22. Dezember
Der 22. Dezember ist der 356. Tag des gregorianischen Kalenders (der 357. in Schaltjahren), somit bleiben 9 Tage bis zum Jahresende. Meist an diesem Tag tritt die Sonne in das Tierkreiszeichen Steinbock, nachfolgend auf das des Schützen.
Am 22. (bzw. 21.) Dezember steht die Sonne mittags am südlichen Wendekreis im Zenit und geht am nördlichen Polarkreis tagsüber nicht mehr auf. Dieser Tag ist somit in der nördlichen Erdhälfte der kürzeste des Jahres, die Wintersonnenwende.
Historische Jahrestage November · Dezember · Januar | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
2.2 18. Jahrhundert
2.3 19. Jahrhundert
2.4 20. Jahrhundert
2.4.1 1901–1925
2.4.2 1926–1950
2.4.3 1951–1975
2.4.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1481: Die Acht Alten Orte der Eidgenossen besiegeln das Stanser Verkommnis zur Beilegung eines Konflikts zwischen den Stadt- und Landorten.
1522: Die Johanniter auf Rhodos kapitulieren vor den osmanischen Belagerern unter der Bedingung des freien Abzugs von der Insel.
1530: In Schmalkalden beginnt der von Kurfürst Johann von Sachsen einberufene Konvent in Schmalkalden, auf dem die protestantischen Reichsfürsten über die weitere Vorgehensweise nach der Ablehnung der Confessio Augustana auf dem Reichstag zu Augsburg beraten. Der Konvent mündet schließlich in der Gründung des Schmalkaldischen Bundes am 27. Februar des Folgejahres.
1603: Mit Ahmed I. übernimmt nach dem Tod seines Vaters Mehmed III. erstmals ein minderjähriger Sultan die Macht im Osmanischen Reich.
1711: Krönungsfeier in Frankfurt am Main
1711: Karl VI. wird in Frankfurt zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt.
1789: Frankreich führt die Départements ein. (aktuelle Darstellung)
1789: Per Gesetz werden im Frankreich der Revolutionszeit an Stelle der historischen Provinzen die Départements eingeführt.
1790: General Alexander Wassiljewitsch Suworow erobert mit seinen russischen Truppen im Russisch-Türkischen Krieg die starke Festung Ismajil des Osmanischen Reichs im späteren Bessarabien.
1793: Der an der Rückeroberung der von den Engländern besetzten Stadt Toulon beteiligte Artilleriehauptmann Napoleon Bonaparte wird zum Brigadegeneral befördert.
1845: Während des Ersten Sikh-Krieges endet die Schlacht von Ferozeshah mit einem Sieg der Briten.
1847: Der algerische Rebellenführer Abd el-Kader ergibt sich der französischen Armee und wird bald darauf nach Frankreich gebracht. In Französisch-Nordafrika beruhigt sich die Lage für die Kolonialmacht deutlich.
1849: Eine Begnadigung durch Zar Nikolaus I. rettet den russischen Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski vor dem angetretenen Erschießungspeloton.
1851: Außenminister Palmerston verlässt das britische Kabinett von Premierminister John Russell. Das eigenmächtige offizielle Billigen des Staatsstreichs Napoléons III. vom 2. Dezember in Frankreich führt zum unfreiwilligen Rücktritt.
1885: Itō Hirobumi schafft den Dajokan als bestimmendes Organ des japanischen Staates ab und etabliert stattdessen – beeinflusst von Ideen, die er beim Studium in Berlin und Wien kennengelernt hat – ein Ministerkabinett, dessen erster Premierminister er wird.
1894: Ein französisches Militärgericht verurteilt den jüdischen Artilleriehauptmann Alfred Dreyfus wegen angeblicher Spionage zu lebenslanger Verbannung auf die Teufelsinsel. Das antisemitische Urteil löst Jahre später die Dreyfus-Affäre aus.
1929: In Chabarowsk wird auf Vermittlung der deutschen Regierung der Waffenstillstand im Sowjetisch-chinesischen Grenzkrieg vereinbart.
1942: Harro Schulze-Boysen, Hans Coppi, Arvid Harnack, Libertas Schulze-Boysen, Kurt Schumacher und andere Mitglieder der Widerstandsgruppe Rote Kapelle werden in Berlin-Plötzensee hingerichtet.
1956: Die letzten britischen Truppen verlassen Ägypten nach der diplomatischen Beilegung der Sueskrise.
1971: Der Österreicher Kurt Waldheim wird zum UN-Generalsekretär gewählt.
1971: Mitglieder der Rote Armee Fraktion überfallen die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank in Kaiserslautern. Dabei wird der Polizist Herbert Schoner erschossen. Er ist das zweite Opfer der RAF.
1974: Die Komoren
1974: In einer Volksabstimmung entscheiden sich die Inseln Grande Comore, Anjouan und Mohéli für die Unabhängigkeit der Komoren. Nur Mayotte votiert für den Verbleib bei Frankreich.
1979: Katalonien
1979: Die spanische Region Katalonien erhält den Autonomiestatus.
1979: Mit der Gewährung weitreichender Autonomie für die baskischen Provinzen durch die spanische Regierung endet offiziell der über zehnjährige Bürgerkrieg im Baskenland.
