3. Fußball-Liga
3. Liga | |
| Verband | Deutscher Fußball-Bund |
| Erstaustragung | 25. Juli 2008 |
| Hierarchie | 3. Liga |
| Mannschaften | 20 |
| Meister | 1. FC Magdeburg |
| Rekordspieler | Tim Danneberg (326)[1] |
| Rekordtorschütze | Anton Fink (132)[2] |
| Aktuelle Saison | 2018/19 |
| Website | www.dfb.deVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite |
| Qualifikation für | 2. Fußball-Bundesliga DFB-Pokal (1.–4. Platz) |
↑ 2. Bundesliga (II) ↓ Regionalliga (IV)
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Die 3. Liga ist die dritthöchste Spielklasse im Meisterschaftssystem des deutschen Vereinsfußballs. Sie wurde zur Saison 2008/09 als neue Profi-Liga zwischen der 2. Bundesliga und der Regionalliga eingeführt. Die Saison 2018/19 begann am 27. Juli 2018.
Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
2 Spielmodus
3 U-23-Regelung
4 Vereine
5 Stadien 2018/19
6 Wirtschaft
6.1 Lizenzbedingungen
6.2 Übertragungsrechte
6.3 Zuschauerzahlen
6.4 Wirtschaftliche Situation der Vereine
6.4.1 Financial Fairplay und Nachwuchsförderung
7 Saisonbilanzen
7.1 Auf- und Absteiger aus der 3. Liga
7.2 Auf- und Absteiger in die 3. Liga
8 Rekorde
9 Spieler des Monats/Spieler des Jahres
10 Siehe auch
11 Weblinks
12 Einzelnachweise
Geschichte |
Logo der 3. Liga von 2008 bis 2014
Im Januar 2006 kam erneut die Diskussion um eine Neuordnung der Amateurligen und die Gründung einer eingleisigen 3. Bundesliga auf. Ziel der Reform war es, eine größere Leistungsdichte für den Unterbau der 2. Bundesliga mit besseren Förder- und Entwicklungsmöglichkeiten für talentierte Spieler zu schaffen. Zudem sollte eine bessere Vermarktung der dritten Spielklasse erreicht werden.[3] Heftiger Streit entbrannte im Vorfeld der für September 2006 anberaumten Entscheidung auf dem DFB-Bundestag um die Teilnahme von zweiten Mannschaften der Erst- und Zweitligisten. Nachdem die U23-Mannschaften der Profivereine aus Gründen der Wettbewerbsverzerrung und niedriger Zuschauerzahlen zunächst nicht an der neu geschaffenen Liga teilnehmen sollten, forderten mehrere Bundesligaklubs ein uneingeschränktes Teilnahmerecht. Letztlich wurde ein Kompromiss ausgearbeitet, der vorsah, dass zunächst lediglich vier Zweitvertretungen in der Premierensaison der 3. Liga spielen dürfen.[4] Am 8. September 2006 wurde schließlich auf einem außerordentlichen DFB-Bundestag die Einführung der eingleisigen 3. Liga beschlossen. Für die Premierensaison konnten sich je zur Hälfte Klubs der bestehenden Regionalligen Nord und Süd qualifizieren, hinzu kamen vier Absteiger aus der 2. Bundesliga. Vorerst wird die dritte deutsche Fußball-Spielklasse vom DFB getragen und verwaltet und ist somit seit der Saison 2008/09 die höchste Spielklasse, die ausschließlich vom DFB veranstaltet wird. Da die DFL für die Veranstaltung der Bundesligen zuständig ist, trägt die neue Klasse nicht den Namen 3. Bundesliga. Am 10. April 2008 stellte der DFB der Öffentlichkeit das Logo für die neue Spielklasse vor.[5]
Anders als bei der Einführung der 2. Liga im Jahr 1974 oder der Zusammenführung der Nord- und Südstaffel zur eingleisigen 2. Bundesliga zur Saison 1981/82 gab es bei der Ermittlung der Teilnehmer für die erste Spielzeit der neuen 3. Liga keine Mehrjahreswertung. Es galt ausschließlich das Abschneiden der Mannschaften im Qualifikationszeitraum der Regionalligasaison 2007/08. Die Mannschaften, die sich auf den Plätzen drei bis zehn der Abschlusstabellen der beiden Regionalligastaffeln befanden, waren sportlich für die 3. Liga qualifiziert. Hinzu kamen die vier Zweitligaabsteiger der Saison 2007/08. Die nach Abschluss des Zulassungsverfahrens nicht für die neue Spielklasse qualifizierten Regionalligisten traten in der neuen dreigleisigen viertklassigen Regionalliga an, sofern ihnen hierfür eine Lizenz erteilt wurde.[6]
Das Premierenspiel der 3. Liga bestritten am 25. Juli 2008 um 20:30 Uhr im Erfurter Steigerwaldstadion der FC Rot-Weiß Erfurt und die SG Dynamo Dresden. Das Spiel endete 0:1 und wurde live im MDR-Fernsehen übertragen. Erster Torschütze der 3. Liga wurde Halil Savran, erster Tabellenführer der SC Paderborn 07. Erster Meister der 3. Liga wurde am 9. Mai 2009 der 1. FC Union Berlin, der den achteinhalb Kilogramm schweren Meisterpokal aus Silber erhielt.[7]
In der Saison 2018/19 werden erstmals in der Geschichte der 3. Liga vier Absteiger ermittelt,[8] außerdem finden erstmals regelmäßig Montagsspiele statt.[9] Ferner konnte sich zum ersten Mal keine U23-Mannschaft eines höherklassigen Vereins für die Liga qualifizieren. Durch den Abstieg des letzten Drittliga-Gründungsmitglieds FC Rot-Weiß Erfurt in der Vorsaison nimmt erstmals keine Mannschaft mehr am Spielbetrieb teil, die seit der Gründung ununterbrochen der Liga angehörte.
