorvino, US-amerikanischer Schauspieler
1940: Friedemann Berger, deutscher Schriftsteller
1940: Vladimir Cosma, rumänischer Filmkomponist
1940: Umberto Grano, italienischer Autorennfahrer
1940: Jean-Marie Gustave Le Clézio, französisch-mauritischer Schriftsteller, Nobelpreisträger
1940: Max Mosley, britischer Sportfunktionär und Anwalt
1941: Michael Stuart Brown, US-amerikanischer Medizine und Genetiker, Nobelpreisträger
1941: Jean-Marc Reiser, französischer Comiczeichner
1942: Bill Conti, US-amerikanischer Komponist
Bill Conti (* 1942)
1942: Otto Marchi, Schweizer Schriftsteller und Historiker
1943: Billy Kidd, US-amerikanischer Skifahrer
1943: Tim Krabbé, niederländischer Schriftsteller und Schachmeister
1944: Francesco Arese, italienischer Leichtathlet
1944: Jochen Brand, deutscher Handballspieler
1944: Hans Christoph Buch, deutscher Schriftsteller und Journalist
1944: Hans-Jörg Bullinger, deutscher Wissenschaftler, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft
1944: Jack Casady, US-amerikanischer, Bassist, Blues- und Rockmusiker
1944: Elisabeth Trissenaar, deutsche Schauspielerin
1945: George Aggudey, ghanaischer Politiker
1945: Tony Dow, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor
1945: Lowell George, US-amerikanischer Musiker
1946: Josef Ackerl, österreichischer Politiker
1946: Al Green, US-amerikanischer Sänger
1947: Reto Hänny, Schweizer Schriftsteller
Tom Krey (* 1947)
1947: Tom Krey, deutscher Maler
1947: Holger Schwiers, deutscher Schauspieler
1948: Miloslav Gajdoš, tschechischer Kontrabassist, Musikpädagoge und Komponist
1948: Drago Jančar, slowenischer Schriftsteller
1948: Michael Hammer, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
1949: Marilyn Bowering, kanadische Schriftstellerin, Dichterin und Dramatikerin
1949: Christopher Hitchens, britisch-US-amerikanischer Autor, Publizist und Literaturkritiker
1949: Ricardo Zunino, argentinischer Autorennfahrer
1950: Ron Perlman, US-amerikanischer Schauspieler
1950: Dieter Perlowski, deutscher Schriftsteller und Bühnenautor
1951–1975 |
1951: Ivano Bordon, italienischer Fußballspieler
1951: Peabo Bryson, US-amerikanischer Soul-Sänger
1951: Kaci Kullmann Five, norwegische konservative Politikerin
1951: Joachim Streich, deutscher Fußballspieler
1951: Max Weinberg, US-amerikanischer Musiker
Erick Avari (* 1952)
1952: Erick Avari, indischer Schauspieler
1952: Karsten Jasper, deutscher Politiker
1953: Hans Gansch, österreichischer Trompeter und Hochschulprofessor
1953: Rüdiger Kramer, deutscher Künstler
1955: Ole von Beust, deutscher Kommunalpolitiker, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg
1955: Gerhard Naschberger, deutscher Maler der Neuen Wilden
1955: Ronald Muwenda Mutebi II., Kabaka von Buganda
1955: Simon Spang-Hanssen, dänischer Jazzsaxophonist
1956: François Schuiten, belgischer Comiczeichner
1957: Amy Goodman, US-amerikanische Journalistin und Buchautorin
1958: Ingo Holland, deutscher Koch
1958: Mechthild Ross-Luttmann, deutsche Politikerin
1959: Zeruya Shalev, israelische Schriftstellerin
Olaf Ludwig (* 1960)
1960: Olaf Ludwig, deutscher Radsportler
1960: Rudi Völler, deutscher Fußballspieler
1961: Uwe Hübner, deutscher Fernseh- und Rundfunkmoderator
1962: Hillel Slovak, US-amerikanischer Gitarrist (Red Hot Chili Peppers)
1962: Matthias Hönerbach, deutscher Fußballspieler
1963: Garri Kimowitsch Kasparow, russischer Schachspieler
