Deutsche Männer-Handballnationalmannschaft
















































































Deutschland

DHB-Logo

Spitzname(n)
Bad Boys

Verband

DHB

Konföderation

EHF

Ausrüster

Kempa

Trainer

Christian Prokop

Co-Trainer

Alexander Haase

Mannschaftskapitän

Uwe Gensheimer

Meiste Tore

Frank-Michael Wahl: 1412 (davon 1338 für die DDR)

Meiste Spiele

Frank-Michael Wahl: 344 (davon 313 für die DDR)


















Heim
















Auswärts



Bilanz
1385 Spiele
836 Siege
133 Unentschieden
416 Niederlagen
Statistik

Erstes Länderspiel
Feldhandball:
Deutsches ReichDeutsches Reich Deutschland 3:6 Österreich OsterreichÖsterreich,
13. September 1925, Halle (Saale)
Hallenhandball:
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 11:3 Dänemark DanemarkDänemark
5. Februar 1938, Deutschland

Höchster Sieg
Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland 46:4 Luxemburg LuxemburgLuxemburg
27. Februar 1958, Berlin, DDR

Höchste Niederlage
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 10:28 Schweden SchwedenSchweden
6. Januar 1942, Göteborg, Schweden

Olympische Spiele

Teilnahmen
10 von 13 (Erste: 1936)

Bestes Ergebnis
Olympiasieger 1936 (Feld)
Olympiasieger 1980 – DDR (Halle)

Handball-Weltmeisterschaft

Teilnahmen
23 von 26 (Erste: 1938)

Bestes Ergebnis
Weltmeister 1938, 1952, 1955, 1959, 1963 – DDR, 1966 (Feld)
Weltmeister 1938, 1978, 2007 (Halle)

Handball-Europameisterschaft

Teilnahmen
11 von 12 (Erste: 1994)

Bestes Ergebnis
Europameister 2004, 2016

(Stand: 20. Januar 2019)

Die deutsche Männer-Handballnationalmannschaft repräsentiert den Deutschen Handballbund (DHB) als Auswahlmannschaft auf internationaler Ebene bei Länderspielen gegen Mannschaften anderer nationaler Verbände. Den Kader nominiert der Bundestrainer.


Die deutsche Mannschaft zählt zu den erfolgreichsten Handballteams der Welt mit acht Titeln bei Weltmeisterschaften (2× 1938, 1952, 1955, 1959, 1966, 1978, 2007; davon sechs bei Feldhandball-Weltmeisterschaften) und zwei Titeln bei Europameisterschaften (2004, 2016). Des Weiteren wurde bei den Olympischen Spielen von 1936 die Goldmedaille sowie in den Jahren 1984 und 2004 die Silbermedaille und 2016 die Bronzemedaille gewonnen. 1978 und 2007 wurde die Handballnationalmannschaft der Männer zur Mannschaft des Jahres gewählt. Seit dem 1. Juli 2017 ist Christian Prokop Bundestrainer.[1]


In den Jahren der Teilung Deutschlands vertrat die Männer-Handballnationalmannschaft der DDR die DDR bei Länderspielen und internationalen Turnieren. Sie gewann Gold bei den Olympischen Sommerspielen 1980 und war die erfolgreichste Mannschaft des Ostseepokals.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Teilnahme an Wettbewerben


    • 1.1 Olympische Spiele


    • 1.2 Weltmeisterschaften im Feldhandball


    • 1.3 Weltmeisterschaften


    • 1.4 Europameisterschaften


    • 1.5 Ostseepokal


    • 1.6 World Cup


    • 1.7 Supercup




  • 2 Aktuelles


    • 2.1 Länderspiele


    • 2.2 Kader




  • 3 Rekordspieler


    • 3.1 Rekordtorschützen


    • 3.2 Meiste Einsätze




  • 4 Nationaltrainer


  • 5 Trikots, Ausrüster und Sponsoren


  • 6 Spitzname


  • 7 Siehe auch


  • 8 Weblinks


  • 9 Einzelnachweise





Teilnahme an Wettbewerben |



Olympische Spiele |


Die deutsche Handball-Nationalmannschaft konnte sich bisher zehnmal für die Olympischen Sommerspiele qualifizieren. Erstmals wurde Handball bei den Olympischen Sommerspielen 1936 ausgetragen – es war das einzige Turnier, das im Feldhandball ausgetragen wurde. Erst 1972 wurde Handball als Hallensport wieder als olympische Sportart eingeführt. 1980 nahm man nicht an den Olympischen Sommerspielen teil, da das Nationale Olympisches Komitee für Deutschland den Boykott dieser beschloss. In den Jahren 1988 und 2012 konnte man sich nicht für das Turnier qualifizieren. Auch für die Olympischen Sommerspiele 1984 konnte man sich nicht sportlich qualifizieren, durfte jedoch aufgrund des Boykotts der damaligen Ostblockstaaten nachrücken und gewann die Silbermedaille. Bei den zehn Teilnahmen erreichte man bisher drei Mal das Finale und gewann eine Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille.