Darüber hinaus schlossen der DFB und Adidas mit Beginn der Saison 2018/2019 einen bis zum Ende der Saison 2021/2022 gültigen Partnervertrag, laut welchem das Unternehmen einen einheitlichen Spielball stellt; in allen vorangegangenen Spielzeiten hatte jeder Verein seinen eigenen Ballsponsor. Der erste von Adidas für alle Klubs gestellte Ball war der Telstar 18, welcher auch bei der WM 2018 zum Einsatz kam.[10]
Spielmodus |
| Saison | Drittliga-Meister |
|---|---|
2008/09 | 1. FC Union Berlin |
2009/10 | VfL Osnabrück |
2010/11 | Eintracht Braunschweig |
2011/12 | SV Sandhausen |
2012/13 | Karlsruher SC |
2013/14 | 1. FC Heidenheim |
2014/15 | Arminia Bielefeld |
2015/16 | Dynamo Dresden |
2016/17 | MSV Duisburg |
2017/18 | 1. FC Magdeburg |
Seit der ersten Saison 2008/09 spielen 20 Vereine um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die ersten beiden Mannschaften steigen direkt auf, der Tabellendritte muss in der Relegation gegen den Drittletzten der 2. Bundesliga in zwei Entscheidungsspielen um den Aufstieg spielen.[11] Die drei (ab der Saison 2018/19 vier[12]) letztplatzierten Vereine steigen in die viertklassige Regionalliga ab und werden durch drei (ab 2018/19 vier) Aufsteiger aus den Regionalligen ersetzt. Die vier besten Teams der Liga qualifizieren sich für den DFB-Pokal.
Im Gründungsjahr konnten sich maximal vier zweite Mannschaften von Vereinen der beiden Bundesligen für die 3. Liga qualifizieren. Diese Regelung wurde danach jedoch ausgesetzt. Hätte es dadurch zu viele zweite Mannschaften in der 3. Liga gegeben, wären 2010 die Regularien diesbezüglich überprüft worden. Es waren aber in den ersten drei Spielzeiten nie mehr als vier Zweitvertretungen gleichzeitig in der Liga. Im Gegenzug verzichteten die Vereine der Bundesligen auf das Recht, mit ihren zweiten Mannschaften im DFB-Pokal-Wettbewerb anzutreten. Zudem steht den Zweitvertretungen kein Anteil an den Fernsehgeldern zu.
U-23-Regelung |
Alle ersten Mannschaften der 3. Liga sind verpflichtet, zu jedem Spiel mindestens vier Spieler auf dem Spielberichtsbogen anzuführen, die für eine DFB-Auswahlmannschaft spielberechtigt sind und am 1. Juli der jeweiligen Spielzeit das 23. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Zweite Mannschaften von Erst- und Zweitligisten dürfen maximal drei Spieler, die am 1. Juli das 23. Lebensjahr vollendet haben, gleichzeitig in einem Spiel einsetzen.[13]
Vereine |
Seit der Gründung der 3. Liga im Jahr 2008 spielten insgesamt 55 Vereine in dieser Spielklasse, wobei der KFC Uerdingen 05 der jüngste Neuzugang ist. Der letzte Verein, der seit 2008 ununterbrochen in der Liga vertreten war, ist der 2018 abgestiegene FC Rot-Weiß Erfurt.