1964: Andy Goram, schottischer Fußballspieler
1964: Caroline Rhea, kanadische Komödiantin und Schauspielerin
1965: Stefan Baldi, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
1966: Ali Boumnijel, tunesischer Fußballspieler
1966: Fanny Stavjanik, österreichische Schauspielerin
1967: Olga Tañón, puerto-ricanische Sängerin
1968: Pericle Patocchi, Schweizer Schriftsteller und Lehrer
1968: Marc Schubring, deutscher Komponist
1970: Esteban Benzecry, brasilianischer Komponist
1971: Alexandra Adi, US-amerikanische Schauspielerin
1972: Carlos Mortensen, US-amerikanischer Pokerspieler
1972: Mariusz Czerkawski, polnischer Eishockeyspieler
1972: Aaron Lewis, amerikanischer Musiker (Staind)
1972: John van Buskirk, US-amerikanischer Fußballspieler
1972: Qurban Qurbanov, aserbaidschanischer Fußballspieler
Kilian Albrecht (* 1973)
1973: Kilian Albrecht, österreichischer alpiner Skirennläufer
1973: Gustavo López, argentinischer Fußballspieler
1973: Roger Ross Williams, US-amerikanischer Regisseur
1974: Sergei Abdukarow, kasachischer Biathlet
1974: Martin Aufmuth, deutscher Lehrer
1974: Sergei Wiktorowitsch Gontschar, russischer Eishockeyspieler
1974: Martin Höllwarth, österreichischer Skispringer
1974: Marta Jandová, tschechische Musikerin
1974: Juliet Tablak, US-amerikanische Schauspielerin
1974: David Zdrilic, australischer Fußballspieler
1975: Jasey-Jay Anderson, kanadischer Snowboarder
1975: Lou Bega, deutscher Latin-Pop-Sänger
1975: Tatjana Alexandrowna Nawka, russische Eiskunstläuferin
1975: David Philip Hefti, Schweizer Komponist und Dirigent
1975: Torsten Spanneberg, deutscher Schwimmer
1976–2000 |
Jonathan Brandis (* 1976)
1976: Jonathan Brandis, US-amerikanischer Schauspieler
1976: Patrik Eliáš, tschechischer Eishockeyspieler der NHL
1976: Václav Koloušek, tschechischer Fußballspieler
1977: Katrine Pedersen, dänische Fußballspielerin
1977: Ángel Vicioso, spanischer Radsportler
1978: Farruch Amonatow, tadschikischer Schachspieler
1978: Arron Asham, kanadischer Eishockeyspieler
1978: Carles Puyol, spanischer Fußballspieler
1978: Judith Röder, FDP-Politikerin in Sachsen-Anhalt
1978: Antoni Sivera, andorranischer Fußballspieler
1978: Alexander Voigt, deutscher Fußballspieler
1978: Šimon Voseček, österreichischer Komponist tschechischer Herkunft
1978: Sylvie Meis, niederländische Moderatorin, Schauspielerin und Fotomodell
1979: Björn Anklev, schwedischer Fußballspieler
1979: Gréta Arn, ungarische Tennisspielerin
1979: Ivica Križanac, kroatischer Fußballspieler
1979: J-Luv, deutscher Soulsänger
1979: Meghann Shaughnessy, US-amerikanische Tennisspielerin
1980: Ryan Carter, US-amerikanischer Komponist
Quentin Richardson (* 1980)
1980: Quentin Richardson, US-amerikanischer Basketballspieler
1981: Jimmie Augustsson, schwedischer Fußballspieler
1981: Simon Greul, deutscher Tennisspieler
1981: Jennifer Meier, deutsche Fußballspielerin
1981: Matjaž Mlakar, slowenischer Handballspieler
1981: Martin Pohl, deutscher Fußballspieler
1982: Rico Göde, deutscher Handballspieler
1982: Jennah Karthes, deutsche Schauspielerin und Schlagersängerin
1983: Schalk Burger, südafrikanischer Rugbyspieler
1983: Nicole Cooke, britische Radsportlerin
1983: Philipp Heerwagen, deutscher Fußballspieler
1983: Tian Zhandong, chinesischer Skispringer
1984: Jarmo Ahjupera, estnischer Fußballspieler
1984: Karolina Lodyga, deutsche Schauspielerin
