Israelische Fußballnationalmannschaft

























































































Staat Israel
Medinat Jisra'el

Israel football association.svg

Verband

Israel Football Association

Konföderation

UEFA

Technischer Sponsor

Puma

Trainer

OsterreichÖsterreich Andreas Herzog (seit 2018)

Kapitän

Eran Zahavi

Rekordtorschütze

Mordechai Spiegler (24 Tore[1])

Rekordspieler

Yossi Benayoun (102)

Heimstadion

Ramat-Gan-Stadion

FIFA-Code

ISR

FIFA-Rang
90. (1265 Punkte)
(Stand: 29. November 2018)[2]

















Erstes Trikot















Zweites Trikot



Statistik

Erstes Länderspiel
Vereinigte Staaten 48Vereinigte Staaten USA 3:1 Israel IsraelIsrael
(New York City, USA; 26. September 1948)

Höchster Sieg
IsraelIsrael Israel 9:0 Chinese Taipei Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh
(Wellington, Neuseeland; 23. März 1988)

Höchste Niederlage
DeutschlandDeutschland Deutschland 7:1 Israel IsraelIsrael
(Kaiserslautern, Deutschland; 13. Februar 2002)
Erfolge bei Turnieren

Weltmeisterschaft

Endrundenteilnahmen
1 (Erste: 1970)

Beste Ergebnisse
Vorrunde 1970

Asienmeisterschaft

Endrundenteilnahmen
4 (Erste: 1956)

Beste Ergebnisse
Asienmeister 1964

Olympische Spiele

0Viertelfinale0

1968


0Viertelfinale0

1976


(Stand: 9. Oktober 2017)

Die israelische Fußballnationalmannschaft ist die Mannschaft des Israelischen Fußballbundes (IFA).




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geschichte


    • 1.1 In der Asian Football Confederation bis 1974


    • 1.2 Zwischen 1974 und 1991


    • 1.3 In der UEFA ab 1991




  • 2 Teilnahme Israels an Fußball-Weltmeisterschaften


  • 3 Rekordspieler


  • 4 Rekordtorschützen


  • 5 Erweiterter Kader


  • 6 Bekannte Spieler


  • 7 Erfolge


  • 8 Trainer Israels


  • 9 Nationalstadion


  • 10 Siehe auch


  • 11 Weblinks


  • 12 Einzelnachweise





Geschichte |



In der Asian Football Confederation bis 1974 |


Die Anfänge des Fußballspiels in Israel bzw. Palästina im Gymnasia Herzliya in Jaffa reichen bis 1912 zurück. Nach dem Ersten Weltkrieg spielten jüdische, arabische und britische Teams in Palästina Fußball. Mitte August 1928 wurde der Palästinensische Fußballbund gegründet, der am 6. Juni 1929 in die FIFA aufgenommen wurde. 1934 und 1938 nahm die Nationalmannschaft unter dem Namen Palästina/Eretz Israel an der Qualifikation zur Weltmeisterschaft teil. Das erste Tor der Mannschaft (beim 1:7 gegen Ägypten) schoss Avraham Nudelmann.


Mit der Staatsgründung Israels 1948 wurde der Israelische Fußballverband IFA gegründet und in die FIFA aufgenommen. Das erste Spiel nach der Staatsgründung war am 26. September 1948 gegen die Mannschaft der USA, es ging 1:3 verloren.


Im Jahr 1956 trat Israel der Asian Football Confederation (AFC) bei. Am späteren Olympiasieger UdSSR scheiterte man in der Qualifikation zu den Olympischen Spielen in Melbourne.[3]


Bei der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1958 traten nacheinander die Türkei, Indonesien und der Sudan nicht gegen Israel an. Da die FIFA kein Land ohne Qualifikationsspiel zulassen wollte, wurde Wales aus allen Gruppenzweiten der anderen Gruppen als Gegner zugelost. Israel verlor zweimal mit 0:2 gegen Wales.