1984: In Österreich beschließt die Bundesregierung unter Bundeskanzler Fred Sinowatz nach zwei Wochen einen „Weihnachtsfrieden“ mit den Besetzern der Hainburger Au.
1984: Bernhard Goetz (wegen der Tat später „Subway Vigilante“ genannt) schießt in der New Yorker U-Bahn auf vier Afroamerikaner, von denen er glaubt, sie wollen ihn berauben. Der Vorfall spaltet die öffentliche Meinung der Stadt, die zu dieser Zeit von hoher Kriminalität geprägt ist.
1988: Der Gründer der brasilianischen Kautschukzapfergewerkschaft, Chico Mendes, wird vom Sohn eines Großgrundbesitzers in seinem Haus erschossen.
1989: Warten auf die Öffnung des Brandenburger Tores
1989: Das Brandenburger Tor in Berlin wird 28 Jahre nach dem Bau der Mauer wieder geöffnet.
1989: Der rumänische Diktator Nicolae Ceaușescu wird während der rumänischen Revolution gestürzt und beim Versuch, das Land zu verlassen, zusammen mit seiner Ehefrau Elena von der Armee verhaftet.
1991: Die ehemalige Sowjetrepublik Kirgisistan tritt der Gemeinschaft unabhängiger Staaten bei.
1992: Der Internationale Fernmeldevertrag wird durch die in Genf unterzeichnete Konstitution und Konvention der Internationalen Fernmeldeunion abgelöst.
1999: In einem in der Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichten Artikel rechnet CDU-Generalsekretärin Angela Merkel mit der Haltung des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl zur Spendenaffäre ab.
1999: Der nigrische Präsident Daouda Malam Wanké übergibt sein Amt an den neu gewählten Präsidenten Tandja Mamadou. Dieser ernennt seinen Parteifreund Hama Amadou zum Ministerpräsidenten. Es ist dies die erste demokratische Machtübergabe in dem afrikanischen Land.
2001: Hamid Karzai
2001: In Kabul wird Hamid Karzai zum Chef der afghanischen Übergangsregierung ernannt.
2001: Der Deutsche Bundestag stimmt der Entsendung deutscher Streitkräfte nach Afghanistan zur Umsetzung der Resolution 1386 des UN-Sicherheitsrates mit großer Mehrheit zu.
2002: Dr. Janez Drnovšek wird Staatspräsident in Slowenien.
2004: Liese Prokop wird als österreichische Innenministerin angelobt.
2008: Guineas Präsident Lansana Conté stirbt nach langer Krankheit. Das Militär unter Führung von Hauptmann Moussa Dadis Camara putscht daraufhin und hindert das verfassungsmäßige Staatsoberhaupt, Parlamentspräsident Aboubacar Somparé, an der Übernahme der Amtsgeschäfte.
2012: In einem Referendum in Ägypten sprechen sich 63,8 Prozent der Wähler für die Scharia als Hauptquelle der Gesetzgebung aus.
Wirtschaft |
1807: Die USA verbieten im Embargo Act den Handel mit allen fremden Ländern und schließen die Häfen. Hintergrund ist die Kontinentalsperre in Europa, die mit der Gefahr der Beschlagnahme von Schiffsladungen durch Großbritannien oder Frankreich verbunden ist.
1809: Der US-Kongress lockert wegen unerwünschter Auswirkungen den Embargo Act und begrenzt das Handelsverbot nur noch auf Großbritannien und Frankreich.
1917: Der Normenausschuss der deutschen Industrie, ein Vorläufer des DIN, wird gegründet.
1937: Der Lincoln-Tunnel zwischen Manhattan und New Jersey wird für den Verkehr freigegeben.
1953: In der DDR erscheint die erste Ausgabe der Wochenpost, die dort auflagenstärkste Wochenzeitung wird.
Wissenschaft und Technik |
1666: Jean-Baptiste Colbert versammelt erstmals eine kleine Gruppe von Gelehrten in der Bibliothek des französischen Königs Ludwig XIV., die sich von da an zu zweiwöchentlichen Arbeitssitzungen trifft. Aus diesen informellen Treffen entwickelt sich die Académie des sciences.
1891: Max Wolf, ein Begründer der Astrofotografie, findet als erster Astronom einen Kleinplaneten mit fotografischen Methoden.
1920: In Deutschland beginnen regelmäßige Rundfunksendungen durch den Sender Königs Wusterhausen.
1938: An der Ostküste Südafrikas stößt Marjorie Courtenay-Latimer, Kuratorin am Museum of East London, im Fang eines Trawlers auf einen Fisch, der am 16. Februar 1939 von James Leonard Brierley Smith als Komoren-Quastenflosser, eine Art der seit dem Ende der Kreidezeit als ausgestorben geltenden Quastenflosser, ein sogenanntes „lebendes Fossil“, identifiziert wird.
1939: Der sowjetische Testpilot Pjotr Michailowitsch Stefanowski erprobt im Erstflug den Bomber Petljakow Pe-2.
1945: Die als Geschäftsreiseflugzeug produzierte Beechcraft Bonanza absolviert den Erstflug.
1947: Die Wissenschaftler John Bardeen, Walter Houser Brattain und William B. Shockley fertigen den Prototyp eines bipolaren Transistors.