Bei den Olympischen Sommerspielen von 1972 bis 1988 traten zwei deutsche Mannschaften zu den Turnieren an. Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Weltmeisterschaften siehe Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.



















































































































Jahr Austragungsort Teilnahme bis… Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten

1936A
Berlin Endrunde Österreich Goldmedaille
Gold

Hans Theilig wurde Torschützenkönig.
1972 München Spiel um Platz 5 Sowjetunion 6. Platz
1976 Montreal Spiel um Platz 3 Polen 4. Platz
1980 Moskau nicht teilgenommen Die (west)deutsche Mannschaft nahm aufgrund des Boykotts des Nationalen Olympischen Komitees nicht an dem Turnier teil.
1984 Los Angeles Finale Jugoslawien Silbermedaille
Silber
Die (west)deutsche Mannschaft qualifizierte sich nicht für das Turnier, jedoch konnte sie aufgrund des Boykotts der damaligen Ostblockstaaten dennoch teilnehmen und gewann erstmals die Silbermedaille.
1988 Seoul nicht qualifiziert
1992 Barcelona Spiel um Platz 9 Tschechoslowakei 10. Platz
1996 Atlanta Spiel um Platz 7 Schweiz 7. Platz
2000 Sydney Spiel um Platz 5 Frankreich 5. Platz
2004 Athen Finale Kroatien Silbermedaille
Silber

Henning Fritz als Torwart und Christian Schwarzer als Kreisläufer wurden in das All-Star-Team gewählt.
2008 Peking Gruppenphase Dänemark 9. Platz
2012 London nicht qualifiziert
2016 Rio de Janeiro Spiel um Platz 3 Polen Bronzemedaille
Bronze

Uwe Gensheimer wurde als Linksaußen in das All-Star-Team gewählt.




A Erstmals und letztmals wurde der Wettbewerb im Feldhandball ausgetragen.



Weltmeisterschaften im Feldhandball |


Deutsche Handball-Nationalmannschaften nahmen an sechs der sieben bis 1966 ausgetragenen Feldhandball-Weltmeisterschaften teil und konnten dabei stets den Titel gewinnen.


Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Feldhandball-Weltmeisterschaften siehe auch Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.


























































Jahr Gastgeberland Finale Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1938 Deutsches Reich
Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 23:0 SchweizSchweiz Schweiz
Weltmeister
1948 Frankreich nicht teilnahmeberechtigt Nach dem Zweiten Weltkrieg war noch kein neuer Handballverband gegründet worden, der Deutschland bei der IHF hätte vertreten können.
1952 Schweiz
Deutschland BRBR Deutschland BRD 19:8 SchwedenSchweden Schweden
Weltmeister
1955 BRD
Deutschland BRBR Deutschland BRD 25:13 SchweizSchweiz Schweiz
Weltmeister
1959 Österreich
DeutschlandDeutschland Deutschland 14:11 RumänienRumänien Rumänien
Weltmeister Teilnahme mit einer Gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1963 Schweiz
Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 14:7 Deutschland BRBR Deutschland BRD
2. Platz
1966 Österreich
Deutschland BRBR Deutschland BRD 15:15 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR
Weltmeister Die Auswahl der BRD gewann aufgrund ihrer besseren Tordifferenz von +51 Toren.


Weltmeisterschaften |


Die deutsche Handball-Nationalmannschaft konnte sich bisher 21-mal für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. Nur 1990 und 1997 konnte man sich nicht für das Turnier qualifizieren. Auch für die Weltmeisterschaft 2015 konnte man sich nicht sportlich qualifizieren, durfte jedoch dank einer Wildcard dennoch am Turnier teilnehmen. Bei den 21 Teilnahmen erreichte man bisher fünfmal das Finale, und entschied dieses dreimal für sich.