In der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1960 belegte Israel in einer Gruppe mit Jugoslawien und Griechenland den 2. Platz hinter den punktgleichen Jugoslawen, die sich auf Grund des besseren Torverhältnisses qualifizierten und in Rom Olympiasieger wurden.


1962 scheiterte Israel in der Qualifikation mit 2:4 und 0:6 an Italien, nachdem zuvor Zypern und Äthiopien besiegt worden waren und Rumänien nicht antrat.


Im Jahr 1964 scheiterte Israel in der 1. Qualifikationsrunde zu den Olympischen Spielen an Südvietnam.


Israel konnte sich 1968 für die Olympischen Spiele in Mexiko qualifizieren und erreichte das Viertelfinale.


1970 konnte man sich gegen Australien durchsetzen und zum ersten und einzigen Mal eine WM-Endrunde erreichen (s. u.)


Israel scheiterte 1972 im Halbfinale der Asien-Qualifikation für die Olympischen Spiele in München im Elfmeterschießen an Thailand.[4]



Zwischen 1974 und 1991 |


Wegen des Boykotts der arabischen Staaten wurde Israel 1974 aus dem asiatischen Verband ausgeschlossen. Die Aufnahme in die UEFA wurde aber von den Staaten des Ostblocks abgelehnt. So wurde Israel bei FIFA-Qualifikationsturnieren in verschiedenen anderen Qualifikationsgruppen einsortiert.


Erneut konnte sich Israel im Jahr 1976 für die Olympischen Spiele qualifizieren. In Montreal wurde das Viertelfinale erreicht, in dem gegen das brasilianische Olympiateam verloren wurde.


In der darauf folgenden Olympia-Qualifikation 1980 scheiterte Israel an Spanien.


In der Qualifikation zu den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles scheiterte man an der westdeutschen Olympiamannschaft.


1988 nahm Israel in der ozeanischen Qualifikationsgruppe an der Qualifikation zu den Olympischen Spielen in Seoul teil und scheiterte an Australien.


In der WM-Qualifikation 1990 scheiterte Israel als Vertreter der ozeanischen Konföderation im interkontinentalen Playoff gegen den südamerikanischen Vertreter Kolumbien.



In der UEFA ab 1991 |


Nach dem Ende des Kommunismus in Osteuropa wurde Israel 1991 in die UEFA aufgenommen, bestreitet seit der Qualifikation für die WM 1994 die Weltmeisterschafts-Qualifikationen in den Europa-Gruppen und nimmt an der EM-Qualifikation teil, konnte sich aber bisher für kein Turnier qualifizieren.


Das EM-Qualifikationsspiel gegen Andorra wurde am 6. September 2006 wegen der FIFA-Sanktionen aufgrund des Libanonkriegs im Goffertstadion in Nijmegen vor leeren Rängen ausgetragen, da nach Meinung der UEFA angesichts der angespannten politischen Lage die Sicherheit der Mannschaften und Zuschauer nicht garantiert werden könne.[5] Für die folgenden Begegnungen hob die UEFA die Heimspiel-Sperre gegen Israel am 15. September 2006 mit sofortiger Wirkung auf.[6]



