54.3347222222229.47083333333332Koordinaten: 54° 20′ N, 9° 28′ O
Basisdaten
Bundesland:
Schleswig-Holstein
Kreis:
Rendsburg-Eckernförde
Amt:
Hohner Harde
Höhe:
2 m ü. NHN
Fläche:
6,26 km2
Einwohner:
162 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte:
26 Einwohner je km2
Postleitzahl:
24799
Vorwahl:
04335
Kfz-Kennzeichen:
RD, ECK
Gemeindeschlüssel:
01 0 58 089
Adresse der Amtsverwaltung:
Hohe Straße 4 24806 Hohn
Webpräsenz:
www.gemeinde-koenigshuegel.de
Bürgermeister:
Günther Bethke (KWG)
Lage der Gemeinde Königshügel (Hohner Harde) im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Königshügel (dänisch: Kongshøj, plattdt.: Hoverland) ist eine zum Amt Hohner Harde gehörende Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein (Deutschland). Sie besteht aus den Ortsteilen Königshügel und dem gut drei Kilometer westlich gelegenen Königsberg.
Inhaltsverzeichnis
1Geografie und Verkehr
2Geschichte
3Politik
3.1Gemeindevertretung
3.2Wappen
4Wirtschaft
5Weblinks
6Einzelnachweise
Geografie und Verkehr |
Königshügel liegt etwa 8 km westlich von Rendsburg im Königsmoor an der Sorge. Südlich verläuft die Bundesstraße 202 von Rendsburg nach Eiderstedt, östlich die Bundesstraße 77 von Rendsburg nach Schleswig.
Geschichte |
Königshügel und Königsberg wurden im 18. Jahrhundert im Rahmen der Geestkolonisation auf Anordnung des dänischen Königs Friedrich V. als Kolonistendörfer gegründet.
Politik |
Gemeindevertretung |
Seit der Kommunalwahl 2008 hat die Wählergemeinschaft KWG alle sieben Sitze in der Gemeindevertretung.
Wappen |
Blasonierung: „Unter eingebogenem silbernen Schildhaupt in Grün eine goldene Krone, begleitet rechts von einem schwebenden silbernen Torfmesser und links von einem schwebenden silbernen Torfspaten, darunter ein silberner Wellenbalken mit einem silbernen Boot.“[2]
Wirtschaft |
Das Gemeindegebiet ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt.
Weblinks |
Commons: Königshügel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Gemeinde Königshügel
Einzelnachweise |
↑Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2017 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
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