In den Jahren 1958 und 1961 trat man mit einer gesamtdeutschen Mannschaft unter dem damaligen DHB-Trainer Werner Vick an. Bei den Weltmeisterschaften von 1964 bis 1990 traten hingegen zwei deutsche Mannschaften zu den Weltmeisterschaften an. Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Weltmeisterschaften siehe auch Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.



























































































































































































































Jahr Gastgeberland Teilnahme bis… Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1938 Deutsches Reich Finale Schweden Weltmeister
Hans Theilig wurde Torschützenkönig.
1954 Schweden Finale Schweden 2. Platz
Otto Maychrzak wurde Torschützenkönig. Bester Spieler des Turniers wurde Bernhard Kempa.
1958 DDR Spiel um Platz 3 Dänemark 3. Platz Teilnahme mit einer Gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1961 BRD Spiel um Platz 3 Schweden 4. Platz Teilnahme mit einer Gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1964 Tschechoslowakei Spiel um Platz 3 Tschechoslowakei 4. Platz
1967 Schweden Spiel um Platz 5 Schweden 6. Platz
Herbert Lübking und Hans-Günther Schmidt wurden Torschützenkönig.
1970 Frankreich Spiel um Platz 5 Schweden 5. Platz
1974 DDR Platzierungsrunde Bulgarien 9. Platz
1978 Dänemark Finale Sowjetunion Weltmeister Erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg gewann die Nationalmannschaft den Weltmeister-Titel.
1982 BRD Spiel um Platz 7 Spanien 7. Platz
1986 Schweiz Spiel um Platz 7 Dänemark 7. Platz
1990 Tschechoslowakei nicht qualifiziert
1993 Schweden Spiel um Platz 5 Spanien 6. Platz
1995 Island Spiel um Platz 3 Schweden 4. Platz
Andreas Thiel wurde als Torhüter in das All-Star-Team gewählt.
1997 Japan nicht qualifiziert
1999 Ägypten Spiel um Platz 5 Frankreich 5. Platz
2001 Frankreich Spiel um Platz 7 Ukraine 8. Platz
2003 Portugal Finale Kroatien 2. Platz Bester Spieler des Turniers wurde Kreisläufer Christian Schwarzer. Er wurde ebenfalls mit Torwart Henning Fritz in das All-Star-Team gewählt.
2005 Tunesien Spiel um Platz 9 Tschechien 9. Platz
2007 Deutschland Finale Polen Weltmeister Die Weltmeisterschaft wurde in den deutschen Medien als „Wintermärchen“ bezeichnet und später als Projekt Gold verfilmt. Henning Fritz als Torhüter und Michael Kraus als Rückraum Mitte wurden in das All-Star-Team gewählt.
2009 Kroatien Spiel um Platz 5 Ungarn 5. Platz
2011 Schweden Spiel um Platz 11 Argentinien 11. Platz Das Spiel endete nach der zweiten Verlängerung 40:35.
2013 Spanien Viertelfinale Spanien 5. Platz
2015 Katar Spiel um Platz 7 Slowenien 7. Platz Deutschland rückte dank einer Wildcard als Teilnehmer nach.
2017 Frankreich Achtelfinale Katar 9. Platz Deutschland qualifizierte sich als Europameister 2016.
2019
Dänemark/Deutschland
Spiel um Platz 3 Frankreich 4. Platz
Fabian Wiede wurde als Rückraum Rechts in das All-Star-Team gewählt.


Europameisterschaften |


Die deutsche Handball-Nationalmannschaft qualifizierte sich zwölfmal für eine Europameisterschaft. Man erreichte drei Mal das Finale, und gewann dabei erstmals 2004 unter Trainer Heiner Brand den Europameistertitel. Lediglich 2014 verpasste sie unter Trainer Martin Heuberger die Qualifikation für das Turnier.


Bei der Europameisterschaft 2016 trat man mit der jüngsten der teilnehmenden Mannschaften an und musste verletzungsbedingt auf Kapitän Uwe Gensheimer, Patrick Groetzki, Michael Allendorf und Patrick Wiencek verzichten. Im Hauptrundenspiel gegen Russland verletzten sich zudem Kapitän Steffen Weinhold und Christian Dissinger, und mussten durch Kai Häfner und Julius Kühn ersetzt werden. Im Endspiel vor 15.000 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau konnte man sich am 31. Januar 2016 in Krakau durch ein 24:17 gegen Spanien zum zweiten Mal den Europameister-Titel sichern.









































































































