1964: Das im Auftrag der CIA entwickelte Aufklärungsflugzeug Lockheed SR-71 Blackbird startet zu seinem Erstflug.
1984: Uruguay gründet auf King George Island in der Antarktis die Forschungsstation Base Científica Antártica Artigas.
2001 geboren: Katze CC
2001: In den USA wird die geklonte Katze CC geboren.
Kultur |
1808: Im Rahmen eines vierstündigen Konzerts am Theater an der Wien bei Wien erfolgt unter anderem die Uraufführung der 5. Sinfonie und 6. Sinfonie (Pastorale) sowie der Fantasie für Klavier, Chor und Orchester und des 4. Klavierkonzerts von Ludwig van Beethoven. Die Aufführung, bei der der Komponist am Klavier sitzt, verläuft unerfreulich, da die Musiker des Orchesters nicht ausreichend geprobt haben und das Theater unbeheizt ist.
1829: Am Stadttheater in Leipzig findet die Uraufführung der Oper Der Templer und die Jüdin von Heinrich Marschner und im Gartensaal des mendelssohnschen Familienbesitzes in Berlin die Uraufführung des Liederspiels Die Heimkehr aus der Fremde von Felix Mendelssohn Bartholdy statt.
1837: Am Stadttheater in Leipzig wird die komische Oper Zar und Zimmermann von Albert Lortzing uraufgeführt.
1841: In Paris findet die Uraufführung der Oper La Reine de Chypre von Jacques Fromental Halévy statt.
1894: Mit dem Orchesterwerk Prélude à l'après-midi d'un faune von Claude Debussy wird in Paris das erste bedeutende Werk des musikalischen Impressionismus uraufgeführt.
1904: Am Theater an der Wien in Wien erfolgt die Uraufführung der Operette Die Juxheirat von Franz Lehár.
1923: Am Metropol-Theater in Berlin findet die Uraufführung der Operette Marietta von Walter Kollo statt.
1928: Anna Seghers erhält den Kleistpreis für ihre Novelle Aufstand der Fischer von St. Barbara.
1934: In Berlin wird die Operette Die Tänzerin Fanny Elßler mit nachgelassener Musik von Johann Strauss (Sohn) nach einem Libretto von Hans Adler uraufgeführt.
1937: Im Zentraltheater von Leipzig wird die Operette Balkanliebe von Rudolf Kattnigg uraufgeführt.
1965: Der Film Doktor Schiwago von David Lean und Carlo Ponti wird in New York City uraufgeführt.
2005: Im Dvořák-Saal des Rudolfinums in Prag singt der deutsche Tenor Peter Schreier zum letzten Mal den Evangelisten im Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach.
Gesellschaft |
1937: Der Oberster Gerichtshof von Kanada bestätigt lestinstanzlich den zehnten Absatz des Testaments von Charles Vance Millar, der den Großteil dessen Vermögens der Frau aus Toronto versprach, die innerhalb von zehn Jahren die meisten Kinder zur Welt brachte. Der Absatz hatte das Große Storchenderby ausgelöst.
2001: Der Terrorist Richard Reid versucht, den American-Airlines-Flug 63 von Paris nach Miami mit 197 Menschen an Bord mit in seinen Schuhen verstecktem Plastiksprengstoff abstürzen zu lassen. Eine Flugbegleiterin bemerkt Reids Zündmanöver und verhindert das Attentat.
2012: Papst Benedikt XVI. begnadigt seinen früheren Kammerdiener Paolo Gabriele, der im Rahmen der Vatileaks-Affäre Anfang Oktober zu einer Gefängnisstrafe von 18 Monaten verurteilt worden war.
Religion |
1216: Bulle Religiosam vitam
1216: Papst Honorius III. bestätigt in der Bulle Religiosam vitam die Ordensregel der Dominikaner.
1885: In seiner Enzyklika Quod auctoritate verfügt Papst Leo XIII. ein außerordentliches Heiliges Jahr und ruft in einer Exhortatio nachdrücklich zum Rosenkranzgebet auf.
1887: In der Enzyklika Officio sanctissimo äußert sich Papst Leo XIII. über die Kirche im Königreich Bayern.
1997: Das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Mecklenburg-Vorpommern, unterzeichnet von Erzbischof Giovanni Lajolo und Ministerpräsident Berndt Seite, tritt mit dem Austausch der Ratifikationsurkunden in Kraft.
Katastrophen |
1647: Die Kanarischen Inseln, insbesondere Fuerteventura, werden durch einen Wirbelsturm verwüstet.
1939: Auf dem Bahnhof in Genthin fordert die Kollision zweier D-Züge kurz nach Mitternacht 186 Menschenleben. Am selben Abend stoßen auf der Bodenseegürtelbahn von Lindau nach Radolfzell zwischen Markdorf und Kluftern zwei weitere Züge zusammen, was 101 Tote fordert. Damit ist dieser Tag der schlimmste der deutschen Eisenbahngeschichte.
1963: Das in Griechenland registrierte britische Passagierschiff Lakonia brennt während einer Weihnachtskreuzfahrt zu den Kanarischen Inseln nördlich von Madeira aus. 128 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
1992: Beim Anflug auf Tripolis stößt eine Boeing 727 der Libyan Arab Airlines mit einer MiG-23 zusammen, wodurch 157 Menschen sterben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1857: In London wird mit dem Alpine Club der weltweit erste Bergsteigerverband gegründet. Erst ab dem Jahr 1974 nimmt der Verband auch Alpinistinnen in seine Reihen auf.
