Buch am Wald
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
49.33027777777810.333333333333465Koordinaten: 49° 20′ N, 10° 20′ O | ||
| Basisdaten | ||
Bundesland: | Bayern | |
Regierungsbezirk: | Mittelfranken | |
Landkreis: | Ansbach | |
Verwaltungsgemeinschaft: | Schillingsfürst | |
Höhe: | 465 m ü. NHN | |
Fläche: | 26,44 km2 | |
| Einwohner: | 1011 (31. Dez. 2017)[1] | |
Bevölkerungsdichte: | 38 Einwohner je km2 | |
Postleitzahl: | 91592 | |
Vorwahlen: | 09867, 09868 | |
Kfz-Kennzeichen: | AN, DKB, FEU, ROT | |
Gemeindeschlüssel: | 09 5 71 125 | |
| Gemeindegliederung: | 12 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: | Schulstr. 3 91592 Buch a.Wald | |
Website: | ||
Bürgermeister: | Friedrich Priester (Wählergruppe Buch am Wald) | |
| Lage der Gemeinde Buch a.Wald im Landkreis Ansbach | ||
![]() | ||
Buch am Wald (amtlich: Buch a.Wald) ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst.
Buch am Wald, Luftaufnahme (2016)
Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
1.1 Geographische Lage
1.2 Gemeindegliederung
2 Geschichte
2.1 Eingemeindungen
2.2 Einwohnerentwicklung
3 Politik
3.1 Gemeinderat
3.2 Bürgermeister
3.3 Wappen
4 Baudenkmäler
5 Wirtschaft und Infrastruktur
6 Verkehr
7 Söhne und Töchter
8 Literatur
9 Weblinks
10 Einzelnachweise
Geographie |
Geographische Lage |
Buch am Wald liegt im Naturpark Frankenhöhe. Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Geslau, Leutershausen, Schillingsfürst und Gebsattel.
Gemeindegliederung |
Buch am Wald hat zwölf amtlich benannte Gemeindeteile: Die Pfarrdörfer Buch a.Wald, Gastenfelden und Hagenau; die Dörfer Schönbronn und Traisdorf; die Weiler Berbersbach, Gaishof, Morlitzwinden, Schweikartswinden und Sengelhof und die Einöden Froschmühle und Leimbachsmühle.[2]
Die vier Einöden Birkenmühle, Kleinmühle, Obermühle und Rufenmühle sind keine amtlich benannten Gemeindeteile.
Geschichte |
Der erste sichere Beleg für den Ort stammt aus dem Jahr 1335. Hier wird der Ort „Buch“ genannt. Der Ortsname ist von einem gleichnamigen Flurnamen abgeleitet, der auf einen zu dieser Zeit existierenden Buchenwald hingewiesen hat. Belege aus den Jahren 1255 und 1261 können nicht sicher diesem Ort zugewiesen werden. Seit 1761 ist die heutige Form „Buch am Wald“ belegt.[3]
Im 16-Punkte-Bericht des brandenburg-ansbachischen Oberamts Colmberg aus dem Jahr 1608 werden für Buch 48 Mannschaften verzeichnet, die alle das Kastenamt Colmberg als Grundherrn hatten. Das Hochgericht übte das Vogtamt Colmberg aus.[4]
Buch am Wald wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg zur neuen Heimat von rund 80 Glaubensflüchtlingen, die ihre ober- und niederösterreichische Heimat wegen ihres evangelischen Bekenntnisses hatten verlassen müssen.[5]
Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Colmberg aus dem Jahr 1681 sind für Buch am Wald 49 Mannschaften verzeichnet.[6]
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Buch am Wald 60 Haushalte. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte weiterhin das Vogtamt Colmberg aus. Alle Anwesen hatten das Kastenamt Colmberg als Grundherrn. Neben den Haushalten gab es noch die Pfarrkirche und kommunale Gebäude (Schulhaus, Hirtenhaus, Brechhaus).[7]
Der Ort wurde bei Grenzbereinigungen 1796 vom Fürstentum Hohenlohe Preußen überlassen und so Teil des 1792 von Preußen erworbenen Fürstentums Ansbach. Es gehörte von 1500 bis 1806 zum Fränkischen Reichskreis. Als Teil Ansbachs fiel Buch mit diesem im Vertrag von Paris (Februar 1806) durch Tausch an Bayern.
Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Buch am Wald gebildet, zu dem Berbersbach, Birkenmühle, Buch am Wald, Hagenau, Kleinmühle, Leimbachsmühle, Morlitzwinden, Obermühle und Rufenmühle gehörten. Die Ruralgemeinde Buch am Wald wurde im Jahr 1810 gegründet[8] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Leutershausen und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Colmberg. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) erfolgte die Aufspaltung in
- Ruralgemeinde Buch am Wald mit Kleinmühle und Obermühle;
- Ruralgemeinde Hagenau mit Berbersbach, Birkenmühle, Leimbachsmühle, Morlitzwinden und Rufenmühle.