Jahr Gastgeberland Teilnahme bis… Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1994
PortugalPortugal Portugal
Spiel um Platz 9 Slowenien 9. Platz
1996
SpanienSpanien Spanien
Spiel um Platz 7 Frankreich 8. Platz
Thomas Knorr wurde Torschützenkönig.
1998
ItalienItalien Italien
Spiel um Platz 3 Russland 3. Platz Bester Spieler des Turniers wurde linker Rückraumspieler Daniel Stephan. Er wurde ebenfalls mit Linksaußen Stefan Kretzschmar in das All-Star-Team gewählt.
2000
KroatienKroatien Kroatien
Spiel um Platz 9 Dänemark 9. Platz
2002
SchwedenSchweden Schweden
Finale Schweden 2. Platz
Daniel Stephan wurde als Rückraum Mitte in das All-Star-Team gewählt.
2004
SlowenienSlowenien Slowenien
Finale Slowenien Europameister
Henning Fritz als Torwart und Volker Zerbe als Rückraum rechts wurden in das All-Star-Team gewählt.
2006
SchweizSchweiz Schweiz
Spiel um Platz 5 Russland 5. Platz
2008
NorwegenNorwegen Norwegen
Spiel um Platz 3 Frankreich 4. Platz
Florian Kehrmann wurde als Rechtsaußen in das All-Star-Team gewählt.
2010
OsterreichÖsterreich Österreich
Hauptrunde 10. Platz
2012
SerbienSerbien Serbien
Hauptrunde 7. Platz
Christian Sprenger wurde als Rechtsaußen in das All-Star-Team gewählt.
2014
DanemarkDänemark Dänemark
nicht qualifiziert Erstmals konnte sich die deutsche Mannschaft nicht für eine Europameisterschaft qualifizieren.
2016
PolenPolen Polen
Finale Spanien Europameister
Andreas Wolff als Torwart und Tobias Reichmann als Rechtsaußen wurden in das All-Star-Team gewählt.
2018
KroatienKroatien Kroatien
Hauptrunde 9. Platz
2020
NorwegenNorwegen Norwegen
OsterreichÖsterreich Österreich
SchwedenSchweden Schweden

2022
UngarnUngarn Ungarn
SlowakeiSlowakei Slowakei

2024
DeutschlandDeutschland Deutschland
qualifiziert Erstmals ist Deutschland Ausrichter einer Europameisterschaft.


Ostseepokal |




  • Ostseepokal 1968: DHB n. teilg., DHV 4.

  • Ostseepokal 1969: DHB n. teilg., DHV Sieger

  • Ostseepokal 1970: DHB n. teilg., DHV A Sieger, DHV B 5. Platz

  • Ostseepokal 1971: DHB 3. Platz, DHV Sieger

  • Ostseepokal 1972: DHB 2. Platz, DHV 3. Platz

  • Ostseepokal 1973: DHB 3. Platz, DHV A 3. Platz, DHV B 6. Platz

  • Ostseepokal 1974: DHB 4. Platz, DHV Sieger

  • Ostseepokal 1976: DHB 5. Platz, DHV 2. Platz

  • Ostseepokal 1977: DHB 4. Platz, DHV A Sieger, DHV B 7. Platz

  • Ostseepokal 1979: DHB 2. Platz, DHV Sieger

  • Ostseepokal 1980: DHB A 3. Platz, DHB B 4. Platz, DHV 2. Platz

  • Ostseepokal 1981: DHB 4. Platz, DHV Sieger

  • Ostseepokal 1985: DHB n. teilg., DHV 3. Platz

  • Ostseepokal 1986: DHB n. teilg., DHV Sieger

  • Ostseepokal 1987: DHB 3. Platz, DHV 2. Platz

  • Ostseepokal 1989: DHB A 2. Platz, DHB B 5. Platz, DHV 3. Platz



World Cup |




  • World Cup 1971: DHB n. teilg., DHV 6. Platz

  • World Cup 1974: DHB n. teilg., DHV 3. Platz

  • World Cup 1979: DHB 6. Platz, DHV 3. Platz

  • World Cup 1984: DHB 8. Platz, DHV 6. Platz

  • World Cup 1988: DHB 2. Platz, DHV Sieger

  • World Cup 1992: n. teilg.

  • World Cup 1996: 5. Platz

  • World Cup 1999: Sieger

  • World Cup 2002: 3. Platz

  • World Cup 2006: 3. Platz

  • World Cup 2008: 5. Platz

  • World Cup 2010: n. teilg.



Supercup |




  • Supercup 1979: DHB Sieger, DHV n. teilg.

  • Supercup 1981: DHB 2. Platz, DHV n. teilg.