1894: Die United States Golf Association wird ins Leben gerufen.
1912: In der Lombardei wird der Fußballverein Calcio Lecco gegründet.
1965: Der 1. FC Magdeburg wird gegründet.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 18. Jahrhundert |
1095: Roger II., König von Sizilien
1178: Antoku, 81. Kaiser von Japan
1347: Ha Ryun koreanischer neokonfuzianischer Philosoph und Politiker
1523: Charles I. von Bourbon, Kardinal, Erzbischof von Rouen und päpstlicher Legat von Avignon
1573: Ernst Casimir von Nassau-Diez, Vorfahre der Könige der Niederlande
1597: Friedrich III., Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf
1605: Balthasar Rösler, deutscher Bergmann
1617: Karl I. Ludwig, Kurfürst von der Pfalz und Herzog von Bayern
1666: Gobind Singh, zehnter und letzter Guru des Sikhismus
1670: Anna Sophie, Prinzessin von Sachsen-Gotha-Altenburg und Fürstin von Schwarzburg-Rudolstadt
1685: Kaspar Achatius Beck, deutscher Jurist
1690: Marie Gabrielle Éléonore de Bourbon-Condé, französische Äbtissin
1694: Hermann Samuel Reimarus, deutscher Gymnasialprofessor, Vertreter des Deismus und Wegbereiter der Bibelkritik
18. Jahrhundert |
1707: Johann Amman, Schweizer Arzt und Botaniker
1723: Carl Friedrich Abel, deutscher Komponist
1735: Ulrich Bräker, Schweizer Schriftsteller
1766: Johann Samuel Arnhold, deutscher Porzellanmaler
1769: Franz Abart, Südtiroler Bildhauer
1769: Johann Philipp Christian Aulenbach, deutscher Pfarrer und Dichter
1789: Alfred von Croÿ, deutscher Standesherr, Unternehmer und Politiker
1795: Thomas Ainsworth, britisch-niederländischer Textilindustrieller
1798: George Walker Crawford, US-amerikanischer Politiker
1800: Julius Wilhelm Oelsner, deutscher Unternehmer, Kaufmann und Politiker
19. Jahrhundert |
1802: Sara Coleridge, englische Schriftstellerin und Übersetzerin
1804: Georg Adolf Demmler, deutscher Architekt
1807: Karl Ludwig Grotefend, deutscher Historiker und Numismatiker
1807: Johan Sebastian Welhaven, norwegischer Schriftsteller
1811: Ludwig Philippson, deutscher Schriftsteller und Rabbiner
1815: Johann Jakob Bachofen, Schweizer Jurist und Altertumsforscher
1817: Tuiskon Ziller, deutscher Philosoph und Pädagoge
1819: Franz Abt, deutscher Komponist und Kapellmeister
1821: Giovanni Bottesini, italienischer Komponist und Kontrabassist
1822: Agnes von Auer, deutsche Schriftstellerin
1822: Charles Lebouc, französischer Cellist
1823: Thomas Wentworth Higginson, US-amerikanischer Schriftsteller und Abolitionist
1828: Eduard Schönfeld, deutscher Astronom
1839: John Nevil Maskelyne, britischer Bühnenzauberer und Erfinder
1841: Otto Piper, deutscher Jurist, Kommunalpolitiker, Kunsthistoriker und Burgenforscher
1845: Rudolf Heinrich, deutscher Lokalpolitiker
1848: Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, deutscher Altphilologe
1850: Constantin Fahlberg, deutscher Industrieller und Chemiker, Erfinder des Saccharin
1853: Teresa Carreño, venezolanische Pianistin und Komponistin
1853: Jewgraf Stepanowitsch Fjodorow, russischer Kristallograph und Mineraloge
1853: Édouard de Reszke, französischer Opernsänger (Bass) polnischer Herkunft
Frank Billings Kellog (* 1856)
1856: Frank Billings Kellogg, US-amerikanischer Jurist und Diplomat, Nobelpreisträger
1858: Giacomo Puccini, italienischer Komponist
1859: Otto Hölder, deutscher Mathematiker
1860: Richard Hanitsch, deutscher Museumskurator
1861: Eugen Märklin, deutscher Unternehmer
1861: Ochiai Naobumi, japanischer Lyriker und Literaturwissenschaftler
1862: Connie Mack, US-amerikanischer Baseballspieler, -manager und -teambesitzer
1864: John Alfred McDowell Adair, US-amerikanischer Politiker
1866: Mieczysław Surzyński, polnischer Organist und Komponist
1867: Joseph Maria Olbrich, österreichischer Architekt
1868: Käthe Paulus, deutsche Luftschifferin und Luftakrobatin, Erfinderin des zusammenlegbaren Fallschirms
1869: Edwin Arlington Robinson, US-amerikanischer Dichter
1873: Carl Kraemer, deutscher Tierschützer
1874: Erhard Auer, deutscher Politiker
1874: Franz Schmidt, österreichischer Musikpädagoge und Komponist
1876: Janina Korolewicz-Waydowa, polnische Opernsängerin und Musikpädagogin
1876: Filippo Tommaso Marinetti, italienischer Dichter, Begründer des Futurismus