1985: Gina Lewandowski, US-amerikanische Fußballspielerin
1987: Fabián Monzón, argentinischer Fußballspieler
1988: Anderson Luís de Abreu Oliveira, brasilianischer Fußballspieler
Will Bratt (* 1988)
1988: Will Bratt, britischer Rennfahrer
1988: Máximo Cortés, spanischer Rennfahrer
1988: Michele Rizzi, Italienisch-deutscher Fußballspieler
1988: Hélder Maurílio da Silva Ferreira, brasilianischer Fußballspieler
1989: Rick Okon, deutscher Schauspieler
1991: David Amoo, englischer Fußballspieler
1991: Peter Andersson, schwedischer Eishockeyspieler
1991: Daniel Ginczek, deutscher Fußballspieler
1991: Dylan Penn, US-amerikanisches Model und Schauspielerin
1992: Emma Degerstedt, US-amerikanische Schauspielerin
1993: Hannah Marks, US-amerikanische Schauspielerin
1993: Tony Wroten, US-amerikanischer Basketballspieler
1994: Kasper Antonsen, dänischer Badmintonspieler
1994: Laurynas Kulikas, deutscher Fußballspieler
1996: Marko Grujić, serbischer Fußballspieler
1998: Sabrina Simader, kenianische Skirennläuferin
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0814: Krum, bulgarischer Khan
0861: Answin von Camerino, Bischof
1113: Ida von Lothringen, Mutter des Gottfried von Bouillon, Heilige
1125: Richwin, Bischof von Naumburg
1135: Friedrich von Stade, Graf von Stade
1141: Engelbert, Herzog von Kärnten
1171: Konrad I., Bischof von Worms
1275: Eleanor von England, englische Prinzessin aus dem Hause Plantagenet
1340: Berthold VII., Graf von Henneberg-Schleusingen
1352: Apetzko Deyn von Frankenstein, Bischof von Lebus
1377: Guillaume de Machaut, französischer Komponist und Dichter
1435: Kasimir V., Herzog von Pommern
1445: Ludwig VIII, Herzog von Bayern-Ingolstadt
1592: Bartolomeo Ammanati, italienischer Bildhauer und Baumeister
1624: Ernst Cothmann, deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler
1648: Martin Faber, Architekt, Kunstmaler, Kartograf und Ratsherr von Emden
1691: Thomas Bromley, englischer Mystiker
Jean de La Fontaine († 1695)
1695: Jean de La Fontaine, französischer Poet und Schriftsteller
1705: Balthasar Ableithner, deutscher Bildhauer
1716: Arthur Herbert, 1. Earl of Torrington, englischer Peer und Politiker
1716: Johann Jakob Müller, deutscher Moralphilosoph
1728: Johann Christoph Schmidt, deutscher Komponist
1759: Johann Casimir von Isenburg-Birstein, deutscher Heerführer
1793: Maria Viktoria Pauline von Arenberg, Markgräfin von Baden-Baden
1794: Nicolas Chamfort, französischer Schriftsteller
1797: Jakob von Bernuth, deutscher Beamter
19. Jahrhundert |
1801: Antoine de Rivarol, französischer Schriftsteller
1805: Pietro Arduino, italienischer Botaniker
1808: Joseph Maria Schneidt, deutscher Jurist, Hochschullehrer und Historiker
1825: Joseph Gelinek, tschechischer Komponist und Pianist
1826: Franz Danzi, deutscher Komponist, Kapellmeister und Violoncellist
1827: Hugh Clapperton, britischer Afrikaforscher
1831: Ferdinand Kauer, österreichischer Komponist und Dirigent
1831: Traugott August Seyffarth, deutscher Theologe
1832: Jacques Augustin, französischer Maler
Elisa von der Recke († 1833)
1833: Elisa von der Recke, deutsche Dichterin und Schriftstellerin
1837: Sebastian Scharnagel, deutscher Maler
1840: Ferdinand Otto Vollrath Lawätz, deutsch-dänischer Jurist, Gutsbesitzer, Autor und Beamter
1842: Wilhelm August Lampadius, deutscher Hüttenchemiker, Chemiker und Agronom