  • Supercup 1983: DHB 8. Platz (Letzter), DHV 7. Platz

  • Supercup 1985: DHB 3. Platz, DHV 2. Platz

  • Supercup 1987: DHB Sieger, DHV 3. Platz

  • Supercup 1989: DHB A 6. Platz, DHB B 8. Platz (Letzter), DHV 2. Platz

  • Supercup 1991: 4. Platz

  • Supercup 1993: 2. Platz

  • Supercup 1995: 2. Platz

  • Supercup 1998: Sieger

  • Supercup 1999: 5. Platz

  • Supercup 2001: Sieger

  • Supercup 2003: 2. Platz

  • Supercup 2005: 6. Platz (Letzter)

  • Supercup 2007: 3. Platz

  • Supercup 2009: Sieger

  • Supercup 2011: 4. Platz (Letzter)

  • Supercup 2013: Sieger

  • Supercup 2015: Sieger



Aktuelles |



Länderspiele |



Aufgelistet sind die Spiele der letzten zwölf Monate mit den Ergebnissen aus deutscher Sicht sowie geplante Länderspiele.








































































































































































































































































Datum Ergebnis Gegner Austragungsort Anlass Bemerkungen

7809681312505. Jan. 2018
36:29 (19:12)
IslandIsland Island
H Stuttgart Debüt von Janke & Roscheck

7809699917507. Jan. 2018
30:21 (13:8)
IslandIsland Island
H Neu-Ulm 100. Länderspiel von Weinhold

7809755732513. Jan. 2018
32:19 (17:9)
MontenegroMontenegro Montenegro
*
Zagreb (CRO)
EM-2018-Vorrunde

7809774337515. Jan. 2018
25:25 (10:15)
SlowenienSlowenien Slowenien
*
Zagreb (CRO)
EM-2018-Vorrunde

7809792942517. Jan. 2018
25:25 (12:11)
NordmazedonienNordmazedonien Nordmazedonien
*
Zagreb (CRO)
EM-2018-Vorrunde

7809811547519. Jan. 2018
22:19 (9:10)
TschechienTschechien Tschechien
*
Varaždin (CRO)
EM-2018-Hauptrunde

7809830152521. Jan. 2018
25:26 (9:8)
DanemarkDänemark Dänemark
*
Varaždin (CRO)
EM-2018-Hauptrunde 150. Länderspiel von Gensheimer

7809858060024. Jan. 2018
27:31 (13:14)
SpanienSpanien Spanien
*
Varaždin (CRO)
EM-2018-Hauptrunde

7810565050004. Apr. 2018
26:19 (12:7)
SerbienSerbien Serbien
H Leipzig

7810592957507. Apr. 2018
29:23 (15:9)
SerbienSerbien Serbien
H Dortmund

7811179015006. Juni 2018
25:30 (15:15)
NorwegenNorwegen Norwegen
H München

7811244132513. Juni 2018
37:24 (21:11)
JapanJapan Japan
A
Tokushima (JPN)


7811272040016. Juni 2018
31:22 (18:9)
JapanJapan Japan
A
Tokio (JPN)


7812537180024. Okt. 2018
37:21 (19:9)
IsraelIsrael Israel
H Wetzlar EM-2020-Qualifikation Debüt von Semper

7812574390028. Okt. 2018
30:14 (15:5)
KosovoKosovo Kosovo
A
Pristina (KOS)
EM-2020-Qualifikation

7813020910012. Dez. 2018
35:23 (16:13)
PolenPolen Polen
H Rostock

7813541850004. Jan. 2019
32:24 (17:13)
TschechienTschechien Tschechien
H Hannover

7813560455006. Jan. 2019
28:13 (9:6)
ArgentinienArgentinien Argentinien
H Kiel

7813597665010. Jan. 2019
30:19 (17:10)
KoreaGesamtkoreanische Mannschaft Korea
H Berlin WM-2019-Vorrunde

7813616270012. Jan. 2019
34:21 (15:8)
BrasilienBrasilien Brasilien
H Berlin WM-2019-Vorrunde

7813634875014. Jan. 2019
22:22 (12:10)
RusslandRussland Russland
H Berlin WM-2019-Vorrunde

7813644177515. Jan. 2019
25:25 (12:10)
FrankreichFrankreich Frankreich
H Berlin WM-2019-Vorrunde

7813662782517. Jan. 2019
31:23 (16:12)
SerbienSerbien Serbien
H Berlin WM-2019-Vorrunde

7813681387519. Jan. 2019
24:19 (14:10)
IslandIsland Island
H Köln WM-2019-Hauptrunde

7813699992521. Jan. 2019
22:21 (11:11)
KroatienKroatien Kroatien
H Köln WM-2019-Hauptrunde

7813718597523. Jan. 2019
31:30 (17:16)
SpanienSpanien Spanien
H Köln WM-2019-Hauptrunde

7813737202525. Jan. 2019
25:31 (12:14)
NorwegenNorwegen Norwegen
H Hamburg WM-2019-Halbfinale

7813755807527. Jan. 2019
25:26 (13:9)
FrankreichFrankreich Frankreich
*
Herning (DEN)
WM-2019-Spiel um Platz 3


Kader |


Der 16er-Kader der Männer-Handballnationalmannschaft für die WM im Januar 2019.






























































































































































