Teilnahme Israels an Fußball-Weltmeisterschaften |


















































































































































































































Jahr
Gastgeberland
Teilnahme bis
Letzte(r) Gegner
Ergebnis[7]
Trainer
Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht existent Der Staat Israel existiert noch nicht. Das britische Protektorat Palästina, zu dem Teile des heutigen Israels gehörten, nimmt nicht teil.
1934 Italien nicht existent Palästina scheitert in der Qualifikation an Ägypten
1938 Frankreich nicht existent Palästina scheitert in der Qualifikation an Griechenland, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte
1950 Brasilien nicht qualifiziert In der 1. Qualifikations-Runde an Jugoslawien gescheitert
1954 Schweiz nicht qualifiziert In der Qualifikation an Jugoslawien gescheitert
1958 Schweden nicht qualifiziert In der Qualifikation an Wales gescheitert, die als Ersatzgegner bestimmt wurden, da andere Länder gegen Israel nicht antreten wollten (Wales' einzige WM-Teilnahme)
1962 Chile nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Play-off-Runde "Europa / Naher Osten" an Italien gescheitert
1966 England nicht qualifiziert In der Qualifikation an Bulgarien gescheitert
1970 Mexiko Vorrunde
Uruguay, Schweden, Italien
12. Emanuel Schaffer Israel scheidet als Gruppenletzter aus, erreicht aber zwei Remis gegen die beiden europäischen Mannschaften.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Südkorea gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation erneut an Südkorea gescheitert, das sich aber ebenfalls wieder nicht qualifizieren konnte
1982 Spanien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Schottland und Nordirland gescheitert
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation an Australien gescheitert, das sich aber ebenfalls nicht qualifizieren konnte
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation in den interkontinentalen Playoffs an Kolumbien gescheitert
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation an Schweden und Bulgarien gescheitert, die dann bei der WM im Spiel um Platz Drei aufeinandertrafen.
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation an Bulgarien und Russland gescheitert, das in den Play-offs ebenfalls scheiterte
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation an Spanien und Österreich gescheitert, das in den Play-offs ebenfalls scheiterte
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation an Frankreich und der Schweiz gescheitert.
2010 Südafrika nicht qualifiziert In der Qualifikation an der Schweiz und Griechenland gescheitert.
2014 Brasilien nicht qualifiziert In der Qualifikation an Russland und Portugal gescheitert.
2018 Russland nicht qualifiziert Nach einer Niederlage am drittletzten Spieltag der Qualifikation in Italien bestand keine Chance mehr auf eine erfolgreiche Qualifikation.
2022 Katar


Rekordspieler |

































































































































Rang Name Einsätze Tore Position Zeitraum Rekordnationalspieler

01.
Yossi Benayoun 102[8]
24 Mittelfeld 1998– seit 14. August 2013 (94 Spiele)

02.
Tal Ben Haim 96 0 Abwehr 2002–

03.
Arik Benado 94 0 Abwehr 1995–2007 3. September 2005 bis 28. Mai 2014 (86 bis 94 Spiele)

04.
Alon Harazi 89 1 Abwehr 1992–2006 3. September 2005 bis 7. Februar 2007 (86 bis 89 Spiele, zusammen mit Arik Benado)

05.
Amir Schelach 85 0 Abwehr 1992–2001 15. August 2001 bis 3. September 2005 (84 bis 85 Spiele)

06.
Nir Klinger 83[9]
2 Mittelfeld 1987–1997 31. März 1997 bis 15. August 2001 (83 Spiele)

07.
Mordechai Spiegler 82[10]
32[11]
Mittelfeld/Angriff 1964–1977 22. März 1972 bis 31. März 1997 (62 bis 82 Spiele)

08.
Avi Nimni 80 17 Mittelfeld/Angriff 1992–2005

09.
Dudu Aouate 78 0 Tor 1999–2013
Tal Banin 78 12 Mittelfeld 1990–2003
Eyal Berkovic 78 9 Mittelfeld 1992–2004
Itzhak Shum 78 10 Mittelfeld 1969–1978
13. Walid Badir 74 12 Mittelfeld 1997–2007


Rekordtorschützen |


Mordechai Spiegler ist seit dem 15. Oktober 1968 Rekordtorschütze als er bei den Olympischen Spielen beim 3:1 gegen El Salvador mit seinem 23. Tor den Rekord von Nahum Stelmach überbot.



































































































Rang Name Tore Einsätze Quote Zeitraum

01.
Mordechai Spiegler 32[11]
82[10]
0,39 1964–1977

02.
Yossi Benayoun 24 102[8]
0,24 1998–
Yehoshua Feigenboim 24[12]
51[13]
0,47 1966–1977
Ronen Harazi 23 53 0,44 1992–1999