1879: Minna Specht, deutsche Pädagogin
1880: Dawid Przepiórka, polnischer Schachspieler
1881: Franz Springer, deutscher Komponist und Dirigent
1883: Rudolf Kalvach, österreichischer Grafiker
1883: Edgar Varèse, französisch-US-amerikanischer Komponist und Dirigent
1884: Albin Grau, deutscher Filmproduzent, Graphiker und Autor
1887: Edgar Atzler, deutscher Physiologe
1887: S. Ramanujan, indischer Mathematiker
1888: J. Arthur Rank, britischer Industrieller und Filmproduzent
1890: Heinrich Luhmann, deutscher Pädagoge und Heimatdichter
1890: Nol van Berckel, niederländischer Fußballspieler
1892: Lawrence Sperry, US-amerikanischer Pilot und Erfinder
1892: Peter Tatsuo Doi, japanischer Priester, Erzbischof von Tokio und Kardinal
1893: Philipp Fürchtegott Reemtsma, deutscher Zigarettenfabrikant und Kunstmäzen
1894: Giulio Masetti, italienischer Adeliger und Automobilrennfahrer
1897: Max Hansen, dänischer Kabarettist, Filmschauspieler und Sänger
1898: Heartley Anderson, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
1898: Wladimir Alexandrowitsch Fock, russischer Physiker
1898: Edouard Probst, Schweizer Automobilrennfahrer
1898: Paul Schatz, deutsch-schweizerischer Anthroposoph, Künstler, Erfinder und Techniker
Gustaf Gründgens (* 1899)
1899: Gustaf Gründgens, deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant
1900: Marc Allégret, französischer Regisseur
1900: Erich Frost, deutscher Leiter der Zeugen Jehovas und Komponist
1900: John C. Slater, US-amerikanischer Physiker und Chemiker
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Fritz Gils, deutscher Zeichenlehrer, Künstler und Maler
1902: August Neuburger, deutscher Rechtsanwalt, Politiker, MdB
1903: Haldan K. Hartline, US-amerikanischer Physiologe
1903: Alfonso de Silva, peruanischer Komponist
1905: Pierre Brasseur, französischer Schauspieler
1905: Pierre Levegh, französischer Autorennfahrer
1907: Robert Anasch, deutscher kommunistischer Widerstandskämpfer
1907: Peggy Ashcroft, britische Schauspielerin
1907: Fermin Rocker, britischer Maler und Anarchist
1907: Irene Britton Smith, US-amerikanische Komponistin
1907: Fred M. Wilcox, US-amerikanischer Filmregisseur
1908: Max Bill, Schweizer Architekt, Künstler und Designer
1908: Giacomo Manzù, italienischer Bildhauer, Grafiker und Zeichner
1908: Paula Mollenhauer, deutsche Leichtathletin
1909: Patricia Hayes, britische Komikerin und Schauspielerin
1912: Franz-Leo Andries, deutscher Komponist, Musikproduzent und Schlagertexter
1912: Lady Bird Johnson, US-amerikanische Umweltschützerin, Ehefrau des Staatspräsidenten Lyndon B. Johnson
1912: Oscar Moret, Schweizer Komponist und Professor
1913: Rudolf Krämer-Badoni, deutscher Schriftsteller
1914: Klaus Konrad, deutscher Politiker, MdL, MdB
1919: Lil Green, US-amerikanische Blues-Sängerin
1919: Gerd Pfeiffer, deutscher Jurist, Präsident des Bundesgerichtshofs
1919: Irina Wjatscheslawowna Rakobolskaja, russischer Major und Stabschefin
1919: Ernst Strachwitz, österreichischer Politiker
1921: Dimitris Fampas, griechischer Gitarrist und Komponist
1921: Hawkshaw Hawkins, US-amerikanischer Musiker
1921: Laine Mets, estnische Pianistin und Musikpädagogin
1921: Reinhold Stecher, österreichischer Theologe, Bischof der Diözese Innsbruck
1922: Peter Lorenz, deutscher Politiker, MdL, MdB und Entführungsopfer
1924: Frank Corsaro, US-amerikanischer Theater-, Opern- und Filmregisseur
1924: Tonny van Ede, niederländischer Fußballspieler
1925: Luciana Angiolillo, italienische Schauspielerin
1925: Walter Womacka, deutscher Künstler und Kulturfunktionär in der DDR
1926–1950 |
1926: Demetrio Ignacio Aquino Aquino, paraguayischer Bischof
1926: Alcides Ghiggia, uruguayischer Fußballspieler
1926: James D. Ployhar, US-amerikanischer Komponist und Dirigent
1927: Ferdinand Zechmeister, österreichischer Fußballspieler
1929: Hugo Loetscher, Schweizer Schriftsteller
1930: Lothar Dombrowski, deutscher Journalist und Moderator
1931: Gisela Birkemeyer, deutsche Leichtathletin
1936: Hector Elizondo, puerto-ricanischer Schauspieler
1937: Christian Speck, Schweizer Politiker
1937: Renate Welsh, österreichische Autorin
1938: Lucas Abadamloora, ghanaischer Bischof
1938: Ursula Apel, deutsche Hermann-Hesse-Forscherin