1849: Théophile Marion Dumersan, französischer Bühnenautor und Lyriker, Librettist und Numismatiker
1853: Leopold Gmelin, deutscher Chemiker
1857: François-André Isambert, französischer Jurist und Politiker
1858: Carl Hasenpflug, deutscher Maler
1858: Ignacij Knoblehar, slowenischer Missionar
1861: Felix Mießl, österreichischer Kommunalpolitiker, Bürgermeister von Wiener Neustadt
1864: Johann Gottlob Schneider junior, deutscher Komponist und Organist
1872: Thomas Vowler Short, britischer Geistlicher und Schriftsteller
1880: Johann Joachim Schlegel, deutscher Unternehmer, Gründer der Schlegel Brauerei AG in Bochum
1882: Bruno Bauer, deutscher Philosoph, Bibelkritiker und Schriftsteller
1886: Károly Thern, ungarischer Komponist
1887: Edouard Millault, französischer Komponist, Violinist und Musikpädagoge
1894: Joseph Brevard Kershaw, US-amerikanischer Offizier, Rechtsanwalt und Politiker
1894: Philipp Spitta, deutscher Musikwissenschaftler und Bachbiograph
20. Jahrhundert |
1901–1950 |
1904: Michail Petrowitsch Wassiljew, Kommandant des ersten russischen Eisbrechers
1904: Stepan Ossipowitsch Makarow, russischer Admiral und Polarforscher
1904: Saitō Ryokuu, japanischer Schriftsteller
Wassili Wereschtschagin († 1904)
1904: Wassili Wassiljewitsch Wereschtschagin, russischer Maler
1908: Emil Gött, deutscher Dichter und Schriftsteller
1910: Mary Anne Atwood, englische Autorin
1910: Julius Blüthner, deutscher Klavierbauer
1911: Konrad Koch, deutscher Pädagoge und Fußballpionier
1914: Adolf Fischer, österreichischer Kunstsammler und Stifter in Köln
1915: Pauline Arndt, deutsche Schriftstellerin
1918: Lawr Georgijewitsch Kornilow, russischer General
1920: Takaki Kanehiro, japanischer Marinearzt
1921: Theodor Leutwein, deutscher Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika
1929: Joseph Weldon Bailey, US-amerikanischer Politiker
1931: August Hobl, deutscher Motorradrennfahrer
1941: Annie Jump Cannon, US-amerikanische Astronomin
1943: Oskar Schlemmer, deutscher Maler, Bildhauer und Bühnenbildner
Cécile Chaminade († 1944)
1944: Cécile Chaminade, französische Komponistin und Pianistin
1945: Ernst Cassirer, deutsch-schwedischer Philosoph
1945: Carl Moll, österreichischer Maler des Jugendstils
1945: Aarne Michaël Tallgren, finnischer Prähistoriker
1947: Jean Chassagne, französischer Autorennfahrer
1949: Marie-Louise Berneri, italienische Autorin und Anarchistin
1951–2000 |
1955: Sybille Schmitz, deutsche Schauspielerin
Emil Nolde († 1956)
1956: Alfred Birlem, deutscher Fußballschiedsrichter
1956: Emil Nolde, deutsch-dänischer Maler des Expressionismus
1957: Richard Riemerschmid, deutscher Architekt
1958: Raúl Hugo Espoile, argentinischer Komponist
1959: Eduard van Beinum, niederländischer Dirigent
1959: Friedrich Nowack, deutscher Politiker
1959: Karl Wilhelm Meissner, deutsch-US-amerikanischer Physiker
1964: Veit Harlan, deutscher Schauspieler und Regisseur
1966: Abd as-Salam Arif, Staatspräsident des Irak
1966: Carlo Carrà italienischer Maler
1966: Felix Graf von Luckner, deutscher Seefahrer und Schriftsteller
1966: Georges Duhamel, französischer Schriftsteller
Christian Stock († 1967)
1967: Christian Stock, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Hessen
1967: Karl Panzenbeck, österreichischer Humorist
1972: Alina de Silva, peruanische Sängerin und Schauspielerin
1972: Jóhannes Sveinsson Kjarval, isländischer Maler
1972: Elsie Wisdom, britische Autorennfahrerin
