Liste der Kulturdenkmale in Quedlinburg




In der Liste der Kulturdenkmale in Quedlinburg sind alle Kulturdenkmale der Stadt Quedlinburg (Landkreis Harz) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist das Denkmalverzeichnis des Landes Sachsen-Anhalt, das auf Basis des Denkmalschutzgesetzes vom 21. Oktober 1991 durch das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt erstellt und seither laufend ergänzt wurde (Stand: 31. Dezember 2016). Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Quedlinburg aufgeführt.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Stadtbefestigung


  • 2 Stadtteil Quedlinburg


  • 3 Stadtteil Gersdorfer Burg


  • 4 Stadtteil Münchenhof


  • 5 Feldwarten


  • 6 Außenbereich


  • 7 Ehemalige Denkmale


  • 8 Ortsteil Bad Suderode


  • 9 Ortsteil Stadt Gernrode


  • 10 Hinweise zur Datierung


  • 11 Literatur


  • 12 Weblinks


  • 13 Einzelnachweise





Stadtbefestigung |


Die Stadtbefestigung Quedlinburgs wird erstmals 1179 für die Altstadt erwähnt. Im 13. Jahrhundert wurde die Neustadt in die Befestigungsanlagen einbezogen. 1337 erfolgte die Ausbesserung der Mauern und die Errichtung von sieben weiteren Türmen. Die sechs Stadttore sind allesamt abgegangen. Die in weiten Abschnitten erhaltene Mauer ist 4,10 m bis 4,70 m hoch und aus Quadersandstein errichtet. Sie ist an folgenden Adressen mit einer Gesamtlänge von 3 km erhalten: Adelheidstraße, An den Fischteichen, Bahnhofstraße, Carl-Ritter-Straße, Donndorfstraße, Heitfeldtstraße, Hinter der Mauer, Hohe Straße, Kleersstraße, Neuendorf, Neuer Weg, Seilergasse, Wallstraße und Weberstraße. Von den ehemals 27 Türmen sind acht vollständig überliefert und weitere in Resten, zum Teil auch überbaut.



























































































Lage
Bezeichnung
Beschreibung

Erfassungs-
nummer


Ausweisungsart
Bild
Wallstraße
(Karte)

Kruschitzkyturm
Mauerturm der Altstadtbefestigung
094 45518
 

Baudenkmal

Kruschitzkyturm
Weitere Bilder

Wallstraße
(Karte)

Pulverturm
Mauerturm der Altstadtbefestigung
094 45518
 

Baudenkmal

Pulverturm
Weitere Bilder

Wallstraße
(Karte)

Lindenbeinscher Turm oder Sternkiekerturm
Mauerturm der Altstadtbefestigung
094 45518
 

Baudenkmal

Lindenbeinscher Turm oder Sternkiekerturm
Weitere Bilder

Wallstraße
(Karte)

Schreckensdüvel
Mauerturm der Altstadtbefestigung
094 45518
 

Baudenkmal

Schreckensdüvel
Weitere Bilder

Wallstraße
(Karte)

Spiegelturm oder Fleischhofturm
Mauerturm der Altstadtbefestigung
094 45518
 

Baudenkmal

Spiegelturm oder Fleischhofturm
Weitere Bilder


(Karte)

Kaiserturm
Mauerturm der Neustadtbefestigung, Stadttor bis Ende 16. Jh.
094 45518
 

Baudenkmal

Kaiserturm
Weitere Bilder


(Karte)

Kuhhirtenturm oder Turm opm Tittenplan
Mauerturm der Neustadtbefestigung
094 45518
 

Baudenkmal

Kuhhirtenturm oder Turm opm Tittenplan
Weitere Bilder


(Karte)

Gänsehirtenturm
Mauerturm der Neustadtbefestigung
094 45518
 

Baudenkmal

Gänsehirtenturm
Weitere Bilder


(Karte)

Schweinehirtenturm
Mauerturm der Neustadtbefestigung
094 45518
 

Baudenkmal

Schweinehirtenturm
Weitere Bilder


(Karte)

Martinsturm
Mauerturm der Neustadtbefestigung
094 45518
 

Baudenkmal

Martinsturm
Weitere Bilder



Stadtteil Quedlinburg |


Die Kulturdenkmale des Stadtteils Quedlinburg sind in den Artikeln Liste der Kulturdenkmale in Quedlinburg (A–L) und Liste der Kulturdenkmale in Quedlinburg (M–Z) aufgeführt.