Nr.
Name
Geburtstag
Position
Logo
Verein
LS
Tore
T/S
12

Silvio Heinevetter
21. Oktober 1984

TW

Füchse Berlin

Füchse Berlin
190

003
0
33

Andreas Wolff
3. März 1991

TW

THW Kiel

THW Kiel

083

009
0,1

03

Uwe Gensheimer (C)Kapitän der Mannschaft
26. Oktober 1986

LA


FrankreichFrankreich Paris Saint-Germain
170
809
4,8

06

Finn Lemke
30. April 1992

RL

MT Melsungen

MT Melsungen

076

027
0,4

07

Patrick Wiencek
22. März 1989

KR

THW Kiel

THW Kiel
133
288
2,2

08

Tim Sutonb
8. Mai 1996

RL

TBV Lemgo

TBV Lemgo

011

017
1,5
10

Fabian Wiede
8. Februar 1994

RR

Füchse Berlin

Füchse Berlin

075
145
1,9
13

Hendrik Pekeler
2. Juli 1991

KR

THW Kiel

THW Kiel

095
155
1,6
17

Steffen Weinhold
19. Juli 1986

RR

THW Kiel

THW Kiel
123
292
2,4
23

Steffen Fäth
4. April 1990

RM


Rhein-Neckar Löwen

077
165
2,1
24

Patrick Groetzki
4. Juli 1989

RA


Rhein-Neckar Löwen
143
366
2,6
25

Kai Häfnera
10. Juli 1989

RR

TSV Hannover-Burgdorf

TSV Hannover-Burgdorf

073
156
2,1
37

Matthias Musche
18. Juli 1992

LA

SC Magdeburg

SC Magdeburg

041

069
1,7
38

Fabian Böhm
24. Juni 1989

RL

TSV Hannover-Burgdorf

TSV Hannover-Burgdorf

026

067
2,6
48

Jannik Kohlbacher
19. Juli 1995

KR


Rhein-Neckar Löwen

060

0120
2
95

Paul Drux
7. Februar 1995

RL

Füchse Berlin

Füchse Berlin

076
149
2




a Kai Häfner nachnominiert für Franz Semper


b Tim Suton nachnominiert für verletzten Martin Strobel


Reserve (28er-Kader)





























































































































































Nr.
Name
Geburtstag
Position
Logo
Verein
LS
Tore
T/S
44

Dario Quenstedt
22. September 1989

TW

SC Magdeburg

SC Magdeburg

012

001
0,1

01

Johannes Bitter
2. September 1982

TW

TVB 1898 Stuttgart

TVB 1898 Stuttgart
144

001
0

09

Tobias Reichmann
27. Mai 1988

RA

MT Melsungen

MT Melsungen

079
226
2,9
19

Martin Strobelb
5. Juni 1986

RM

HBW Balingen-Weilstetten

HBW Balingen-Weilstetten
147
170
1,2
20

Philipp Weber
15. September 1992

RM

SC DHfK Leipzig

SC DHfK Leipzig

019

052
2,7
21

Erik Schmidt
28. Dezember 1992

KR

Füchse Berlin

Füchse Berlin

038

040
1,1
32

Franz Sempera
5. Juni 1997

RR

SC DHfK Leipzig

SC DHfK Leipzig

009

013
1,4
35

Julius Kühn
1. April 1993

RL

MT Melsungen

MT Melsungen

050
159
3,2
43

Niclas Pieczkowski
28. Dezember 1989

RM

SC DHfK Leipzig

SC DHfK Leipzig

041

046
1,1
52

Marcel Schiller
15. August 1991

LA

Frisch Auf Göppingen

Frisch Auf Göppingen

001

007
7


Sebastian Heymann
1. März 1998

RL

Frisch Auf Göppingen

Frisch Auf Göppingen

000

000
0


Christoph Steinert
18. Januar 1990

RR

HC Erlangen

HC Erlangen

000

000
0


Johannes Golla
5. November 1997

KR

SG Flensburg-Handewitt

SG Flensburg-Handewitt

000

000
0




Rekordspieler |




Rekordtorschützen |


Der Deutsche Handballbund führt in seiner Statistik mehrere Handballnationalspieler der DDR auf, daher kann diese Statistik davon abweichen.[2]



























































































