05.
Nahum Stelmach 22[14]
61[15]
0,36 1956–1968

06.
Gidi Damti 20[16]
69[17]
0,29 1971–1981
Yehoshua Glazer 18[18]
35[19]
0,51 1949–1961

08.
Giora Spiegel 18[20]
44[21]
0,41 1965–1980

09.
Alon Mizrahi 17 37 0,46 1992–2001
Avi Nimni 17 80 0,21 1992–2005
Eli Ohana 17 51[22]
0,33 1984–1997

Quellen: Israel National Team – Appearances and Goalscoring, PLAYERS for Israel, National Team Appearances list



Erweiterter Kader |

























































































































































































































Spieler
Verein
Länderspieleinsätze
Länderspieltore
Torhüter

Guy Haimov

IsraelIsrael Hapoel Ironi Kirjat Schmona
1
0

Boris Kleyman

IsraelIsrael Beitar Jerusalem
0
0

Ariel Harush

IsraelIsrael Maccabi Netanja
4
0

Ofir Marciano

IsraelIsrael MS Aschdod
3
0
Abwehr

Eitan Tibi

IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv
19
0

Rami Gershon

BelgienBelgien KAA Gent
13
2

Tal Ben Haim

EnglandEngland Charlton Athletic
80
1

Omri Ben Harush

IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv
5
0

Taleb Twatiha

IsraelIsrael Maccabi Haifa
4
0

Ofir Davidazde

IsraelIsrael Hapoel Be’er Scheva
4
0

Sheran Yeini

IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv
10
0

Orel Dgani

IsraelIsrael Maccabi Haifa
1
0

Eyal Meshumar

IsraelIsrael Maccabi Haifa
9
0

Yuval Spungin

IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv
23
0
Mittelfeld

Yossi Benayoun

IsraelIsrael Maccabi Haifa
93
24

Gil Vermouth

IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv
24
2

Bibras Natkho

RusslandRussland ZSKA Moskau
34
1

Eran Zahavy

IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv
20
3

Biram Kayal

EnglandEngland Brighton & Hove Albion
25
1

Nir Bitton

SchottlandSchottland Celtic Glasgow
9
0

Abd Hatem Elhamed

RumänienRumänien Dinamo Bukarest
0
0

Kobi Moyal

IsraelIsrael Maccabi Haifa
1
0

Avi Rikan

SchweizSchweiz FC Zürich
3
0

Maor Bar Buzaglo

IsraelIsrael Hapoel Be’er Scheva
15
0
Angriff

Elyaniv Barda

IsraelIsrael Hapoel Be’er Scheva
35
12

Lior Refaelov

BelgienBelgien FC Brügge
30
5

Tomer Hemed

SpanienSpanien UD Almeria
15
10

Ben Sahar

NiederlandeNiederlande Willem II Tilburg
31
6

Itay Shechter

IsraelIsrael Maccabi Haifa
24
5

Omer Damari

DeutschlandDeutschland RB Leipzig
14
9

Tal Ben Haim

IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv
8
2

Munas Dabbur

OsterreichÖsterreich FC Red Bull Salzburg
1
0

Eden Ben Basat

IsraelIsrael Maccabi Tel Aviv
11
7

Toto Tamuz

RumänienRumänien Petrolul Ploiești
10
2


Bekannte Spieler |



  • Gal Alberman

  • Gai Assulin

  • Eyal Berkovic

  • Maor Buzaglo

  • Almog Cohen

  • Avi Cohen

  • Roberto Colautti

  • Nir Davidovich

  • Tal Ben Haim

  • Avi Ran

  • Haim Revivo

  • Ronny Rosenthal

  • Toto Tamuz

  • Rifaat Turk

  • Ben Sahar

  • Abbas Suan

  • Yochanan Vollach

  • Yossi Benayoun



Erfolge |


Israel wurde 1964 Asienmeister im eigenen Land.


1968 qualifizierte sich die Mannschaft erstmals für die Teilnahme am olympischen Fußballturnier, wo sie im Viertelfinale gegen Bulgarien (durch Münzwurf) ausschied.