Stadtteil Gersdorfer Burg |



















Lage
Bezeichnung
Beschreibung

Erfassungs-
nummer


Ausweisungsart
Bild

(Karte)

Gersdorfer Burg
erste Hälfte des 12. Jahrhunderts
094 45234
 

Baudenkmal

Gersdorfer Burg
Weitere Bilder



Stadtteil Münchenhof |



















Lage
Bezeichnung
Beschreibung

Erfassungs-
nummer


Ausweisungsart
Bild
Münchenhof 5
Koordinaten fehlen! Hilf mit.

Wohnhaus
Mittelalterlicher Bau
094 46428
 

Baudenkmal

Wohnhaus
Weitere Bilder



Feldwarten |



















































Lage
Bezeichnung
Beschreibung

Erfassungs-
nummer


Ausweisungsart
Bild
an der Chaussee Quedlinburg-Gernrode westlich neben der Straße
(Karte)

Leth-Warte
Feldwarte
094 46237
 

Baudenkmal

Leth-Warte
Weitere Bilder

südwestlich der Stadt im Waldgebiet Altenburg
(Karte)

Altenburg-Warte
Feldwarte, 14. oder 15. Jahrhundert
094 46573
 

Baudenkmal

Altenburg-Warte
500 m nördlich der Gersdorfer-Burg
(Karte)

Sewekenwarte
Feldwarte, 14. Jahrhundert
094 46590
 

Baudenkmal

Sewekenwarte
Weitere Bilder


(Karte)

Bicklingswarte
Feldwarte
094 46597
 

Baudenkmal

Bicklingswarte
Weitere Bilder

ca. 2 km nordwestlich der Stadt in der Feldflur
(Karte)

Steinholzwarte
Feldwarte, 14. oder 15. Jahrhundert
094 46599
 

Baudenkmal

Steinholzwarte
Weitere Bilder



Außenbereich |



























Lage
Bezeichnung
Beschreibung

Erfassungs-
nummer


Ausweisungsart
Bild
am linken Straßenrand der Landstraße Quedlinburg-Gernrode, stadtauswärts ca. 2 km vor der Stadtgrenze
Koordinaten fehlen! Hilf mit.

Grenzstein
Grenzstein zwischen Preußen und Anhalt
094 46598
 

Baudenkmal

Grenzstein
ca. 2 km westlich der Stadt
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
Grenzstein
Grenzstein[1]
094 50651
 

Kleindenkmal



Ehemalige Denkmale |


Die nachfolgenden Objekte waren ursprünglich ebenfalls denkmalgeschützt. Die Unterschutzstellung wurde dann jedoch aufgehoben. Darüber hinaus sind auch die Kulturdenkmale aufgeführt, deren Verbleib unbekannt ist.





























































































































































































































































































Lage / Bezeichnung
Bauzeit
Beschreibung
Bild

Abteigasse 6
17. Jahrhundert
Wohnhaus; das Gebäude wurde Anfang des 21. Jahrhunderts abgerissen.


Altetopfstraße 9
1614
Wohnhaus, Unterschutzstellung aufgehoben[2]

Altetopfstraße 9


Altetopfstraße 21
spätes 17. Jahrhundert
Fachwerkgebäude, im 20. Jahrhundert abgerissen. 1992 entstand ein gleichfalls in Fachwerkbauweise ausgeführter Ersatzneubau, der die Baumaße des Vorgängerbaus weitgehend aufnahm.