1938: Lucien Bouchard, kanadischer Politiker
1939: Andy Petery, US-amerikanischer Autorennfahrer
1940: Brian Locking, britischer Bassgitarrist
1940: Eberhard Schöler, deutscher Tischtennisspieler
1940: Sigrid Semper, deutsche Politikerin, MdB
1942: Anju Angelow, bulgarischer Politiker, Verteidigungsminister
1942: Dick Parry, britischer Saxophonist
1942: John Casablancas, spanisch-US-amerikanischer Unternehmer und Model
1942: Hans-Dieter Schöne, deutscher Organist und Kirchenmusikdirektor
1943: Paul Wolfowitz, US-amerikanischer Politiker, Botschafter und Präsident der Weltbank
1944: Maurizio de Angelis, italienischer Sänger und Songschreiber
1945: Konrad Beikircher, deutscher Kabarettist und Musiker
1945: Theodora Hantos, deutsche Althistorikerin und Professorin
1945: Ursula Haubner, österreichische Politikerin
1945: Jean-Pierre Kutwa, ivorischer Theologe, Erzbischof von Abidjan
1945: Diane Sawyer, US-amerikanische Fernsehjournalistin und -moderatorin
1946: Robert van Ackeren, deutscher Kameramann, Filmregisseur und Filmproduzent
1948: Lana Walter, US-amerikanische Musikpädagogin und Komponistin
1949: Manfred Burgsmüller, deutscher Fußballspieler
1949: Maurice Gibb, britischer Sänger und Songwriter (Bee Gees)
Robin Gibb (* 1949)
1949: Robin Gibb, britischer Sänger und Songwriter (Bee Gees)
1949: Ray Guy, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1949: Knut vom Bovert, deutscher Rechtsanwalt und Lokalpolitiker
1950: Nino Holm, österreichischer Maler und Musiker (EAV)
1950: Roland Stegmayer, deutscher Fußballspieler
1950: Harald Strutz, deutscher Fußballfunktionär
1951–1975 |
1951: John Kowalski, polnisch-US-amerikanischer Fußballtrainer
1951: Adam Wodnicki, polnischer Pianist und Musikpädagoge
1952: Uri Yehuda Ariel, israelischer Politiker
1952: Sandra Kalniete, lettische Politikerin und EU-Kommissarin
1952: Jochen Wiedemann, deutscher Ingenieur und Professor
1953: Jann Jakobs, Oberbürgermeister von Potsdam
1953: Paolo Mondini, italienischer Autorennfahrer
1953: Margit Schreiner, österreichische Schriftstellerin
1954: Joseph Kwaku Afrifah-Agyekum, ghanaischer Bischof
1954: Barbara Lanzinger, deutsche Politikerin, MdB
1954: Christian Liebig, deutscher Rockmusiker
1955: Thomas Südhof, deutsch-US-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger
1958: Marijam Agischewa, deutsche Schauspielerin
1958: Frank Gambale, australischer Gitarrist
1958: Jerzy Hawrylewicz, polnischer Fußballspieler
1958: Kevin Kern, US-amerikanischer Pianist, Musiker und Komponist
1959: Bernd Schuster, deutscher Fußballspieler und -trainer
1959: Bryan Willman, US-amerikanischer Autorennfahrer
1960: Jean-Michel Basquiat, US-amerikanischer Graffitikünstler, Maler und Zeichner
1960: Felicitas Hoppe, deutsche Schriftstellerin
1960: David Pasquesi, US-amerikanischer Komiker und Schauspieler
1961: Elia Dalla Costa, italienischer Geistlicher, Erzbischof von Florenz und Kardinal
1961: Helmut Krumminga, deutscher Rock-Gitarrist
1961: Angelo Verploegen, niederländischer Jazztrompeter
Ralph Fiennes (* 1962)
1962: Ralph Fiennes, britischer Schauspieler und Filmregisseur
1962: Jacques Schwarz-Bart, französischer Jazzsaxophonist
1963: Mathias Ahrens, deutscher Feldhockey-Trainer
1963: Giuseppe Bergomi, italienischer Fußballspieler
1963: Christoph Keller, Schweizer Schriftsteller
1965: Sergi López, spanischer Schauspieler
1967: Martina Voss, deutsche Fußballspielerin und -trainerin
1968: Luis Hernández, mexikanischer Fußballspieler
1968: Dina Meyer, US-amerikanische Schauspielerin
1968: Frank Schäffler, deutscher Politiker und MdB
1969: Myriam Bédard, kanadische Biathletin, Olympiasiegerin
1969: Dagmar Hase, deutsche Schwimmerin
1969: Martin Schmidt, deutscher Handballspieler
1970: Mutiu Adepoju, nigerianischer Fußballspieler
1970: Gary Anderson, schottischer Dartspieler
1970: Mark Dragunski, deutscher Handballer
1972: Franck Cammas, französischer Profisegler
1972: Alexandre Moos, Schweizer Radrennfahrer
1972: Steffi Jones, deutsche Fußballspielerin
1972: Ali Al Badwawi, Fußballschiedsrichter aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
Vanessa Paradis (* 1972)
1972: Vanessa Paradis, französische Schauspielerin und Sängerin