- Vereine der Saison 2018/19
An der Saison 2018/19 nehmen die folgenden Mannschaften teil:
2 Absteiger aus der 2. Bundesliga:
Eintracht Braunschweig
1. FC Kaiserslautern
15 Mannschaften aus der Vorsaison:
Karlsruher SC
SV Wehen Wiesbaden
Würzburger Kickers
Hansa Rostock
SV Meppen
SC Fortuna Köln
SpVgg Unterhaching
Preußen Münster
FC Carl Zeiss Jena
VfR Aalen
Hallescher FC
SG Sonnenhof Großaspach
FSV Zwickau
Sportfreunde Lotte
VfL Osnabrück
3 Aufsteiger aus den Regionalligen:
TSV 1860 München
Energie Cottbus
KFC Uerdingen 05
Stadien 2018/19 |
Südstadion Köln
Wildparkstadion Karlsruhe
flyeralarm Arena Würzburg
Ostseestadion Rostock
| Verein | Stadion | Kapazität |
|---|---|---|
| 1. FC Kaiserslautern | Fritz-Walter-Stadion | 49.850 |
| KFC Uerdingen | Schauinsland-Reisen-Arena (Duisburg) | 31.500 |
| Karlsruher SC | Wildparkstadion | 29.699 |
| Hansa Rostock | Ostseestadion | 29.000 |
| Eintracht Braunschweig | Eintracht-Stadion | 23.325 |
| Energie Cottbus | Stadion der Freundschaft | 22.528 |
| VfL Osnabrück | Stadion an der Bremer Brücke | 16.667 |
| Hallescher FC | Erdgas Sportpark | 15.057 |
| SpVgg Unterhaching | Alpenbauer Sportpark | 15.053 |
| Preußen Münster | Preußenstadion | 15.050 |
| TSV 1860 München | Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße | 15.000 |
| SC Fortuna Köln | Südstadion | 14.944 |
| VfR Aalen | Ostalb Arena | 14.500 |
| SV Meppen | Hänsch-Arena | 13.815 |
| Würzburger Kickers | flyeralarm Arena | 13.090 |
| FC Carl Zeiss Jena | Ernst-Abbe-Sportfeld | 12.990 |
| SV Wehen Wiesbaden | Brita-Arena | 12.566 |
| FSV Zwickau | Stadion Zwickau | 10.134 |
| Sportfreunde Lotte | Frimo Stadion | 10.059 |
| SG Sonnenhof Großaspach | Mechatronik Arena | 10.001 |
Wirtschaft |
Lizenzbedingungen |
Neben der sportlichen Qualifikation müssen die betreffenden Vereine auch die vom DFB-Präsidium zwingend vorgeschriebenen wirtschaftlichen und technisch-organisatorischen Voraussetzungen erfüllen. Zu diesen gehört, dass die Kapazität der Stadien in der 3. Liga mehr als 10.000 Plätze (davon 2000 Sitzplätze) betragen muss; von diesen Plätzen wiederum muss mindestens ein Drittel überdacht sein. Bei zweiten Mannschaften genügt eine Stadionkapazität von 5000 Plätzen. Die Trainer müssen die Fußballlehrer-Ausbildung absolviert haben.
Übertragungsrechte |
Der Medienrechte-Vertrag mit der SportA, der Sportrechte-Agentur der deutschen öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF, lief bis zum Ende der Saison 2017/2018. Unter diesem Vertrag übertrugen die ARD und ihre dritten Programme mindestens 100, maximal 120 Partien sowie die Aufstiegsspiele zur 3. Liga live.[14] Weitere Spiele sendeten die dritten Programme per Livestream im Internet. Damit wurden im Schnitt etwa vier Millionen Zuschauer erreicht.[15] Zudem zeigte die ARD-Sportschau samstags von 18 Uhr bis 18.30 Uhr Zusammenfassungen ausgewählter Partien.
Seit Beginn der Saison 2017/2018 überträgt die Telekom sämtliche Spiele für Kunden und Abonnenten als Internet-Livestreams.[14] Von der Saison 2018/2019 bis zur Saison 2021/22 tritt ein neuer Vertrag in Kraft, mit dem die SportA und die Telekom gemeinsam die Medienrechte an der 3. Liga halten werden. Die ARD und ihre Landesrundfunkanstalten werden dann noch 86 Partien aus der 3. Liga sowie die Aufstiegsspiele zur 3. Liga live zeigen.
Die Vereine der 3. Liga erhalten seit der Saison 2018/19 jeweils deutlich über eine Million Euro für die Fernsehrechte, etwa 40 Prozent mehr als bisher.[16] Bei der Einführung der 3. Liga hatten die Vereine insgesamt 10 Millionen Euro erhalten.[17]
Seit der Saison 2009/10 betrug die jährliche Ausschüttung 12,8 Millionen Euro.[18][19]
Die zweiten Mannschaften von Profivereinen werden an den Fernsehgeldern nicht beteiligt.
Zuschauerzahlen |
Die Zuschauerzahlen differieren in der dritten Liga sehr stark. Großstädtische Traditionsvereine ohne höherklassige Konkurrenz in unmittelbarer Nähe wie Dynamo Dresden, 1. FC Magdeburg, Hansa Rostock, MSV Duisburg, Arminia Bielefeld, Karlsruher SC, Alemannia Aachen, Eintracht Braunschweig und Fortuna Düsseldorf, aber auch der ambitionierte RB Leipzig hatten häufig einen Zuschauerschnitt von deutlich über 10.000 Zuschauer pro Spiel.[20] Den Höchstwert erzielte Dynamo Dresden mit durchschnittlich 27.500 Zuschauern in der Saison 2015/16. Bei den zweiten Mannschaften von Bundesligisten liegt der Zuschauerschnitt häufig bei weniger als 1.500 Zuschauern pro Spiel; unter anderem beim FC Bayern München II, VfB Stuttgart II, 1. FSV Mainz 05 II und der SV Werder Bremen II. Den niedrigsten Wert wies Werder Bremen II in der Saison 2011/12 mit einem Schnitt von 626 auf.
