47° 22′ N, 5° 41′ O47.3608333333335.675Koordinaten: 47° 22′ N, 5° 41′ O
Höhe
215–261 m
Fläche
7,96 km2
Einwohner
222 (1. Januar 2015)
Bevölkerungsdichte
28 Einw./km2
Postleitzahl
70100
INSEE-Code
70542
Venère ist eine Gemeinde im französischen Département Haute-Saône in der Region Bourgogne-Franche-Comté.
Inhaltsverzeichnis
1Geographie
2Geschichte
3Sehenswürdigkeiten
4Bevölkerung
5Wirtschaft und Infrastruktur
6Weblinks
Geographie |
Venère liegt auf einer Höhe von 242 m über dem Meeresspiegel, elf Kilometer südöstlich von Gray und etwa 30 Kilometer nordwestlich der Stadt Besançon (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im Süden des Départements, östlich der Saôneebene auf einem Plateau, das sich westlich der Anhöhen der Monts de Gy ausdehnt.
Die Fläche des 7,96 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der leicht gewellten Landschaft zwischen den Talebenen von Ognon im Süden und Saône im Norden. Der Hauptteil des Gebietes wird von einem Plateau eingenommen, das durchschnittlich auf 240 m liegt. Es ist aus tertiären und kreidezeitlichen Sedimenten aufgebaut und wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Durch den Ruisseau de Venère wird das Plateau nach Norden über die Ténise zur Saône entwässert. Im Westen erstreckt sich der Gemeindeboden in die Waldung des Bois d'Arsans, im Süden bis zum Bois de la Féole. Mit 261 m wird auf einer Anhöhe im Südosten die höchste Erhebung von Venère erreicht.
Nachbargemeinden von Venère sind Champtonnay und Onay im Norden, Cugney im Osten, Bonboillon und Chancey im Süden sowie Valay im Südwesten.
Geschichte |
Eine Nekropole aus der Hallstattzeit weist auf eine sehr frühe Besiedlung des Gemeindegebietes hin. Im Mittelalter gehörte Venère zur Freigrafschaft Burgund und darin zum Gebiet des Bailliage d’Amont. Seit 1180 ist die Existenz der Adelsfamilie von Venère belegt, welche die lokale Herrschaft innehatte. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte Venère mit dem Frieden von Nimwegen 1678 definitiv an Frankreich. Heute ist Venère Mitglied des 18 Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes Communauté de communes du Val de Pesmes.
Sehenswürdigkeiten |
Die Dorfkirche Notre-Dame de la Nativité stammt ursprünglich aus dem Mittelalter, wurde aber im Lauf der Zeit mehrfach umgestaltet. Schiff und Glockenturm wurden im 18. Jahrhundert neu erbaut und beherbergen eine bemerkenswerte Ausstattung aus dieser Zeit, darunter den reich skulptierten Holzaltar. Eine Seitenkapelle mit Grabplatten der lokalen Adelsfamilie ist auf 1556 datiert.
Ebenfalls sehenswert sind ein ehemaliger Herrschaftssitz und die Mairie (Gemeindehaus), die im ehemaligen Lavoir untergebracht ist.
Bevölkerung |
Bevölkerungsentwicklung
Jahr
Einwohner
1962
163
1968
159
1975
148
1982
156
1990
127
1999
151
Mit 222 Einwohnern (1. Januar 2015) gehört Venère zu den kleinen Gemeinden des Département Haute-Saône. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte (1886 wurden noch 292 Personen gezählt), wurden seit Beginn der 1970er Jahre nur noch relativ geringe Schwankungen verzeichnet.
Wirtschaft und Infrastruktur |
Venère war lange Zeit ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Ackerbau, Obstbau und Viehzucht) und die Forstwirtschaft geprägtes Dorf. Heute gibt es einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes, unter anderem in den Branchen Holzverarbeitung und Feinmechanik. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung ihrer Arbeit nachgehen.
Die Ortschaft ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstraße D67, die von Besançon nach Gray führt. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Valay, Cugney und Onay.
Weblinks |
Commons: Venère – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Tonle Sap Satellitenfoto (April 1994) Geographische Lage Kambodscha Zuflüsse Tonle-Sap-Fluss, Siem Reap River Abfluss Tonle-Sap-Fluss Orte in der Nähe Siem Reap, Battambang Daten Koordinaten 12° 52′ 34″ N , 104° 4′ 23″ O 12.876 104.073 Koordinaten: 12° 52′ 34″ N , 104° 4′ 23″ O Höhe über Meeresspiegel f1 0,5 Meter Fläche 2.700–25.000 km² dep1 f5 Länge 250 km (maximal) dep1 f6 Breite 100 km (maximal) dep1 f7 Volumen 80 km³ (maximal) dep1 f8 Maximale Tiefe 14 m f10 Mittlere Tiefe 2–3 m (minimal) f11 Besonderheiten größter See Südostasiens Der Tonle-Sap-See (Khmer: បឹងទន្លេសាប , Aussprache: [ boeung tunleː saːp ]) in Kambodscha ist der größte See Südostasiens und eines der fischreichsten Binnengewässer der Erde. Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 2 Wirtschaftliche Bedeutung 2.1 Verkehr 2.2 Reis 2.3 Fisch 3 Ökologie und Gefährdung 3.1 Überfischung...
Guatemala Kapitän Anthony Vásquez Aktuelles ITF-Ranking 73 Statistik Erste Teilnahme 1990 Davis-Cup-Teilnahmen 22 Bestes Ergebnis Amerika-Gruppenzone II HF (1995, 2000, 2001) Ewige Bilanz 42:30 Erfolgreichste Spieler Meiste Siege gesamt Daniel Chávez Morales (29) Meiste Einzelsiege Cristian Paiz (21) Meiste Doppelsiege Daniel Chávez Morales (17) Bestes Doppel Jacobo Chávez / Daniel Chávez Morales (9) Meiste Teilnahmen Cristian Paiz (32) Meiste Jahre Daniel Chávez Morales (10) Letzte Aktualisierung der Infobox: 3. Juni 2012 Die guatemaltekische Davis-Cup-Mannschaft ist die Tennisnationalmannschaft Guatemalas. Geschichte | 1990 nahm Guatemala erstmals am Davis Cup teil. Das beste Resultat erreichte die Mannschaft jeweils 1995, 2000 und 2001 mit dem Halbfinale in der Amerika-Gruppenzone II. Bester Spieler ist Daniel Chávez Morales mit 29 Siegen bei insgesamt 31 Teilnahmen. Rekord...