Dieser Artikel behandelt das Schloss in Bayern. Siehe auch: Schloss Val, Frankreich.
Schloss Waal von Nordwesten
Schloss Waal ist ein unter Denkmalschutz stehendes Schloss in Waal im schwäbischen Landkreis Ostallgäu. Es ist Wohnsitz des fürstlichen Hauses von der Leyen.
Inhaltsverzeichnis
1Geschichte
2Baubeschreibung
3Literatur
4Weblinks
5Einzelnachweise
Geschichte |
Waal war Sitz einer Herrschaft, die um 1800 Franz Ludwig Reichsgraf Schenk von Castell, dem so genannten Malefizschenk, gehörte. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Das herrschaftliche Schloss stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. In seinem Westteil finden sich noch Reste einer im Städtekrieg 1397 von den Augsburgern zerstörten mittelalterlichen Burg. In der Nacht des 23. November 2017 nahmen das westliche Hofgebäude und das Brauhaus sowie Teile des Torgebäudes bei einem Brand schweren Schaden.[1]
Baubeschreibung |
Das Schloss ist ein stattlicher Walmdachbau mit Ecktürmen. Umgestaltungen erfolgten Mitte des 19. Jahrhunderts und 1907.
In der Denkmalliste sind weiterhin aufgeführt:
Hofgebäude: Zweiflügelanlage mit Walmdach und Satteldach (Nordflügel), Tordurchfahrt, Westflügel Anfang 17. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, Nordflügel 18. und 19. Jahrhundert
Brauhaus: Zweiflügelbau mit Walmdächern, 1. Hälfte 19. Jahrhundert
Torbau zwischen Hofgebäude Westflügel und Brauerei, 1. Hälfte 19. Jahrhundert
Kanzlei: erdgeschossiger Satteldachbau, 1. Hälfte 19. Jahrhundert
Archiv: erdgeschossiger Walmdachbau, 1. Hälfte 19. Jahrhundert
Lindenallee: ca. 300 m lange Anlage, Anfang 20. Jahrhundert
Südost-Seite des Schlossparks.
Literatur |
Bernd-Peter Schaul: Schwaben. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. BandVII). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52398-8.
Weblinks |
Commons: Schloss Waal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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