| Saison | Insgesamt[21] | pro Spiel[21] |
|---|---|---|
| 2017/18 | 2.345.390 | 6172 |
| 2016/17 | 2.268.748 | 5970 |
| 2015/16 | 2.687.035 | 7071 |
| 2014/15 | 2.563.562 | 6746 |
| 2013/14 | 2.321.252 | 6109 |
| 2012/13 | 2.340.861 | 6160 |
| 2011/12 | 1.737.336 | 4572 |
| 2010/11 | 2.125.282 | 5593 |
| 2009/10 | 1.951.798 | 5136 |
| 2008/09 | 2.136.190 | 5622 |
Insgesamt hat die 3. Liga jedoch Zuschauerzahlen vergleichbar mit den zweiten Fußballligen in Italien (Serie B), Frankreich (Ligue 2) und Spanien (Segunda División).[22]
In der Saison 2014/15 kamen in der 3. Liga erstmals mehr Zuschauer pro Spiel als in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Seitdem lag der Schnitt stets knapp über dem der DEL. Von Anfang an übertrafen die durchschnittlichen Zuschauerzahlen der 3. Liga die der Handball-Bundesliga und der Basketball-Bundesliga.
Wirtschaftliche Situation der Vereine |
Die 3. Liga ist seit ihrer ersten Saison umsatzstärker als die erstklassigen deutschen Ligen in allen anderen Sportarten.[23]
Für eine Reihe von Vereinen endete ihre Teilnahme an der 3. Liga dennoch mit großen finanziellen Problemen. 2009 stiegen die Stuttgarter Kickers ab, nachdem der DFB einen Drei-Punkte-Abzug wegen eines nicht rechtzeitig zurückgezahlten Darlehens verhängt hatte. Zudem musste Kickers Emden aus wirtschaftlichen Gründen seinen Antrag auf Erteilung einer Lizenz für die 3. Liga zurückziehen. 2010/11 hatte die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens den Zwangsabstieg für Rot Weiss Ahlen zur Folge. In derselben Saison verzichtete die TuS Koblenz wegen Finanzierungsengpässen auf ihr Startrecht für die folgende Drittliga-Spielzeit. 2013 stand Alemannia Aachen nach der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens frühzeitig als Absteiger fest und auch Kickers Offenbach wurde die Drittligalizenz entzogen. 2016/17 stellten VfR Aalen und FSV Frankfurt Insolvenzanträge. Beiden Vereinen wurden neun Punkte abgezogen, was für den FSV Frankfurt den Abstieg bedeutete. Im März 2018 stellte Rot-Weiß Erfurt einen Insolvenzantrag, im April folgte der Chemnitzer FC.[24] Beide Vereine stiegen nach einem Abzug von zehn bzw. neun Punkten ab. Etliche andere Vereine sind ständig von der Pleite bedroht.[15]
Financial Fairplay und Nachwuchsförderung |
Um der Problematik ein Stück weit entgegenzutreten, beschloss der DFB im September 2018 die Einführung des sogenannten Financial Fairplays in der 3. Liga sowie eines Nachwuchsförderungstopfes, um die wirtschaftliche Situation der Vereine zu verbessern und ihre Talentförderung zu stärken. Insgesamt sollen etwa 3,5 Mio. € an die Vereine ausgeschüttet werden. Bis zu 550.000 € sollen zu gleichen Teilen unter Klubs mit „positivem Saisonergebnis“ sowie Vereinen, die „ihr angepeiltes Saisonziel erreicht oder sogar übertroffen haben“, verteilt werden. Weitere 2,95 Mio. € sollen in die Nachwuchsförderung der Teilnehmer fließen, wobei sich der Einsatz von U-21-Spielern mit deutscher Staatsangehörigkeit positiv auf die Verteilungsquote je Klub auswirken dürfte.[25]
Die Ausschüttung der Töpfe ist jeweils für den September nach Ablauf einer Spielzeit geplant.
Saisonbilanzen |
Auf- und Absteiger aus der 3. Liga |
| Saison | Aufsteiger in die 2. Bundesliga | Absteiger in die Regionalligen |
|---|---|---|
2008/09 | 1. FC Union Berlin, Fortuna Düsseldorf, SC Paderborn 07 | Kickers Emden (Abstieg in die Oberliga)1, VfR Aalen, Stuttgarter Kickers |
2009/10 | VfL Osnabrück, FC Erzgebirge Aue, FC Ingolstadt 04 | Borussia Dortmund II, Holstein Kiel, Wuppertaler SV |
2010/11 | Eintracht Braunschweig, Hansa Rostock, Dynamo Dresden | TuS Koblenz2, FC Bayern München II, Rot Weiss Ahlen (Abstieg in die Oberliga)3 |
2011/12 | SV Sandhausen, VfR Aalen, SSV Jahn Regensburg | FC Carl Zeiss Jena, Rot-Weiß Oberhausen, Werder Bremen II |
2012/13 | Karlsruher SC, Arminia Bielefeld | Kickers Offenbach4, SV Babelsberg 03, Alemannia Aachen |
2013/14 | 1. FC Heidenheim, RB Leipzig, SV Darmstadt 98 | SV Elversberg, Wacker Burghausen, 1. FC Saarbrücken |
2014/15 | Arminia Bielefeld, MSV Duisburg | Borussia Dortmund II, SpVgg Unterhaching, SSV Jahn Regensburg |
2015/16 | Dynamo Dresden, FC Erzgebirge Aue, Würzburger Kickers | Stuttgarter Kickers, Energie Cottbus, VfB Stuttgart II |
2016/17 | MSV Duisburg, Holstein Kiel, SSV Jahn Regensburg | |
2017/18 | 1. FC Magdeburg, SC Paderborn 07 | FC Rot-Weiß Erfurt, Chemnitzer FC, Werder Bremen II |
1 Der Tabellensechste Kickers Emden zog sich aus finanziellen Gründen in die Oberliga Niedersachsen-West zurück. Wacker Burghausen, als Tabellenachtzehnter sportlich abgestiegen, blieb dadurch in der 3. Liga.