Rang Name Tore Spiele Tore/Spiel Erstes Spiel Letztes Spiel
Gewonnene Titel

01
Christian Schwarzer 965 318 3,0
7700581592521. Nov. 1989

7773187605018. Aug. 2008
Weltmeister 2007, Europameister 2004, MVP WM 2003

02
Florian Kehrmann 822 223 3,7
7729317015006. Apr. 1997

7773187605018. Aug. 2008
Weltmeister 2007, Europameister 2004

03
Stefan Kretzschmar 817 218 3,7
7715642340008. Okt. 1993

7758312907519. Okt. 2004


04
Jochen Fraatz 809 185 4,4
7675948572529. Juni 1983
unbekannt

Uwe Gensheimer 809 170 4,8
7762536242525. Nov. 2005
noch aktiv

06
Volker Zerbe 777 284 2,7
7691139555030. Mai 1987

7758312907519. Okt. 2004
Europameister 2004

07
Markus Baur 712 228 3,1
7718879610004. Aug. 1994

7771187567527. Jan. 2008
Weltmeister 2007, Europameister 2004

08
Herbert Lübking 650A
139 4,7
7593109810020. Jan. 1962
unbekannt

09
Martin Schwalb 594 193 3,1
7675948572529. Juni 1983

7733791517507. Juni 1998


10
Daniel Stephan 590 183 3,2
7718079595014. Mai 1994

7758591982517. Nov. 2004
Europameister 2004, MVP EM 1998

11
Holger Glandorf 583 170 3,4
7751624410004. Jan. 2003

7802099775022. Jan. 2016
Weltmeister 2007




A davon 118 Tore in 21 Feldhandball-Spielen



Meiste Einsätze |


Der Deutsche Handballbund führt in seiner Statistik mehrere Handballnationalspieler der DDR auf, daher kann diese Statistik davon abweichen.[2]




































































































































Rang Name Spiele Tore Tore/Spiel Erstes Spiel Letztes Spiel
Gewonnene Titel

01
Klaus-Dieter Petersen 340 253 0,7
7700581592521. Nov. 1989

7758312907519. Okt. 2004
Europameister 2004

02
Christian Schwarzer 318 965 3,0
7700581592521. Nov. 1989

7773187605018. Aug. 2008
Weltmeister 2007, Europameister 2004, MVP WM 2003

03
Volker Zerbe 284 777 2,7
7691139555030. Mai 1987

7758312907519. Okt. 2004
Europameister 2004

04
Andreas Thiel 257 0 0,0
7665483260024. Okt. 1980

7726609987503. Aug. 1996


05
Henning Fritz 235 0 0,0
7719772650004. Nov. 1994

7773187605018. Aug. 2008
Weltmeister 2007, Europameister 2004

06
Jan Holpert 228 0 0,0
7702181622501. Apr. 1990

7750936025026. Nov. 2002

Markus Baur 228 712 3,1
7718879610004. Aug. 1994

7771187567527. Jan. 2008
Weltmeister 2007, Europameister 2004

08
Florian Kehrmann 223 822 3,7
7729317015006. Apr. 1997

7773187605018. Aug. 2008
Weltmeister 2007, Europameister 2004

09
Carsten Lichtlein 220 1 0,0
7747075487527. Nov. 2001
noch aktiv Weltmeister 2007, Europameister 2004 und 2016

010
Stefan Kretzschmar 218 817 3,7
7715642340008. Okt. 1993

7758312907519. Okt. 2004


011
Oliver Roggisch 204 48 0,2
7748452257515. Mär. 2002

7795671747503. Juni 2014
Weltmeister 2007

012
Pascal Hens 199 565 2,8
7744563812513. Mär. 2001

7786648322525. Jan. 2012
Weltmeister 2007, Europameister 2004


Nationaltrainer |


Siehe auch: Bundestrainer (Deutscher Handballbund)




  • Carl Schelenz (13. September 1925 bis 28. August 1932)


  • Otto Kaundinya (26. August 1934 bis 9. Juni 1940)


  • Carl Schelenz (9. Juni 1940 bis 18. Oktober 1942)


  • Fritz Fromm (1. Januar 1951 bis 30. Juni 1955)


  • Werner Vick (1. Juli 1955 bis 30. September 1972)


  • Horst Käsler (1. Oktober 1972 bis 30. Juni 1974)