1970 gelang die erste und bislang einzige Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschafts-Endrunde in Mexiko, wo die Mannschaft nach zwei Unentschieden (Schweden und Italien) und einer Niederlage (Uruguay) nach der Vorrunde ausschied.


1976 nahm Israel zum zweiten Mal am olympischen Turnier teil, verlor aber wieder im Viertelfinale, diesmal gegen Brasilien.


Im Jahr 1990 war die Mannschaft in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft Sieger der Qualifikationsgruppe Ozeanien, verlor darauf aber gegen den Sieger der Südamerika-Gruppe 2, Kolumbien.


Über 6 Jahre war die Mannschaft bei Heimspielen ungeschlagen. Nach der Niederlage in der Qualifikationsphase zur EM 2000 im Jahre 1999 gegen Dänemark verlor man erst wieder in einem Freundschaftsspiel im Jahre 2006 ebenfalls gegen die Dänen.



Trainer Israels |



































































































































































































































































































































Trainer Trainerjahre Gespielt Gewonnen Unentschieden Verloren Tordifferenz Spiele gewonnen (in %)

OsterreichÖsterreich Egon Pollak
1948
1
0
0
1
−2
00,00 %

IsraelIsrael Lajos Hess
1949
3
1
0
2
−7
33,33 %

Ungarn 1949Ungarn Vladislav Scali
1950
2
1
0
1
+3
50,00 %

IsraelIsrael Jerry Beit haLevi
1953–1954
5
0
0
5
−6
00,00 %

EnglandEngland Jack Gibbons
1956
5
2
0
3
−5
40,00 %

IsraelIsrael Jerry Beit haLevi
1957
1
0
0
1
−1
00,00 %

IsraelIsrael Moshe Varon
1958
5
2
0
3
−1
40,00 %

Ungarn 1957Ungarn Gyula Mándi
1959–1963
31
12
7
12
−14
50,00 %

EnglandEngland George Ainsley
1963–1964
3
2
0
1
+2
66,66 %

IsraelIsrael Yosef Mirmovich
1964
1
0
0
1
−4
00,00 %

Ungarn 1957Ungarn Gyula Mándi
1964
3
3
0
0
+4
100,00 %

IsraelIsrael Yosef Mirmovich
1964–1965
3
1
0
2
0
33,33 %

Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Milovan Ciric
1965–1968
25
8
2
15
−2
36,00 %

IsraelIsrael Emanuel Schaffer
1968–1970
24
8
8
8
+10
50,00 %

IsraelIsrael Edmond Schmilovich
1970–1973
19
10
4
5
+14
63,20 %

IsraelIsrael David Schweitzer
1973–1977
36
17
11
8
+33
62,50 %

IsraelIsrael Emanuel Schaffer
1978–1979
13
5
4
4
+2
53,80 %

EnglandEngland Jack Mansell
1980–1981
10
2
3
5
−4
35,00 %

IsraelIsrael Yosef Mirmovich
1983–1986
27
8
9
10
+3
46,30 %

Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Miljenko Mihic
1986–1988
20
4
5
11
−8
32,50 %

IsraelIsrael Itzhak Schneor
IsraelIsrael Ya'akov Grundman
1988–1992
18
5
5
8
−9
32,50 %

IsraelIsrael Shlomo Sharf
1992–2000
82
31
18
33
+13
48,20 %

DanemarkDänemark Richard Møller Nielsen
2000–2002
20
7
4
9
−4
45,00 %

IsraelIsrael Avram Grant
2002–2006
33
14
13
6
+18
42,40 %

IsraelIsrael Dror Kashtan
2006–2010
19
10
4
5
+8
52,60 %

IsraelIsrael Eli Ohana (Interim)
2010
1
1
0
0
+2
100,00 %

FrankreichFrankreich Luis Fernández
2010–2011
2
0
0
2
−6
00,00 %

IsraelIsrael Eli Guttman
2012–2015
31
9
7
15
±0
29,03 %

IsraelIsrael Alon Hazan (Interim)
2016
1
0
0
1
−2
00,00 %

IsraelIsrael Elisha Levy
2016–2018
12
4
1
7
−7
33,33 %

OsterreichÖsterreich Andreas Herzog
2018–
0
0
0
0
0
100,00 %


Nationalstadion |


In Israel gibt es zwei Stadien, die den FIFA-Ansprüchen genügen und in dem UEFA-Champions-League-Spiele ausgetragen werden dürfen:


Das im Jahre 1951 erbaute Ramat-Gan-Stadion mit 41.583 Sitzplätzen ist das Nationalstadion der israelischen Fußballnationalmannschaft.


2014 wurde das Sammy-Ofer-Stadion in Haifa mit 30.820 Sitzplätzen eröffnet, es ist das erste israelische Stadion der UEFA-Kategorie 4.



Siehe auch |



  • Liste der Länderspiele der israelischen Fußballnationalmannschaft

  • Israelische Fußballnationalmannschaft (U-17-Junioren)



Weblinks |



 Commons: Israelische Fußballnationalmannschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


  • Offizielle IFA Seite

  • Israelische Fußballnationalmannschaft (hebräisch)



Einzelnachweise |




  1. Der israelische Verband berücksichtigt auch Tore, die in Olympia-Qualifikationsspielen sowie weiteren von der FIFA nicht anerkannten Spielen erzielt wurden und kommt so auf 33 Tore [1]


  2. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com. 29. November 2018, abgerufen am 3. Dezember 2018. 


  3. http://www.rsssf.com/tablesi/isra-intres50.html


  4. http://www.rsssf.com/tablesi/isra-intres70.html


  5. fussballportal.de (Memento des Originals vom 29. September 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fussballportal.de − „Israel muss vor Geisterkulisse spielen“, 10. September 2006


  6. de.uefa.com − „UEFA hebt Israels Sperre auf“, 15. September 2006


  7. Die Platzierungen ab Platz 5 wurden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gab. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930-2010 (PDF; 200 kB)


  8. ab Davon ein Spiel am 3. März 2010 gegen Rumänien, das von der FIFA nicht gezählt wird.


  9. Davon 6 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1988 und ein Spiel gegen die UdSSR, das von der FIFA auch nicht gezählt wird


  10. ab Davon 7 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1964, 1968 und 1972 und 4 Spiele bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 14 weitere Spiele, die von der FIFA auch nicht gezählt werden


  11. ab Davon 4 Tore bei Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1964 und 1972 und 1 Tor bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 3 weitere Tore, die von der FIFA auch nicht gezählt werden


  12. Davon 4 Tore bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 5 weitere Tore, die von der FIFA auch nicht gezählt werden


  13. Davon 4 Spiele bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 11 weitere Spiele, die von der FIFA auch nicht gezählt werden


  14. Davon 3 Tore bei Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1956 und 1960


  15. Davon 8 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1956, 1960 und 1964 sowie 8 weitere Spiele, die von der FIFA auch nicht gezählt werden


  16. Davon 7 Tore bei Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1976 und 1980.


  17. Davon 12 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1972, 1976 und 1980, 4 Spiele bei den Olympischen Spielen 1976 und 6 weitere Spiele, die von der FIFA nicht gezählt werden.


  18. Davon 2 Tore bei Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1960 und 2 weitere Tore in Spielen, die von der FIFA nicht gezählt werden.


  19. Davon 6 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1956 und 1960 und 2 weitere Spiele, die von der FIFA nicht gezählt werden.


  20. Davon 2 Tore bei Qualifikationsspielen zu den Olympischen Spielen 1968 und 2 Tore bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 4 weitere Tore, die von der FIFA auch nicht gezählt werden


  21. Davon 5 Qualifikationsspiele zu den Olympischen Spielen 1968 und 1972 und 4 Spiele bei den Olympischen Spielen 1968 sowie 6 weitere Spiele, die von der FIFA auch nicht gezählt werden


  22. Davon 1 Spiela, das von der FIFA auch nicht gezählt wird.


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