2 Der Tabellenelfte TuS Koblenz stellte keinen Lizenzantrag für die 3. Liga und stieg in die Regionalliga West ab. Werder Bremen II, als Tabellenachtzehnter sportlich abgestiegen, blieb dadurch in der 3. Liga.
3 Wegen Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurde der Tabellensiebzehnte Rot Weiss Ahlen auf den letzten Tabellenplatz zurückgestuft. Der Verein verzichtete auf seinen Startplatz in der Regionalliga und stieg in die NRW-Liga ab. Dadurch rückte Wacker Burghausen auf den siebzehnten Tabellenplatz vor und hielt die Klasse.
4 Dem Tabellenfünfzehnten Kickers Offenbach wurde die Lizenz für die folgende Spielzeit der 3. Liga verweigert, der Verein stieg in die Regionalliga Südwest ab. Der SV Darmstadt 98, als Tabellenachtzehnter sportlich abgestiegen, blieb dadurch in der 3. Liga.
5 Der Zweitligaabsteiger TSV 1860 München stellte keinen Lizenzantrag für die Drittligasaison 2017/18. Der SC Paderborn 07, als Tabellenachtzehnter sportlich abgestiegen, blieb dadurch in der 3. Liga.
Auf- und Absteiger in die 3. Liga |
| Saison | Absteiger aus der 2. Bundesliga | Aufsteiger aus den Regionalligen (Nord, Süd, West) |
|---|---|---|
2008/09 | VfL Osnabrück, FC Ingolstadt 04, SV Wehen Wiesbaden | Holstein Kiel, 1. FC Heidenheim, Borussia Dortmund II |
2009/10 | Hansa Rostock, TuS Koblenz, Rot Weiss Ahlen | SV Babelsberg 03, VfR Aalen, 1. FC Saarbrücken |
2010/11 | VfL Osnabrück, Rot-Weiß Oberhausen, Arminia Bielefeld | Chemnitzer FC, SV Darmstadt 98, Preußen Münster |
2011/12 | Karlsruher SC, Alemannia Aachen, Hansa Rostock | Hallescher FC, Stuttgarter Kickers, Borussia Dortmund II |
| Saison | Absteiger aus der 2. Bundesliga | drei Aufsteiger aus den Regionalligen (Bayern, Nord, Nordost, Südwest oder West) |
|---|---|---|
2012/13 | MSV Duisburg6, SSV Jahn Regensburg | Holstein Kiel (Nord), RB Leipzig (Nordost), SV Elversberg (Südwest) |
2013/14 | Arminia Bielefeld, Dynamo Dresden, Energie Cottbus | SG Sonnenhof Großaspach, 1. FSV Mainz 05 II (beide Südwest), SC Fortuna Köln (West) |
2014/15 | VfR Aalen, FC Erzgebirge Aue | Werder Bremen II (Nord), 1. FC Magdeburg (Nordost), Würzburger Kickers (Bayern) |
2015/16 | SC Paderborn 07, FSV Frankfurt, MSV Duisburg | SSV Jahn Regensburg (Bayern), FSV Zwickau (Nordost), Sportfreunde Lotte (West) |
2016/17 | Karlsruher SC, Würzburger Kickers, | SV Meppen (Nord), SpVgg Unterhaching (Bayern), FC Carl Zeiss Jena (Nordost) |
2017/18 | 1. FC Kaiserslautern, Eintracht Braunschweig | KFC Uerdingen (West), TSV 1860 München (Bayern), Energie Cottbus (Nordost) |
6 Sportlich war der SV Sandhausen als Tabellensiebzehnter abgestiegen, jedoch wurde dem MSV Duisburg am 28. Mai 2013 die Lizenz für die folgende Spielzeit verweigert. Diese Entscheidung wurde mit der Bestätigung durch das Ständige Schiedsgericht des DFB am 19. Juni 2013 rechtskräftig.
7 Der TSV 1860 München – als Absteiger aus der 2. Bundesliga sportlich für die Saison 2017/18 qualifiziert – hat keine Unterlagen für die Zulassung für die 3. Liga eingereicht.
Rekorde |
- Anführer der ewigen Tabelle der 3. Liga ist der SV Wehen Wiesbaden mit 479 Punkten vor dem VfL Osnabrück und dem FC Rot-Weiß Erfurt.
