Alexander Riemann







































































































Alexander Riemann

SC Wiener Neustadt vs. FC Wacker Innsbruck 2015-09-15 (123).jpg
Alexander Riemann (2015)

Personalia

Geburtstag

12. April 1992

Geburtsort

Mühldorf am Inn, Deutschland

Größe
183 cm

Position

Stürmer
Junioren

Jahre

Station

RSV Mößling

SV Weidenbach

0000–2008

Wacker Burghausen
2008–2011

VfB Stuttgart
Herren

Jahre

Station

Spiele (Tore)1
2010–2014

VfB Stuttgart II
82 (9)
2012–2013
→ SV Sandhausen (Leihe)
13 (1)
2014–2015

SV Wehen Wiesbaden
26 (4)
2015–2017

FC Wacker Innsbruck
38 (7)
2017–2018

LASK
30 (1)
2018–

VfL Osnabrück
0 (0)
Nationalmannschaft

Jahre

Auswahl

Spiele (Tore)
2008

Deutschland U-17
1 (0)
2009–2010

Deutschland U-18
5 (1)
2011

Deutschland U-19
1 (0)

1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 3. März 2018

Alexander Riemann (* 12. April 1992 in Mühldorf am Inn) ist ein deutscher Fußballspieler.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Karriere


    • 1.1 Verein


    • 1.2 Nationalmannschaft




  • 2 Familie


  • 3 Weblinks


  • 4 Einzelnachweise





Karriere |



Verein |


Riemann wurde in der Saison 2008/09 mit dem VfB Stuttgart Deutscher U-17-Meister. Nach 10 Toren in 19 Spielen in der U-17-Bundesliga-Staffel Süd/Südwest trug Riemann auch im Halbfinale der U-17-Meisterschaftsendrunde 2008/09 gegen Borussia Mönchengladbach sowohl im Hin- als auch im Rückspiel mit je einem Tor zum Meistertitel der U-17 des VfB bei und flog dabei im Rückspiel mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz.


Am 30. April 2010 gab Riemann am 37. Spieltag der Saison 2009/10 für die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart in der 3. Profi-Liga gegen die SpVgg Unterhaching sein Profidebüt. Am 15. Juni 2011 unterzeichnete Riemann beim VfB einen bis 2014 datierten Lizenzspielervertrag.[1]


Zur Saison 2012/13 wechselte Alexander Riemann auf Leihbasis zum SV Sandhausen, der in der Vorsaison in die 2. Bundesliga aufgestiegen war.[2] Am 5. August 2012 absolvierte Riemann am 1. Spieltag 2012/13 beim 1:1-Unentschieden gegen den FSV Frankfurt sein erstes Zweitligaspiel. Zur Saison 2014/15 wechselte er zum SV Wehen Wiesbaden.[3] Zur Saison 2015/16 wechselte er zum österreichischen Zweitligisten FC Wacker Innsbruck.


Im Januar 2017 wechselte er zum Ligakonkurrenten LASK.[4] Mit dem LASK stieg er 2017 in die Bundesliga auf.


Im August 2018 kehrte er nach Deutschland zurück und wechselte zum Drittligisten VfL Osnabrück, bei dem er einen bis Juni 2020 laufenden Vertrag erhielt.[5]



Nationalmannschaft |


Riemann war bereits für mehrere deutsche Jugendnationalmannschaften im Einsatz. Nachdem er im November 2008 für die deutsche U-17-Nationalmannschaft gegen Österreich sein Debüt gab verpasste Alexander Riemann die U-17-Europameisterschaft 2009 wegen einer Verletzung.Mit der deutschen U-18-Nationalmannschaft belegte er im Juli 2009 beim Milk Cup den dritten Platz. Dabei erzielte Riemann im Spiel um Platz 3 selbst einen Treffer.[6] Für die U-19-Nationalmannschaft von Deutschland debütierte Alexander Riemann am 8. Februar 2011 gegen England.[7]



Familie |


Alexander Riemann ist der Enkel von Hans Humpa und der Bruder von Manuel Riemann.



Weblinks |



 Commons: Alexander Riemann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien



  • Alexander Riemann in der Datenbank von weltfussball.de


  • Alexander Riemann in der Datenbank von transfermarkt.de



Einzelnachweise |




  1. Zwei Talente weiter gebunden; Meldung des VfB Stuttgart vom 15. Juni 2011


  2. Alexander Riemann auf Leihbasis nach Sandhausen; Meldung des VfB Stuttgart vom 18. Mai 2012


  3. Darmstadt holt Mainzer Keeper; Sport1.de, 30. April 2014


  4. Alexander Riemann wechselt zum LASK! (Memento des Originals vom 2. Februar 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lask.at lask.at, am 25. Januar 2017, abgerufen am 22. Februar 2017


  5. VfL Osnabrück verpflichtet Riemann vfl.de, am 31. August 2018, abgerufen am 31. August 2018


  6. Pezzaiuoli-Team beendet „Milk Cup“ auf Rang drei; DFB.de, 31. Juli 2009


  7. Erfolge für VfB II Spieler; Artikel auf vfb.de vom 9. Februar 2011


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