Von 1862 bis 1879 wurde Buch am Wald vom Bezirksamt Ansbach verwaltet, ab 1880 vom Bezirksamt Rothenburg ob der Tauber (1938 in Landkreis Rothenburg ob der Tauber umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Leutershausen, seit 1880 Amtsgericht Rothenburg ob der Tauber. Die Finanzverwaltung wurde 1880 vom Rentamt Rothenburg ob der Tauber (1920 in Finanzamt Rothenburg ob der Tauber umbenannt) übernommen.[9] Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 6,500 km².[10]
Eingemeindungen |
Am 1. Januar 1974 wurden die ehemals politisch eigenständigen Gemeinden Hagenau und Gastenfelden nach Buch am Wald eingemeindet.[11]
Einwohnerentwicklung |
Gemeinde Buch am Wald
| Jahr | 1987 | 2005 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 858 | 970 | 975 | 953 | 928 | 929 | 969 | 974 | 993 | 990 | 1002 | 1003 | 1011 |
| Häuser[12] | 231 | 290 | 293 | 294 | 300 | 303 | |||||||
| Quelle | [13] | [14] | [14] | [14] | [14] | [14] | [14] | [14] | [14] | [14] | [14] |
Ortsteil Buch am Wald mit Kleinmühle und Obermühle (=Gemeinde Buch am Wald bis zur Gebietsreform)
| Jahr | 1818 | 1840 | 1852 | 1855 | 1861 | 1867 | 1871 | 1875 | 1880 | 1885 | 1890 | 1895 | 1900 | 1905 | 1910 | 1919 | 1925 | 1933 | 1939 | 1946 | 1950 | 1952 | 1961 | 1970 | 1987 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Einwohner | 305 | 352 | 366 | 364 | 383 | 390 | 385 | 390 | 402 | 374 | 386 | 379 | 395 | 397 | 407 | 394 | 358 | 364 | 359 | 481 | 485 | 408 | 361 | 363 | 383 |
| Häuser[15] | 81 | 68 | 80 | 82 | 83 | 77 | 85 | 83 | 120 | ||||||||||||||||
| Quelle | [16] | [17] | [18] | [18] | [19] | [18] | [20] | [18] | [21] | [22] | [21] | [21] | [23] | [21] | [21] | [21] | [24] | [21] | [21] | [21] | [25] | [21] | [10] | [26] | [13] |
Politik |
Gemeinderat |
Nach der letzten Kommunalwahl am 16. März 2014 hat der Gemeinderat acht Mitglieder, die alle zur Fraktion Wählergruppe gehören. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.[27]
Bürgermeister |
Friedrich Priester wurde im März 2014 mit 93,56 % der Stimmen im Amt bestätigt.
Wappen |
Die Wappenbeschreibung lautet: Über silbernem Schildfuß, darin ein silbern bewehrter rot gezungter, herschauender, schreitender schwarzer Löwe, geviert von Silber und Schwarz. In 1: ein schräg liegendes rotes Buchenblatt; in 2: drei schräg linke goldene Bucheckern an goldenen Stielen; in 3: ein schräg links liegendes gestürztes goldenes Buchenblatt; in 4: ein schräg liegendes, gestürztes rotes Buchenblatt.
Baudenkmäler |
Wirtschaft und Infrastruktur |
Buch am Wald ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.
Verkehr |
Die Kreisstraße AN 5 führt nach Hagenau zur Staatsstraße 2249 bzw. nach Hürbel. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Frommetsfelden, nach Jochsberg, nach Lauterbach und nach Morlitzwinden.
Söhne und Töchter |
Friedrich Hessing, ab 1913 Ritter von Hessing (1838–1918), Pionier auf dem Gebiet der Orthopädietechnik
Literatur |
Johann Kaspar Bundschuh: Buch. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 464 (Digitalisat).
Johann Kaspar Bundschuh: Buch am Wald. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 661 (Digitalisat).
- Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Band 2. Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8, S. 843–844, 982–983.
- Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 21–22.
Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 42.
- Gottfried Stieber: Buch am Wald. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 265 (Digitalisat).
Weblinks |
Karte der Gemeinde Buch am Wald auf dem BayernAtlas
Buch am Wald in der Topographia Franconiae der Uni Würzburg
Buch am Wald im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
- Eintrag zum Wappen von Buch am Wald in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
Buch am Wald: Amtliche Statistik des LfStat
Einzelnachweise |
↑ Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
↑ Gemeinde Buch am Wald in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
↑ W.-A. von Reitzenstein, S. 42.
↑ Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 6/1, 5v. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 703.
↑ Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Leutershausen. Eine familiengeschichtliche Untersuchung (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 15). Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Nürnberg 2006, ISBN 3-929865-10-6, S. 46–48 u. passim.
↑ Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 6/2, 9. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 706.
↑ M. Jehle, Bd. 2, S. 843f.
↑ Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3863: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Leutershausen 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 964.
↑ M. Jehle, Bd. 2, S. 982f.
↑ ab Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 813 (Digitalisat).
↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706.
↑ Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
↑ ab Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 324–325 (Digitalisat).
↑ abcdefghij Buch am Wald: Amtliche Statistik des LfStat
↑ Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
↑ Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 13 (Digitalisat). Buch am Wald: 291 Einwohner, 79 Feuerstellen; Kleinmühle (S. 48): 6 E., 1 F.; Obermühle (S. 67): 8 E., 1 F.
↑ Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 187 (Digitalisat). Buch am Wald: 341 Einwohner, 66 Häuser; Kleinmühle: 5 E., 1 H.; Obermühle: 6 E., 1 H.
↑ abcd Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
↑ Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 987, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat). Buch am Wald: 372 Einwohner; Kleinmühle: 5 E.; Obermühle: 8 E.
↑ kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1153, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). Buch am Wald: 372 Einwohner; 5 Kleinmühle: E.; Obermühle: 8 E.
↑ abcdefghij Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 181, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
↑
Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1172 (Digitalisat). Buch am Wald: 359 Einwohner, 79 Wohngebäude; Kleinmühle: 6 E., 1 Wgb.; Obermühle: 9 E., 2 Wgb.
↑ K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1243 (Digitalisat).
↑
Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1282 (Digitalisat).
↑
Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1109 (Digitalisat).
↑
Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 170 (Digitalisat).
↑ Gemeinderat/Ausschüsse. Webseite der Gemeinde Buch am Wald, abgerufen am 30. Januar 2017.
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