- Die besten Saisonbilanzen in der 3. Liga erreichten Eintracht Braunschweig in der Saison 2010/11 mit 85 Punkten aus 26 Siegen, 7 Unentschieden und 5 Niederlagen und der 1. FC Magdeburg in der Saison 2017/18 mit 85 Punkten aus 27 Siegen, 4 Unentschieden und sieben Niederlagen.
- Die meisten Tore in einer Saison erzielte Dominik Stroh-Engel vom SV Darmstadt 98 (27 Tore in der Saison 2013/14).
- Die Mannschaft mit den meisten Siegen in einer Saison ist der 1. FC Magdeburg (27 Siege in der Saison 2017/18).
- Die Mannschaft mit den meisten Toren in einer Saison ist der SC Paderborn 07 (90 Tore in der Saison 2017/18).
- Die Mannschaft mit den wenigsten Niederlagen in einer Saison ist die Dynamo Dresden mit lediglich zwei Niederlagen während der Saison 2015/16.
- Die Mannschaft mit den wenigsten Gegentoren in einer Saison ist FC Erzgebirge Aue (21 Gegentore in der Saison 2015/16).
- Die meisten Tore (4) innerhalb eines Spiels erzielten Salvatore Amirante vom FC Carl Zeiss Jena am 9. August 2009 beim 6:0 gegen FC Bayern München II, Marcel Reichwein vom FC Rot-Weiß Erfurt am 17. März 2012 beim 4:2 gegen SV Sandhausen, Dominik Stroh-Engel vom SV Darmstadt 98 am 21. September 2013 beim 6:0 gegen Hansa Rostock, Marcel Ziemer von Hansa Rostock am 23. August 2014 beim 4:4 beim SSV Jahn Regensburg, Timmy Thiele vom FC Carl Zeiss Jena am 16. Dezember 2017 beim 4:3 gegen Wehen Wiesbaden,[26]Michele Rizzi von Preußen Münster am 3. Februar 2018 beim 4:2 beim SV Werder Bremen II sowie Manuel Schäffler vom SV Wehen Wiesbaden am 4. November 2018 beim 7:0 bei Fortuna Köln.
- Die höchsten Siege waren die 7:0-Auswärtserfolge vom 1. FC Saarbrücken beim FC Carl Zeiss Jena am 11. August 2010 sowie des SV Wehen Wiesbaden bei Fortuna Köln am 4. November 2018.
- Das torreichste Spiel war das 5:5 von Eintracht Braunschweig gegen Fortuna Düsseldorf am 35. Spieltag der Saison 2008/09.
- Das schnellste Tor erzielte Daniel Frahn im Spiel RB Leipzig gegen VfB Stuttgart II am 9. Spieltag der Saison 2013/14 nach 9 Sekunden.
- Den Zuschauerrekord stellte mit 50.095 Besuchern Fortuna Düsseldorf im Spiel gegen Werder Bremen II am 23. Mai 2009 auf.
- Die höchste Besucherzahl an einem Spieltag in der Geschichte der 3. Liga wurde am letzten Spieltag der Saison 2015/16 mit 122.596 Zuschauern erreicht.[27]
- Die längsten Siegesserien mit jeweils zehn gewonnenen Spielen hintereinander erreichten der Karlsruher SC (12. + 15.–23. Spieltag; die Partie des 12. Spieltages wurde vor den 15. Spieltag verlegt) in der Saison 2012/13[28] und der 1. FC Magdeburg (29.–38. Spieltag) in der Saison 2017/18.
- Den höchsten Zuschauerschnitt einer dritthöchsten Spielklasse in Deutschland erreichte die SG Dynamo Dresden in der Saison 2015/16 mit durchschnittlich 27.532 Zuschauern.[29]
- Der MSV Duisburg (Saison 2014/15) und der FC Erzgebirge Aue (2015/16) sind bislang die einzigen Mannschaften, die in einer Saison kein Spiel im eigenen Stadion verloren haben.
- Die SG Dynamo Dresden belegte in der Saison 2015/16 bislang am längsten ununterbrochen (36 Spieltage, ab dem 3. Spieltag) und total (36 Spieltage) in einer Saison den ersten Tabellenplatz.