1973: Dagmar Schönleber, deutsche Comedy-Darstellerin
1974: Christian Hoffmann, österreichischer Skilangläufer
1974: Dagmar Mair unter der Eggen, italienische Snowboarderin
1975: Khaled Al Qubaisi, emiratischer Autorennfahrer
1975: Marvin Andrews, Fußballspieler aus Trinidad und Tobago
1975: Sergei Aschwanden, schweizerischer Judoka
1975: Crissy Moran, amerikanische Pornodarstellerin
1976–2000 |
1976: Jaap van Lagen, niederländischer Rennfahrer
1977: Steven Kleynen, belgischer Radrennfahrer
1980: Chris Carmack, US-amerikanischer Schauspieler und Fotomodell
1980: Lee Eun-ju, südkoreanische Schauspielerin
1980: Grzegorz Tkaczyk, polnischer Handballspieler
1981: Anja Antonowicz, polnische Schauspielerin
1981: Cheek, finnischer Hip-Hop-Musiker
1981: Momir Ilić, serbischer Handballspieler
1981: Sandra Kuhn, deutsche Fernsehmoderatorin
1981: Troy Mellanson, antiguanischer Fußballspieler
1982: Jeffrey Campbell, jamaikanischer Musiker
1982: Britta Heidemann, deutsche Degenfechterin
1982: Teko Modise, südafrikanischer Fußballspieler
1984: Jonas Altberg, schwedischer Musiker und DJ
1984: David Müller, deutscher Fußballspieler
1985: Enis Alushi, deutscher Fußballspieler
1985: José Vicente Toribio, spanischer Radrennfahrer
1986: Umar Farouk Abdulmutallab, nigerianischer Terrorist
1987: Lisa Andreas, englisch-zypriotische Sängerin
1987: Éder, portugiesischer Fußballspieler
1988: Juventina Napoleão, osttimoresische Marathonläuferin
1988: Kaja Schmäschke, deutsche Handballspielerin
1989: Jordin Sparks, US-amerikanische Sängerin
1990: Jean-Baptiste Maunier, französischer Sänger und Schauspieler
1990: Josef Newgarden, US-amerikanischer Rennfahrer
1991: Jonas Langmann, deutscher Eishockeytorwart
1994: Thibaut Favrot, französischer Skirennläufer
Gestorben |
Vor dem 20. Jahrhundert |
1104: Berk-Yaruq, Sultan der Großseldschuken
1115: Olaf Magnusson, König von Norwegen
1136: Jutta von Sponheim, Magistra des Nonnenkonvents vom Kloster Disibodenberg
1204: Fujiwara no Shunzei, japanischer Dichter
1316: Aegidius Romanus, italienischer Augustiner-Eremit
1476: Isabella Neville, älteste Tochter von Richard Neville
1526: Antonius, Graf von Holstein-Pinneberg und Schauenburg
1572: Hermann von Vechtelde, deutscher Rechtsgelehrter und Bürgermeister der Hansestadt Lübeck
1734: Matthias Pussjäger, Tiroler Maler
1764: Ladislaus Amade von Várkonyi, ungarischer Dichter
1770: Johann Hinrich Armowitz, deutscher Metall- und Glockengießer
1788: Percivall Pott, englischer Chirurg
1791: William Bryant, englischer Fischer und Sträfling
1828: William Hyde Wollaston, britischer Chemiker
1835: Franz von Paula Schrank, deutscher Jesuit, Botaniker und Insektenforscher
1837: Lino Gallardo, venezolanischer Komponist
1839: Robert Todd Lytle, US-amerikanischer Politiker
1841: Daniil Kaschin, russischer Komponist
1847: Engelbert Schue, deutscher katholischer Geistlicher und Hochschullehrer
1864: Ferdinand Anderson, deutscher Jurist und Politiker
1867: Jean-Victor Poncelet, französischer Mathematiker und Physiker
1872: Jakob Becker, deutscher Maler, Radierer und Lithograph
1875: Nikolai Titow, russischer Komponist
1880: George Eliot, eigentlich Mary Ann Evans, britische Schriftstellerin
1882: Leopold Alexander Friedrich Arends, deutscher Stenograf und Systemerfinder
1891: Paul de Lagarde, deutscher Kulturphilosoph und Orientalist
1898: Wilhelm Dames, deutscher Paläontologe und Geologe
1899: Pascual Ortega, chilenischer Maler
1900: Leonhard von Blumenthal, preußischer Generalfeldmarschall
20. Jahrhundert |
1902: Richard von Krafft-Ebing, österreichischer Psychiater
1908: Georg Christian von Lobkowitz, böhmischer Adeliger und Politiker
1917: Franziska Xaviera Cabrini, italienisch-US-amerikanische Ordensgründerin
1923: Georg Luger, österreichischer Waffentechniker, Erfinder der Parabellum-Pistole
1932: François-Xavier Mercier, kanadischer Sänger, Musikpädagoge und Komponist
1938: Maximilian Graf von Wiser, deutscher Augenarzt
1939: Ma Rainey, US-amerikanische Bluessängerin
1940: Nathanael West, US-amerikanischer Schriftsteller
1941: Karel Hašler, tschechischer Schauspieler, Sänger, Kabarettist, Autor, Regisseur und Filmproduzent
1941: Leopoldo Mugnone, italienischer Dirigent und Komponist