Augustinern 4
um 1780
Wohnhaus, durch fahrlässige Brandstiftung zerstört, Ersatzneubau mit Hausnummer 3


Augustinern 59
um 1700
Wohnhaus, abgerissen

Bahnhofsplatz

Flora


1901
die Göttin Flora darstellendes Denkmal, 1944 demontiert und eingeschmolzen, Neuaufstellung im Jahr 2001


Blasiistraße 24
1669
ehemaliges Küsterhaus neben dem Pfarrhaus, um 1890 abgerissen, wird als verlorengegangenes wichtiges Gebäude Quedlinburgs betrachtet[3]


Blasiistraße 26
vor 1680
Wohnhaus, zumindest ab 2015 nicht mehr als Denkmal geführt[4]

Blasiistraße 26


Breite Straße 1 (alte Nummerierung)
etwa 1525
Fachwerkhaus mit vorkragendem Giebel und steilem Dach, um 1900 abgerissen, wird als verlorengegangenes wichtiges Gebäude Quedlinburgs betrachtet[3]

vermutlich Haus unmittelbar rechts des Rathauses


Breite Straße 23
etwa 1500
zweigeschossiges, weit vorkragendes Fachwerkhaus, um 1970 abgerissen, wird als verlorengegangenes wichtiges Gebäude Quedlinburgs betrachtet[3]


Breite Straße 25

Fachwerkhaus, 1989 abgerissen[5]


Breite Straße 31
1691
Kaufmannshof, Wohn- und Geschäftshaus, zumindest ab dem Jahr 2015 nicht mehr im Denkmalverzeichnis geführt[6]

Breite Straße 31, Straßenansicht, Aufnahme 2009

Ditfurter Weg 21a

Hundert-Meter-Haus


1927
ehemaliges Gewächshaus mit Gewächshäusern aus Glas, heute soziale Nutzung des Steinbaus


Ditfurter Weg 37
Anfang des 20. Jahrhunderts
Villa, zumindest ab dem Jahr 2015 nicht mehr im Denkmalverzeichnis geführt[7]

Haus Ditfurter Weg 37


Dovestraße 1
zwischen 1560 und 1580
Fachwerkhaus, im 20. Jahrhundert abgerissen[8]

Friedrich-Ebert-Platz

Friede beschützt durch Waffen


1889
Bronzedenkmal, 1945 abgerissen

Figurengruppe Friede beschützt durch Waffen

Friedrich-Ebert-Platz

Quedlinburger Siegesdenkmal


1895
Denkmal zur Erinnerung an die Gefallenen der Kriege von 1866 und 1870/71, wurde 1946 abgerissen und eingeschmolzen


Gildschaft 2
1581
ehemaliges Gildehaus, 1977 abgerissen, wird als verlorengegangenes wichtiges Gebäude Quedlinburgs betrachtet[3]


GutsMuthsstraße 2
etwa 1600
Fachwerkhaus, um 1970 abgerissen, wird als verlorengegangenes wichtiges Gebäude Quedlinburgs betrachtet[3]


Hohe Straße 38
1529
Fachwerkhaus mit hohem steilen Dach, 1934 abgerissen, wird als verlorengegangenes wichtiges Gebäude Quedlinburgs betrachtet[3]


Hoken 7
etwa 1485
ehemaliges Bäckergildehaus, galt beim Abriss um 1900 als ältestes erhaltenes Gebäude der Stadt, wird als verlorengegangenes wichtiges Gebäude Quedlinburgs betrachtet[9]

Haus Hoken 7 auf einer Aufnahme von 1893

Julius-Wolff-Straße

Brücke Julius-Wolff-Straße



Brücke, für Verkehr gesperrt, Fußgängerverkehr


Kaiserstraße 31, 32
Ende des 18. Jahrhunderts
ehemaliger Bürgerhof, Gebäude ist nicht mehr vorhanden


Klopstockweg 22
um 1880
Wohnhaus, Gebäude ist nicht mehr vorhanden


Konvent 28

Haus, im Inneren eine sogenannte Schwarze Küche, um 1970 abgerissen[10]


Kornmarkt 1, 2
etwa 1525
Fachwerkhaus, um 1900 abgerissen, wird als verlorengegangenes wichtiges Gebäude Quedlinburgs betrachtet[9]

Detail der Innengestaltung des Hauses Kornmarkt 1

Magdeburger Straße

Brücke Magdeburger Straße


19. Jahrhundert
Brücke, 2004 durch Neubau ersetzt


Marschlinger Hof 7
zweite Hälfte des 17. Jahrhunderts
Wohnhaus

Ruine vom Marschlinger Hof 7, Weingarten 15–16


Neuendorf 9
1733
Fachwerkhaus des Zimmermeisters Joachim Trost, nicht erhalten[11]