- Am 14. Spieltag der Saison 2018/19 zog die SpVgg Unterhaching durch das siebte aufeinanderfolgende Unentschieden mit dem bisherigen alleinigen Rekordhalter, dem SV Wehen Wiesbaden, gleich. Die Hessen hatten diesen Rekord in der Saison 2012/13 aufgestellt.[30]
| Rang | Spieler | Verein(e) | Spiele |
|---|---|---|---|
01 | Tim Danneberg | Eintracht Braunschweig, SV Sandhausen, Holstein Kiel, Chemnitzer FC, VfL Osnabrück | 326 |
02 | Alf Mintzel | SV Sandhausen, SV Wehen Wiesbaden | 319 |
03 | Anton Fink | SpVgg Unterhaching, VfR Aalen, Chemnitzer FC, Karlsruher SC | 312 |
04 | Robert Müller | FC Carl Zeiss Jena, Holstein Kiel, Hansa Rostock, SV Wehen Wiesbaden, VfR Aalen, KFC Uerdingen 05, Energie Cottbus | 301 |
05 | Thomas Geyer | VfB Stuttgart II, SV Wehen Wiesbaden, VfR Aalen | 294 |
06 | David Pisot | VfB Stuttgart II, FC Ingolstadt 04, VfL Osnabrück, Karlsruher SC | 275 |
07 | Fabian Stenzel | FC Rot-Weiß Erfurt, Chemnitzer FC | 269 |
08 | Maik Kegel | Dynamo Dresden, Chemnitzer FC, Holstein Kiel, SC Fortuna Köln | 264 |
09 | David Blacha | Rot Weiss Ahlen, SV Sandhausen, Hansa Rostock, SV Wehen Wiesbaden, VfL Osnabrück | 245 |
Tobias Rühle | VfB Stuttgart II, 1. FC Heidenheim, Stuttgarter Kickers, SG Sonnenhof Großaspach, Preußen Münster | ||
| Stand: 2. März 2019 | |||
| Rang | Spieler | Verein | Tore |
|---|---|---|---|
01 | Anton Fink | SpVgg Unterhaching, VfR Aalen, Chemnitzer FC, Karlsruher SC | 132 |
02 | Marcel Ziemer | SV Wehen Wiesbaden, 1. FC Saarbrücken, Hansa Rostock | 074 |
03 | Zlatko Janjić | SV Wehen Wiesbaden, MSV Duisburg, SG Sonnenhof Großaspach | 065 |
04 | Soufian Benyamina | FC Carl Zeiss Jena, VfB Stuttgart II, Preußen Münster, SV Wehen Wiesbaden, Hansa Rostock | 062 |
05 | Marcel Reichwein | Wuppertaler SV, SSV Jahn Regensburg, FC Rot-Weiß Erfurt, Preußen Münster | 059 |
06 | Manuel Schäffler | Holstein Kiel, SV Wehen Wiesbaden | 058 |
Pascal Testroet | Werder Bremen II, Kickers Offenbach, Arminia Bielefeld, VfL Osnabrück, Dynamo Dresden | ||
08 | Marc Schnatterer | 1. FC Heidenheim | 057 |
09 | Carsten Kammlott | RB Leipzig, FC Rot-Weiß Erfurt | 056 |
Kingsley Onuegbu | Eintracht Braunschweig, MSV Duisburg | ||
Halil Savran | Dynamo Dresden, Hansa Rostock, VfL Osnabrück | ||
| Stand: 16. Februar 2019 | |||
Fettgedruckte Spieler sind in der Saison 2018/19 beim fettgedruckten Verein in der 3. Liga aktiv. (Stand: 1. Februar 2019)
Spieler des Monats/Spieler des Jahres |
Seit der Saison 2009/10 führt die Internetplattform fussball.de gemeinsam mit dfb.de die Wahl zum „Drittliga-Spieler des Monats“ durch.[33] Dabei nominieren die Trainer der 20 Mannschaften in den Kalendermonaten mit Spielbetrieb insgesamt fünf Spieler, von denen einer per Internet-Abstimmung zum Spieler des Monats gekürt wird. Zum Saisonende stehen die monatlichen Gewinner dann in einer weiteren Internet-Abstimmung zum „Drittliga-Spieler des Jahres“ zur Wahl.
| Saison | 1. Platz | 2. Platz | 3. Platz |
|---|---|---|---|
| 2009/10 | Björn Lindemann (VfL Osnabrück) | Tobias Schweinsteiger (SpVgg Unterhaching) | Najeh Braham (FC Erzgebirge Aue) |
| 2010/11 | Alexander Esswein (Dynamo Dresden) | Björn Ziegenbein (Hansa Rostock) | Dennis Kruppke (Eintracht Braunschweig) |
| 2011/12 | Fabian Klos (Arminia Bielefeld) | Anton Fink (Chemnitzer FC) | Tobias Schweinsteiger (SSV Jahn Regensburg) |
| 2012/13 | Hakan Çalhanoğlu (Karlsruher SC) | Ondřej Smetana (Hansa Rostock) | Koen van der Biezen (Karlsruher SC) |
| 2013/14 | Dominik Kaiser (RB Leipzig) | Dominik Stroh-Engel (SV Darmstadt 98) | |
| 2014/15 | Fabian Klos (Arminia Bielefeld) | Rafael Kazior (Holstein Kiel) | |
| 2015/16 | Justin Eilers (Dynamo Dresden) | Christian Tiffert (FC Erzgebirge Aue) | Michael Hefele (Dynamo Dresden) |
| 2016/17 | Fabian Schnellhardt (MSV Duisburg) | Erik Thommy (SSV Jahn Regensburg) | Dominick Drexler (Holstein Kiel) |
| 2017/18 | Philip Türpitz (1. FC Magdeburg) | Sven Michel (SC Paderborn) | Manuel Schäffler (SV Wehen Wiesbaden) |
Die Übersichten der „Spieler des Monats“ befinden sich in den jeweiligen Saisonartikeln.