  • Vlado Stenzel (1. Juli 1974 bis 20. April 1982)


  • Simon Schobel (21. April 1982 bis 6. März 1987)


  • Petre Ivănescu (7. März 1987 bis 28. Februar 1989)


  • Horst Bredemeier (1. März 1989 bis 7. August 1992)


  • Armin Emrich (8. August 1992 bis 31. Mai 1993)


  • Arno Ehret (1. Juni 1993 bis 31. Dezember 1996)


  • Heiner Brand (1. Januar 1997 bis 5. Juli 2011)


  • Martin Heuberger (5. Juli 2011 bis 30. Juni 2014)


  • Dagur Sigurðsson (15. September 2014 bis 31. Januar 2017)


  • Christian Prokop (seit 1. März 2017)




Trikots, Ausrüster und Sponsoren |





Heimtrikot

Kit Germany Handball2008 Home.png

Auswärtstrikot

Kit Germany Handball2008 Away.png


Bis zum Jahr 1980 übernahm Adidas die Ausrüstung der Handballnationalmannschaft der Bundesrepublik Deutschland. Danach gab es verschiedene weitere Ausrüster wie Puma, Hummel und Nike. Von 2004 bis zum Jahr 2008 bestand ein Ausrüstungsvertrag mit Kempa. Zu den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking übernahm Adidas wieder die Ausrüstung sämtlicher Nationalteams bis Anfang 2013.[3] Seit Sommer 2013 heißt der aktuelle Ausrüster des DHBs wieder Kempa. Seit Juni 2015 werden die Nationalmannschaften zusätzlich durch Rehband ausgestattet.[4]


Im Gegensatz zu Fußballnationalmannschaften haben Handballnationalmannschaften eigene Trikotsponsoren. Hauptsponsor der deutschen Mannschaft war während der Weltmeisterschaft im Januar 2009 für vier Wochen die Firma KiK Textildiscount. In den folgenden Monaten konnte man keinen Hauptsponsor finden. Erst ab Januar 2010 bis Ende 2012 konnte man den Energieversorger Goldgas als Hauptsponsor gewinnen.[5] Von Januar 2013 bis Juni 2014 war getgoods.de als Hauptsponsor auf den Trikots vertreten. Seit dem Juni 2014 ist die AOK offizieller Hauptsponsor.[6] Auf den Ärmeln wirbt zudem Toyota, der ehemalige Namenssponsor der Handball-Bundesliga.


Auf den Trikotrücken war ab dem QS-Supercup im November 2007 die Hamburg-Mannheimer, später unter dem neuen Namen ERGO Group, vertreten – unterhalb der Rückennummer. Weiterer Sponsor ist die Deutsche Kreditbank (DKB) auf den Hosen.



Spitzname |


Im Laufe der Europameisterschaft 2016 wurde die Mannschaft in den Medien als Bad Boys bezeichnet und Nachrichten in Sozialen Medien mit dem Hashtag #badboys versehen. Die Bezeichnung ist auf einen Vergleich zu der von Trainer Dagur Sigurðsson erwünschten harten, aber nicht unfairen Spielweise, der Detroit Pistons zurückzuführen.[7]



Siehe auch |



  • Deutscher Handballbund

  • Handball in Deutschland

  • Männer-Handballnationalmannschaft der DDR

  • Projekt Gold

  • Liste der Länderspiele der deutschen Männer-Handballnationalmannschaft



Weblinks |



 Commons: Deutsche Männer-Handballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

  • DHB – Nationalteams – Männer


Einzelnachweise |




  1. Christian Prokop wird neuer Bundestrainer. DHB, abgerufen am 3. Februar 2017. 


  2. ab Einsätze der männlichen Nationalspieler. DHB, abgerufen am 24. Juni 2015. 


  3. Deutscher Handballbund und adidas unterzeichnen Ausrüstervertrag. handball-world.com, 1. April 2008, abgerufen am 24. Juni 2015. 


  4. Rehband wird DHB-Supplier. DHB, 19. Juni 2015, abgerufen am 24. Juni 2015. 


  5. Deutscher Handballbund sucht neuen Hauptsponsor. In: Sponsors. Ausgabe Januar 2013, S. 9. 


  6. Millionen-Deal mit AOK: DHB präsentiert neuen Hauptsponsor. Die Zeit, 3. Juni 2014, abgerufen am 24. Juni 2015. 


  7. Abwehrchef mit zwei Seiten. Schwäbisches Tagblatt, 22. Januar 2016, abgerufen am 31. Januar 2016. 


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