Neuendorf 15
um 1680
Wohnhaus, Anfang des 21. Jahrhunderts abgerissen


Neuendorf 16
um 1680
Wohnhaus, Anfang des 21. Jahrhunderts abgerissen


Neuendorf 22, 23
1667
Fachwerkhaus, letztes erhaltenes Gebäude des Zimmermeisters Heinrich Reule, 1989 im Zuge eines flächenhaften Abbruchs abgerissen, wird als verlorengegangenes wichtiges Gebäude Quedlinburgs betrachtet[9]


Neustädter Kirchhof 2, 3

Fachwerk-Doppelhaus, 1996 abgerissen[12]

Neustädter Kirchhof 2, 3


Oeringer Straße 13

Wohnhaus, im Jahr 2014 abgerissen

Haus Oeringer Straße 13

Oeringer Straße 20

ehemaliger Bürgerhof, 2009 abgerissen, unter dieser Adresse existiert heute ein Supermarkt.


Pölle 30
Barock
barocke Tür des Vorgängerbaus, der Verbleib der Tür ist in der Öffentlichkeit unbekannt


Schloßberg 28
um 1730
Wohnhaus, zumindest ab 2015 nicht mehr als Denkmal geführt[13]

Schloßberg 28


Schmale Straße 14
etwa 1500
verputztes Fachwerkhaus, um 1970 abgerissen, wird als verlorengegangenes wichtiges Gebäude Quedlinburgs betrachtet[9]


Schmale Straße 53
etwa 1500
verputztes Fachwerkhaus, 1987 abgerissen, wird als verlorengegangenes wichtiges Gebäude Quedlinburgs betrachtet[9]


Schubertplatz
um 1920
Schmuckplatz, zumindest ab dem Jahr 2015 nicht mehr im Denkmalverzeichnis geführt[14]

Schubertplatz


Steinbrücke 15

Fachwerkhaus, bedeutend als Geburtshaus des Geographen Carl Ritter (1779–1859), 1956 für eine Straße abgerissen[15]


Taubenbreite 2–9
während des Ersten Weltkriegs
Siedlung, etwa Anfang des 21. Jahrhunderts abgerissen


Turnstraße 7
Ende 17. Jahrhundert
ehemaliger Ackerbürgerhof, Anfang des 21. Jahrhunderts abgerissen


Wassertorstraße 15, 16
um 1700
094 45972, Wohnhaus, um 1700, 2017 bis auf Kellergewölbe und Stützmauer abgerissen und aus dem Denkmalverzeichnis ausgetragen

Wassertorstraße 15, 16


Weingarten 17
um 1700
Wohnhaus, nach im Jahr 2011 erlittenem Brandschaden wurde das Haus im Jahr 2012 abgerissen.

Weingarten 17, im Vordergrund Marschlinger Hof 7

Feldweg 500 Meter nördlich der Bicklingswarte

Brücke über den Bicklingsbach


19. Jahrhundert
Brücke, um das Jahr 2010 durch einen Neubau ersetzt



Ortsteil Bad Suderode |


Für die Kulturdenkmale des Ortsteils Bad Suderode siehe Liste der Kulturdenkmale in Quedlinburg/Ortsteile#Kulturdenkmale in Bad Suderode.



Ortsteil Stadt Gernrode |


Für die Kulturdenkmale des Ortsteils Stadt Gernrode mit den Wohnplätzen Haferfeld und Forsthaus Sternhaus siehe Liste der Kulturdenkmale in Quedlinburg/Ortsteile#Kulturdenkmale im Ortsteil Stadt Gernrode.



Hinweise zur Datierung |


Die Datierung der Errichtungsphasen der derzeitigen Bauten erfolgt aufgrund der Inschriften („i“), aufgrund urkundlichen Materials („u“) oder aufgrund von dendrochronologischen („d“) oder archäologischen („a“) Analysen und ist entsprechend gekennzeichnet; bei fehlender Angabe ist die Datierungsart unbekannt und folgt den Angaben im Denkmalverzeichnis.



Literatur |



  • Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (Hrsg.), Falko Grubitzsch (Bearb.): Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Band 7.1, Stadt Quedlinburg. Fliegenkopf Verlag, Halle an der Saale 1998, ISBN 3-910147-67-4.