Siehe auch |
- Übersicht Fußball-Ligasystem
- Ewige Tabelle der 3. Fußball-Liga
- Liste der Torschützenkönige der 3. Fußball-Liga
Weblinks |
DFB-Statut für die 3. Liga (PDF; 330 kB)- DFB-Website zur 3. Liga
Einzelnachweise |
↑ 3. Liga: Rekordspieler. In: weltfussball.de. Abgerufen am 3. März 2019.
↑ 3. Liga: Rekordtorjäger. In: weltfussball.de. Abgerufen am 16. Februar 2019.
↑ DFB plant Reform der Amateur-Ligen ab 2008/2009 – Kommt jetzt die 3. Bundesliga? In: Berliner Zeitung. 17. Januar 2006.
↑ DFL legt ursprüngliches Modell ad acta: Dritte Liga doch mit zweiten Mannschaften? In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 16. August 2006, abgerufen am 24. Juli 2008.
↑ "Dynamik des Fußballs": Logo der neuen 3. Liga präsentiert. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 10. April 2008, abgerufen am 24. Juli 2008.
↑ Offizielle Mitteilungen. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 30. September 2006, archiviert vom Original am 1. August 2014; abgerufen am 19. Februar 2016 (PDF; 276 kB).
↑ Pokal für den 3. Ligameister. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, archiviert vom Original am 24. März 2010; abgerufen am 28. Juli 2013.
↑ Änderung der Aufstiegsregelung in der Regionalliga beschlossen. In: dfb.de. DFB, abgerufen am 8. April 2018.
↑ Auch die Dritte Liga bekommt künftig Montagsspiele, kicker online, abgerufen am 1. Juni 2018
↑ Einheitlicher Spielball für die 3. Liga ab 2018/19, dfb.de, abgerufen am 17. Februar 2019
↑ Liga führt Relegationsspiele wieder ein. In: bundesliga.de. DFL, 9. Oktober 2007, abgerufen am 24. Juli 2008.
↑ Änderung der Aufstiegsregelung in der Regionalliga beschlossen. dfb.de, 8. Dezember 2017, abgerufen am 8. Dezember 2017.
↑ Spielordnung – § 12 und § 12a. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, abgerufen am 6. Februar 2014 (PDF; 907 kB).
↑ ab dfb.de: 3. Liga live bei der Telekom: Alle Fakten
↑ ab sportschau.de: Jubiläum in der 3. Liga - kein Grund zum Feiern, Frank van der Velden, 19. Juli 2017
↑ kicker.de: Telekom zahlt 16 Millionen Euro pro Saison für 3. Liga, 26. Januar 2017
↑ SID: Fußball – DFB: Verteilung der Fernsehgelder für 3. Liga geregelt. In: focus.de. Focus, 28. November 2007, abgerufen am 24. Juli 2008.
↑ Deutscher Fußball-Bund: Neuer Fernseh-Vertrag bis 2012 perfekt. In: lifepr.de. unn UNITED NEWS NETWORK GmbH, 13. Mai 2008, abgerufen am 30. Juli 2013.
↑ Clubs in der 3. Fußball-Liga erhalten mehr Fernsehgelder. In: digitalfernsehen.de. Auerbach Verlag und Infodienste GmbH, 20. Februar 2009, abgerufen am 30. Juli 2013.
↑ Kicker.de: Zuschauerstatistik 2016/17, 2015/16, 2014/15, 2013/14, 2012/13, 2011/12, 2010/11, 2009/10, 2008/09
↑ ab dfb.de: Zuschauerzahlen 3. Liga
↑ Edgar Lopez: Fußball: Von wegen Zweite Liga. In: ZEIT ONLINE. 28. Juli 2017 (zeit.de [abgerufen am 27. August 2018]).
↑ Helmut Sandrock: „Die 3. Liga ist europaweit führend“. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 22. Juli 2011, abgerufen am 10. Februar 2012.
↑ Chemnitzer FC stellt Insolvenzantrag. In: kicker.de. Kicker, 10. April 2018, abgerufen am 11. April 2018.
↑ DFB beschließt Financial Fair Play für 3. Liga, focus.de, abgerufen am 24. September 2018
↑ Rot-Weiß Erfurt – SV Sandhausen 4:2 (3:0). In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 17. März 2012, abgerufen am 17. März 2012.
↑ Zweitbester Zuschauerwert: Lotte verhindert den Rekord. In: kicker.de. 30. Juli 2018, abgerufen am 30. Juli 2018.
↑ Karlsruher SC - Bilanz gegen ... (transfermarkt.de [abgerufen am 31. März 2018]).
↑ Topfakten zur 3. Liga: Vorlagenkönig Stefaniak, Bollwerk Aue. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 25. Mai 2016, abgerufen am 25. Mai 2016.
↑ Dreimal 18: Die Unentschieden-Rekordhalter, dfb.de, abgerufen am 3. November 2018
↑ Rekord-Spieler der 3. Liga. In: weltfussball.de. Abgerufen am 16. Februar 2019.
↑ Rekord-Torjäger der 3. Liga. In: weltfussball.de. Abgerufen am 31. Juli 2018.
↑ Wähle den 3. Liga-Spieler des Monats! In: fussball.de. Deutsche Telekom, abgerufen am 30. Juli 2013.
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