1973: Henry Darger, US-amerikanischer Outsider-Art-Künstler
1975: Lee Man-hee, südkoreanischer Regisseur
1976: Sabri al-Asali, syrischer Politiker
1977: Hans Kudszus, deutscher Aphoristiker
1978: Jack Chambers, kanadischer Maler
1980: Fritz Meyer, deutscher Politiker
1983: Sergo Iskanderowitsch Ambarzumjan, sowjetischer Gewichtheber
1984: Ralph Kirkpatrick, US-amerikanischer Cembalist
1986: Dorothy Ashby, US-amerikanische Jazz-Harfenistin und Komponistin
1987: Fridolin Aichner, deutsch-mährischer Lehrer und Schriftsteller
1987: Herbert Blumer, US-amerikanischer Soziologe
Paul Cheikho († 1989)
1989: Paul Cheikho, irakischer Geistlicher, Patriarch von Babylon
1989: Erich Herrmann, deutscher Feldhandballspieler
1990: Hans Reinerth, deutscher Archäologe
1991: Ernst Bokon, österreichischer Fußballer
1991: Wilhelm Lanzky-Otto, dänischer Hornist und Professor
1993: Francisc Munteanu, rumänischer Schriftsteller, Filmregisseur und Drehbuchautor
1993: Henning Schwarz, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein
1996: James Burke, irischstämmiger US-amerikanischer Gangster
1999: Edith Anderson, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin
1999: Ortvin Sarapu, neuseeländischer Schachspieler
1999: Willi Stoph, deutscher Politiker, Staatsratsvorsitzender in der DDR
2000: Giorgio Bassani, italienischer Schriftsteller und Publizist
21. Jahrhundert |
2002: Ivan Desny, französisch-deutscher Schauspieler
2003: Carlos Duarte, venezolanischer Komponist und Pianist
2003: Gottfried Schreiber, deutscher Veterinärmediziner und Standespolitiker
2005: Alessandro Assolari, italienischer Bischof
2005: Johnnie Johnson, US-amerikanischer Musiker und Komponist
2005: Robert Kirby, US-amerikanischer Autorennfahrer
2006: Anders Andersen, dänischer Landwirt und Politiker
2006: Muriel Spark, britische Schriftstellerin
2007: Peter Beil, deutscher Schlagersänger, Trompeter, Komponist und Bandleader
2007: Marion Yorck von Wartenburg, deutsche Juristin und Richterin, Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus
John Archibald Wheeler († 2008)
2008: John Archibald Wheeler, US-amerikanischer Physiker
2009: Stefan Brecht, US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
2009: Abel Paz, spanischer Widerstandskämpfer und Schriftsteller
2010: Gerhard Zemann, österreichischer Schauspieler
2012: Heinz Holecek, österreichischer Bassbariton-Sänger (Oper, Operette, Wienerlied), Schauspieler, Parodist und Entertainer
2015: Eduardo Galeano, uruguayischer Journalist und Schriftsteller
2015: Günter Grass, deutscher Schriftsteller und bildender Künstler
2016: Pedro de Felipe, spanischer Fußballspieler
2016: Mariano Mores, argentinischer Tango-Komponist und -Dirigent
2017: Klaus Otto Nass, deutscher Politiker, Verwaltungsbeamter und Jurist
2017: Gerhard Spiteller, österreichischer Naturstoffchemiker
2018: Heinrich Ferenczy, österreichischer Benediktinerabt
2018: Miloš Forman, tschechoslowakisch-US-amerikanischer Filmregisseur
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Konrad Hubert, deutscher Pfarrer und Liederdichter (evangelisch)- Hl. Martin I., italienischer Märtyrer und Papst (katholisch)
- Hl. Pusei, persischer Kuropalates und Märtyrer (armenisch)
- Namenstage
- Martin
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Laos, Thailand: Beginn des Songkran
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.