1942: Hans Anetsberger, deutscher Porträt- und Landschaftsmaler
1942: Hans Coppi, deutscher Widerstandskämpfer
1942: Harro Schulze-Boysen, deutscher Widerstandskämpfer
1942: Libertas Schulze-Boysen, deutsche Widerstandskämpferin
1942: Elisabeth Schumacher, deutsche Widerstandskämpferin
1942: Kurt Schumacher, deutscher Widerstandskämpfer
1942: Gerhard Wartenberg, deutscher Autor, Anarchosyndikalist
1943: Franz Gribel, deutscher Reeder
1943: Beatrix Potter, britische Kinderbuchautorin und Illustratorin
1943: Heinrich Pudor, deutscher Publizist und Pionier der Freikörperkultur in Deutschland
1944: Harry Langdon, US-amerikanischer Schauspieler
1947: Auguste Distave, belgischer Graphiker
1949: Wilhelm August Lautenschläger, deutscher Komponist und Pianist
1952: Vincas Bacevičius, litauischer Musikpädagoge, Pianist, Dirigent und Komponist
1961: William Hawley Atwell, US-amerikanischer Jurist
1965: Herbert Demetz, italienischer Automobilrennfahrer
1966: Harry Beaumont, US-amerikanischer Filmregisseur
1966: Lucy Burns, US-amerikanische Frauenrechtlerin
1969: Eduard Aigner, deutscher Maler
1969: Olga Körner, deutsche Frauenrechtlerin und Politikerin, MdL, MdR, Widerstandskämpferin und KZ-Häftling, Parteifunktionärin in der DDR
1969: August Momberger, deutscher Automobilrennfahrer und Ingenieur
1969: Josef von Sternberg, österreichischer Filmregisseur
1974: Heinz Auerswald, deutscher Maler und Graphiker
1977: Rosette Anday, ungarische Mezzo-Sopranistin
1977: Johann Nepomuk David, deutscher Komponist, Dirigent und Organist
1977: Frank Thiess, deutscher Schriftsteller
1977: Ernst Waldbrunn, österreichischer Schauspieler und Kabarettist
1978: Paul Minick, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1978: Otto Probst, österreichischer Verkehrsminister
1979: Albin Nikolaus Angerer, deutscher Arzt und Studentenhistoriker
1987: Gustav Fröhlich, deutscher Schauspieler
1988: Chico Mendes, brasilianischer Gewerkschaftsführer und Kämpfer für die Rechte der von Landwegnahme bedrohten Arbeiter
Samuel Beckett († 1989)
1989: Samuel Beckett, irischer Schriftsteller (Warten auf Godot), Nobelpreisträger
1990: Bernard Addison, US-amerikanischer Musiker
1991: Ernst Krenek, österreichischer Komponist
1992: Mario Amendola, italienischer Drehbuchautor und Filmregisseur
1994: Friedrich Aduatz, österreichischer Maler und Grafiker
1995: Alois Ammerschläger, deutscher Unternehmer und Mäzen
1995: James Edward Meade, britischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger
1995: Rafael Villanueva, dominikanischer Dirigent
1998: Eric Alfons Arnlind, schwedischer Schachspieler
2000: Herman Feshbach, US-amerikanischer Physiker
21. Jahrhundert |
2001: Jan Kott, polnischer Theaterwissenschaftler
2002: Kurt Aepli, Schweizer Silberschmied, Schmuck- und Gerätegestalter sowie Berufspädagoge
2002: Joe Strummer, britischer Rockmusiker (The Clash)
2002: Hugh Desmond Hoyte, Premierminister und Präsident von Guyana
2002: Mario Ruiz Armengol, mexikanischer Komponist, Pianist und Dirigent
2002: Gabrielle Wittkop, französische Schriftstellerin und Künstlerin, Essayistin und Journalistin
2003: Dave Dudley, US-amerikanischer Country-Sänger
2003: Doris Shadbolt, kanadische Kunsthistorikerin
2003: Hans Koller, österreichischer Jazzmusiker und Maler
2004: Otto Kretschmer, deutscher Jurist, Politiker, MdL, Landesminister
2006: Galina Ustwolskaja, russische Komponistin
2006: Manuela Wiesler, österreichische Flötistin
2007: Julien Gracq, französischer Schriftsteller
2008: Lansana Conté, guineischer Staatspräsident
2008: Peter Steiner, deutscher Volksschauspieler
2009: Milena Dvorská, tschechische Schauspielerin
2010: Gerhard Schürer, Politiker in der DDR
2013: Diomedes Díaz, kolumbianischer Vallenato-Sänger
2014: Joe Cocker, britischer Rock/Blues-Sänger
2014: Joseph Sargent, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler
2014: Fritz Sdunek, deutscher Boxtrainer und ehemaliger Amateurboxer
2015: Rolf Bossi, deutscher Jurist und Publizist
2015: Freda Meissner-Blau, österreichische Politikerin
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Dwight Lyman Moody, US-amerikanischer Erweckungsprediger (evangelisch)
- Namenstage
Jutta, Marian
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.