  • Falko Grubitzsch (Bearb.): Dehio-Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen-Anhalt I, Regierungsbezirk Magdeburg. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2002, ISBN 3-422-03069-7.

  • Institut für Vergleichende Städtegeschichte (Hrsg.), Ulrich Reuling, Daniel Stracke: Deutscher historischer Städteatlas, Nr. 1: Quedlinburg. (Kartografie von Thomas Kaling und Dieter Overhageböck) Ardey-Verlag, Münster 2006, ISBN 3-87023-272-2.

  • Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt (Hrsg.), Falko Grubitzsch (Bearb.): Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Band 7.2, Landkreis Quedlinburg. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2007, ISBN 978-3-86568-072-3.



Weblinks |


  • Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (Bündnis 90/Die Grünen), Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen), Kultusministerium 19.03.2015 Drucksache 6/3905 (KA 6/8670) Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Harz.pdf, Seite 488 ff.


Einzelnachweise |




  1. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (Bündnis 90/Die Grünen), Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen), Kultusministerium 19.03.2015 Drucksache 6/3905 (KA 6/8670) Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Harz.pdf, Seite 489


  2. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (Bündnis 90/Die Grünen), Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen), Kultusministerium 19.03.2015 Drucksache 6/3905 (KA 6/8670) Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Harz kein Denkmal.pdf, Seite 2151f.


  3. abcdef Hans-Hartmut Schauer: Das städtebauliche Denkmal Quedlinburg und seine Fachwerkbauten. Verlag für Bauwesen, Berlin 1990, ISBN 3-345-00233-7, S. 48.


  4. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (Bündnis 90/Die Grünen), Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen), Kultusministerium 19.03.2015 Drucksache 6/3905 (KA 6/8670) Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Harz kein Denkmal.pdf, Seite 28


  5. Hans-Hartmut Schauer: Quedlinburg, Fachwerkstatt/Weltkulturerbe. Verlag Bauwesen, Berlin 1999, ISBN 3-345-00676-6, S. 98.


  6. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (Bündnis 90/Die Grünen), Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen), Kultusministerium 19.03.2015 Drucksache 6/3905 (KA 6/8670) Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Harz.pdf, Seite 520


  7. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (Bündnis 90/Die Grünen), Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen), Kultusministerium 19.03.2015 Drucksache 6/3905 (KA 6/8670) Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Harz.pdf, Seite 526


  8. Hans-Hartmut Schauer: Quedlinburg, Fachwerkstatt/Weltkulturerbe. Verlag Bauwesen, Berlin 1999, ISBN 3-345-00676-6, Seite 57, 148.


  9. abcde Hans-Hartmut Schauer: Das städtebauliche Denkmal Quedlinburg und seine Fachwerkbauten. Verlag für Bauwesen, Berlin 1990, ISBN 3-345-00233-7, S. 48.


  10. Hans-Hartmut Schauer: Quedlinburg, Fachwerkstatt/Weltkulturerbe. Verlag Bauwesen, Berlin 1999, ISBN 3-345-00676-6, Seite 41.


  11. Hans-Hartmut Schauer: Das städtebauliche Denkmal Quedlinburg und seine Fachwerkbauten. Verlag für Bauwesen, Berlin 1990, ISBN 3-345-00233-7, S. 73.


  12. Hans-Hartmut Schauer: Quedlinburg, Fachwerkstatt/Weltkulturerbe. Verlag Bauwesen, Berlin 1999, ISBN 3-345-00676-6, S. 46.


  13. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (Bündnis 90/Die Grünen), Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen), Kultusministerium 19.03.2015 Drucksache 6/3905 (KA 6/8670) Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Harz kein Denkmal.pdf, Seite 29


  14. Kleine Anfrage und Antwort Olaf Meister (Bündnis 90/Die Grünen), Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen), Kultusministerium 19.03.2015 Drucksache 6/3905 (KA 6/8670) Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt, Harz.pdf, Seite 597


  15. Hans-Hartmut Schauer: Quedlinburg, Fachwerkstatt/Weltkulturerbe. Verlag Bauwesen, Berlin 1999, ISBN 3-345-00676-6, S. 20.


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